Bankgeschäfte im Internet
1. September 2010| Tweet |
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In einer aktuellen Studie der GfK wurde untersucht, inwieweit die Deutschen ihre Bankgeschäfte online tätigen. Dabei wurde herausgefunden, dass in der Bankfiliale nach wie vor ein Großteil der Verträge abgeschlossen wird. Zwar ist der Onlineanteil von 7,2% im Jahr 2004 auf 11,4 % in 2010 gestiegen, jedoch ist der Anteil des Filialgeschäfts von 82,6 % nur wenig davon betroffen. Dafür haben die Abschlüsse per Telefon und Brief abgenommen. Trotz des Offlinekaufs erfolgt die Informationssuche im Internet. Bei jüngeren Menschen ist der Onlineanteil naturgemäß höher. 75 % der Jüngeren Menschen unter 40 Jahren informieren sich mittlerweile online vor einem Finanzabschluss aber auch nur ein Drittel kauft die Produkte dann online.
In der Übersicht sieht man die Finanzprodukte und deren Onlineanteil an den Vertragsabschlüssen.
| Finanzprodukt | Onlineanteil |
| Tagesgeld | 27,1% |
| Kreditkarte | 18,6% |
| Festgeld | 16,6% |
| Girokonto | 12,4% |
| Aktiendepot | 11,6% |
| Ratenkredit | 7,1% |
| Fonds | 5,3% |
| Vorsorge | 4,7% |
| Baufinanzierung | 0,8% |
Auffällig ist, dass weniger beratungsintensive und gut vergleichbare Produkte verstärkt online gekauft werden. Im Bereich Kreditkarten zeigt sich dieser Trend insbesondere, wenn die Kreditkarte im Ausland verwendet werden soll. Mehr Informationen dazu findet ihr hier:
Kreditkarte im Ausland
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September 3rd, 2010 at 1:50 pm
Hallo,
auch wir konnten in den letzten Jahren eine Signifikate Steigerung der Online-Banking-Geschäfte feststellen. Heute wollen die Kunden lieber online zahlen. Auch wir als Dienstleister freuen uns über das zunehmende Interesse an Bankgeschäften im Internet. Wir sparen dadurch Zeit und Geld.
Gruß,
Johannes