Archiv für die ‘Verschiedenes’ Kategorie

smava in der Presse

Montag, 10. Oktober 2011

Aktuell sind wieder einige Artikel und Berichte über smava erschienen. In einem ausführlichen Artikel schreibt die Financial Times über Onlineplattformen und erläutert die Vorteile der Kunden bei smava. Auch stern.de berichtet über das Geld leihen im Internet. Wir wollen Euch diese Beiträge und die objektive Ansicht über smava kurz präsentieren:

Financial Times Deutschland (04.10.11)

Die Financial Times Deutschland hat diese Woche einen umfangreichen Artikel über Social Lending veröffentlicht. Die Zeitung berichtete über Onlinekreditplattformen und stellte heraus, dass Anleger bei smava.de mit einer guten Verzinsung rechnen können: „Anleger profitieren von besseren Renditen als bei anderen verzinsten Anlagen.“
Sie erläutert dabei das Prinzip, wie der Verleih von Geld zwischen Privatpersonen funktioniert. Von beiden Seiten ausgehend, sowohl Kreditnehmer wie auch –geber, werden die Vorteile von smava.de aufgezählt. Dazu zählt die Financial Times Deutschland unter anderem, dass Kreditnehmer günstigere und flexiblere Kredite als bei ihrer Hausbank bekommen können. Auch den Fall eines Zahlungsausfalls und die Kosten für Kreditnehmer und Anleger hat die FTD beschrieben und untersucht.

www.stern.de

Interessant für die, die mehr über smava erfahren möchten, ist der Artikel über die Peer to Peer Methode vom Stern, auf ihrer Internetseite. Es wird erläutert wie der Kreditverleih über Internetplattformen, wie smava.de funktioniert und ob die Zinsen wirklich günstiger sind, als bei Hausbanken. Auch über die Auswirkungen von Zahlungsschwierigkeiten, informiert der Beitrag genau.

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (7.Oktober 2011)

Montag, 10. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

wieder liegt eine spannende Woche hinter uns. Zum Anfang der Woche erlitt der DAX erneut eine Talfahrt, aber die deutschen Autohersteller konnten von steigenden Absatzzahlen berichten. Und der Leitzins dagegen blieb konstant. Leider wurde diese Woche auch von einem Todesfall überschattet.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Tod von Steve Jobs

1976 gründete Steve Jobs mit Steve Wozniak und Ronald Wayne das Unternehmen Apple. Der Konzern stellt Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme und Anwendungssoftware her. Er war ein knallharter Manager, aber die Umsetzung von Visionen war für ihn immer wichtiger als das Gewinnstreben. Er erlag mit 56 Jahren seinem Krebsleiden. Was Steve Jobs von anderen Managern unterschieden hat, erläutert Blickblog.

Deutsche Automobilhersteller steigern Absatzzahlen

Daimler, BMW, Porsche und Volkswagen konnten ihre Absatzzahlen in den USA deutlich steigern. Oft wurde in letzter Zeit über eine Rezession in dieser Branche gesprochen. Die Zahlen für Europa, Asien und die restlichen Gebiete sind allerdings noch nicht bekannt. Somit kann man über einen Rückgang noch keine genaue Aussage treffen. Eine kurze Zusammenfassung der genauen Absatzzahlen liefert Investorinside.

Börsen und Geldanlage

Commerzbank – Aktie weiter im Abwärtstrend

Seit März dieses Jahres verliert die Aktie der bekannten Bank an Wert. Der Kurs halbierte sich bis Mitte September und blieb bei 1,45 Euro stehen. Zeitweise stieg er dann wieder auf 2,059 Euro an, aber aktuell sank der Kurs erneut. Was geschehen würde, wenn die Aktie der Commerzbank bei einem Euro landet, untersucht Wirtschaftsfacts.

Aktuelles zum DAX

Zum Anfang der Woche sank der DAX wieder beachtlich. Grund hierfür war das Statement der Griechen, dass sie ihre Sparziele nicht erreichen werden. Somit bleibt es spannend bei der Börse. Eine genaue Analyse des Verlaufs des DAX liefern die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Gold und Silber – Bewegung nach oben

Die Markttechnik am Freitag sprach dafür, dass eine Wende nach oben bevorstehen könnte. Über 2 Wochen konnte sich Gold die 1600 USD und Silber die 30 USD halten. Diese Signale können natürlich auch ein Fehlalarm sein. Was man aber zu erwarten hat, wenn die Steigerung für Gold und Silber wirklich eintreffen, analysiert Inverstorinside.

Leitzins bei 1,5%

Bei der Sitzung in Berlin hat die europäische Zentralbank den Leitzins unverändert bei 1,5% belassen. Das beschloss der Rat der EZB unter der Leitung von Trichet. Nach seiner letzten Sitzung, überlässt er sein Amt, nach acht Jahren turnusgemäß, dem italienischen Notenbankchef Mario Draghi. Er hinterlässt Stagnation und Deflation für die Eurozone. Dennoch konnte er die Preisstabilität und das EZB Inflationsziel von knapp 2% garantieren. Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse während der Amtszeit von Jean-Claude-Trichet gibt Acemaxx-Analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Design Thinking

Design Thinking gilt als eine Methode, um komplizierte Probleme zu lösen und neue Ideen hervorzubringen. Bezogen auf die Finanzbranche stellt sich die Frage, ob sich dadurch das Verhältnis zwischen Bankdienstleister und Kunde verbessern würde. Ob die Kunden wirklich davon profitieren würden, analysiert der Blog Social Banking 2.0.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (30. September)

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

diese Woche standen wichtige Entscheidungen in Sachen Wirtschaft und Finanzen an. Um über alle wichtigen Ereignisse den Überblick zu behalten, stellen wir auch heute wieder unseren Wochenrückblick zusammen.
Am Donnerstag fiel endlich die Entscheidung, ob der deutsche Garantierahmen, im Bezug auf den Euro-Rettungsschirm, erhöht werden soll. Weiterhin bedroht die Eurokrise mittlerweile auch amerikanische Banken. Was die Blogs hierzu berichten und andere Themen, hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Umwandlung von Facebook

Mark Zuckerberg präsentierte das ,,neue“ Facebook, welches jetzt mit den Namen Timeline und Open Graph in Verbindung gebracht werden soll. Bei dieser Umgestaltung soll es sich um eine umfassende Alltagsdatenspeicherungplattform handeln. Wo unter anderem auch ein Button für Todesfälle in der Familie erscheinen soll. Welche außergewöhnlichen Veränderungen von facebook demnächst noch auf uns warten, erklärt Ich sag mal ausführlich.

Entscheidung des Bundestages über europäischen Rettungsschirm

Am Donnerstag wurde im Bundestag zur Erweiterung des ESFS Rettungsschirm zugestimmt. Somit wird Deutschland nicht mehr mit 123 Millarden, sondern 221 Milliarden bürgen. Insgesamt wurde er von 250 Millarden auf 450 Milliarden erhöht. Dadurch wird der Fond, aus dem verschuldete Euro-Staaten einen Kredit zu günstigen Zinsen bekommen können, weiterhin vergrößert.
Welche möglichen Folgen das für die Verschuldungskrise und die nächsten Generationen haben kann, erläutert Heiko Aschoff.

Börsen und Geldanlage

Berkshire Hathaway kauft eigene Aktien zurück

Die Beteiligungsfirma von Waren Buffet kündigte am Montag an, nicht mehr als zehn Prozent über dem Buchwert für seine eigenen Aktien zu zahlen. Zurzeit wird seine Aktie für nur zwei Prozent über dem Eigenkapitalmarkt gehandelt. Welche Auswirkungen für die Aktionäre zu erwarten sind,analysiert Tim Schäfer.

Eurokrise bedroht US-Bankensystemn

Die stagnierende US-Wirtschaft und die finanziellen Probleme Europas werden auch bald Auswirkungen auf die US-Banken haben. Bereits sind schon einige amerikanische Banken durch die europäischen Turbulenzen geschädigt worden. Die dadurch wankenden Aktienkurse verdeutlichen das die Anleger sich auf sinkende Gewinne einstellen müssen. Welche weiteren Auswirkungen folgen könnten, erklärt Wirtschaftsfacts.


Geldmarkt und Währungen

Kampf um den Euro

Europa kämpft um seine gemeinsame Währung. Aber nur wenn die Staaten der EU zu strukturellen Reformen und zu einer schlüssigen Haushaltkonsolidierung bereit sind, kann diese Rettung gelingen. Die Transferunion mit immer größeren Bürgschaften des deutschen Steuerzahlers kann keine Lösung sein. Jedes Land muss sich den eigenen Herausforderungen stellen. Das INSM-Dossier gibt einen Überblick, wo Europa steht und wie die Krise gemeistert werden kann.

Zu niedrige Inflationsrate

Der Markt rechnet mit einer Preisstabilität für Deutschland. Die Inflationsrate soll 1% für die nächsten 5 Jahre betragen. Dabei werden allerdings die Risikoprämie und die Liquidität nicht beachtet. Wenn Deutschland diese Inflationsrate hätte, würde das zu einer massiven Deflation führen. Warum das die Schuldenlast vergrößern würde, erklärt Acemaxx Analystics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Social Banking

An Social Media kommt niemand mehr vorbei, aber trotzdem seien kompetente Menschen in der Beratung nicht zu ersetzen, sagte der Vorstand der Maschmeyer-Rürup AG, Carsten Maschmeyer.
Weiterhin wäre es auch problematisch, wenn in die persönliche Bonitätsbewertung via ,,CRED“– einer Art Social Media Scoring – auch individuelle Daten aus sozialen Netzwerken einfließen würden.
Ob bei den Banken ein Umbruch in dieser Form zu erwarten ist, analysiert Social Banking 2.0

Wie Banken Kunden begeistern könnten

Wenn es um den Service bei den Banken geht machen die ,,WOW-Effekte“ den Unterschied. Um einen Kunden nicht nur zufrieden zu stellen, sondern auch begeistern zu können, müssen Banken den Punkt Kundenfreundlichkeit verbessern. Denn nur begeisterte Kunden sprechen über ihr ,,WOW-Erlebnis“ und durch die sozialen Medien wird es um einiges leichter und schneller, dieses zu verbreiten. Den Word-of-mouth Effekt erläutert der Bank Blog.

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (23. September)

Freitag, 23. September 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

das Wochenende steht kurz bevor und wieder einmal fassen wir heute die wichtigsten Ereignisse der letzten Woche zusammen. Während Griechenland weiter gegen den Staatsbankrott kämpft, wurde jetzt auch Italien in seiner Kreditwürdigkeit heruntergestuft. Zudem ist in Spanien eine hohe Jugendarbeitslosigkeit zu verzeichnen, wie auch in anderen südlichen Ländern. Ein weiteres einflussreiches Ereignis geschah am Donnerstag als der DAX einen starken Verlust hinnehmen musste.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Ratingagentur S&P stuft Italien herab

Am Dienstag stufte die US-amerikanische Ratingagentur Standard & Poor‘s die Kreditwürdigkeit von Italien von A+ auf A herab. Die Gründe hierfür liegen bei den geringen Wachstumsraten Italiens, die die ambitionierten Ziele von Berlusconi, wie zum Beispiel der ausgeglichene Haushalt bis 2013, sehr unwahrscheinlich machen. Weitere Gründe erläutert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Ein flexibler Arbeitsmarkt bewirkt niedrigere Jugendarbeitslosigkeit

In Europa kam es in einigen Ländern immer mehr zu Jugendprotesten. Ursachen hierfür sind vor allem die schlechten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt für die jungen Erwachsenen. Besonders in südlichen Ländern wie zum Beispiel Spanien herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen. Dort sind es 45,1 Prozent, wogegen es in Deutschland 9,3% sind. Warum der Unterschied so groß ist, analysiert der Ökonomen Blog.

Börsen und Geldanlage

Dax verlor kräftig

Donnerstag rutsche der Dax um 5 Prozent ab und fuhr damit den größten Tagesverlust seit 2 Wochen ein. Aber zwischenzeitlich brach auch der Dow Jones um 4 Prozent ein. Neben dem Arbeitsmarkt schwächelt auch der Häusermarkt, wo die globale Wirtschafts-und Finanzkrise 2007 ihren Anfang genommen hatte. Eine ausführliche Analyse dazu liefern die börsenblogger.

SMA Solar musste Umsatz- und Gewinnziele deutlich nach unten korrigieren

Der Hersteller von Wechselrichtern ist Marktführer in diesem Bereich. Trotzdem kann sich SMA Solar nicht gegen die kommende Konkurrenz behaupten. Der Marktanteil verringerte sich in den letzten Jahren von 60 auf 40%. Welche Folgen das für die Aktie des Unternehmens haben wird erläutert Investorinside


Geldmarkt und Währungen

Nachfrage nach Gold wird steigen

Der World Gold Council geht davon aus, dass die Goldnachfrage zum Ende des Jahres wieder steigen wird. Der Grund hierfür liegt vor allem im Investmentsektor, da dort eine große Unsicherheit in Bezug auf die Staatsanleihen herrscht. Björn Junker beschreibt eine mögliche Entwicklung und schaut dabei speziell auf die Prognosen.

Schweizer Franken kurz vor erneuter Herabstufung

Mittwoch könnte der mögliche Auftakt zur Abwertungsrunde des Schweizer Franken veranlasst worden sein. Der Euro pendelte gegenüber dem Schweizer Franken mehrere Handelstage in einer engen Handelsspanne zwischen 1,22 und 1,2030 CHF. Innerhalb weniger Stunden sprang das Währungspaar auf über 1,23 CHF. Wirtschaftsfacts zeigt auf wie es wirklich um den Schweizer Franken steht.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Operation Twist

Die US-Notenbank entschied sich zu der Maßnahme, dass kürzer laufende Wertpapiere gegen langfristige Staatsanleihen mit einer Laufzeit von sechs bis 30 Jahren bis Mitte 2012 eingetauscht werden. Bei den Transaktionen handelte es sich um ein Volumen von 400 Milliarden US-Dollar, was aber die Akteure nicht überraschte. Blognition analysiert die Folgen und zeigt auf, warum die Händler enttäuscht waren.

Banken verschlafen Revolution im Zahlungsverkehr

In Zukunft wird es möglich sein seine Restaurantrechnungen mit dem Handy zu bezahlen: Auf der Veranstaltung “Finance Future Forum” waren sich alle einig, dass Mobile Payment ein wichtiger Zukunftstrend sein wird. Welche Faktoren dabei von enormer Bedeutung sind, analysiert der bankblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

Die IFA 2011: Internet TV, Heimvernetzung und Tablets

Freitag, 2. September 2011

Ab heute öffnet die weltgrößte Elektronikmesse der Welt, auf dem Messegelände in Berlin ihre Türen. Gezeigt wird das Neueste aus Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, sowie aus den Bereichen Haushaltsgeräte und Energiespartechnik. Die Internationale Funkausstellung am Messedamm lockt mit ihren 1441 Ausstellern aus Amerika, Asien und Europa tausende Besucher an. Bis zum 7. September werden voraussichtlich mehr als 220.000 Elektronik-Interessierte und Neugierige durch die Messehallen der IFA strömen.

Schwerpunkte der diesjährigen IFA

Während sich auf der IFA im letzten Jahr fast alles um 3D Technik drehte, sind dieses Jahr vor allem Tabletcomputer und Internetfähige Fernseher die Schwerpunkte der Ausstellung. Die Messe, die eigentlich Consumer Electronics Unlimited heißt, beschäftigt sich aber auch mit der sogenannten Heimvernetzung, die es schafft unterschiedliche multimediale Bereiche geschickt miteinander zu verbinden und Geräte allzeit einsatzbereit zu machen. So können über eine bestimmte App nicht nur der Fernseher und die Stereoanlage gesteuert werden, sondern auch die Waschmaschine oder die Lampen im Haus.

Heimvernetzung

Der Waschgang sollte möglichst kurz vor der Ankunft fertig sein, damit die nasse Wäsche nicht den ganzen Tag in der Trommel liegt? Kein Problem, ab jetzt kann die Waschmaschine auch bequem per App in Gang gesetzt werden. Mit Smartphones kann heute fast der gesamte Haushalt gesteuert werden. So hat man beispielsweise beim einkaufen direkten Zugriff auf den Kühlschrank zu Hause. Langes überlegen im Supermarkt, ob zu Hause noch genug Milch vorhanden ist bleibt einem erspart. Der Kühlschrank schickt uns jetzt einfach eine automatische SMS, wenn mal wieder Lebensmittel fehlen. Zudem glänzen die neuen Haushaltsgeräte durch mehr Energieeffizienz, coole Designs und buntere Farben. Die Zeiten der immer-weißen Waschmaschinen, Geschirrspüler, Trockner oder Staubsauger sind längst vorbei.

TV meets Internet

Einer der neuesten Trends den Samsung, Sony, Philips und Co. auf der IFA zelebrieren sind zudem die neuen Smart-TVs, die die Verbindung zwischen Fernseher und Internet ermöglichen und ganze Unterhaltungsportale bieten. So kann der Zuschauer per Stream selbst entscheiden, was er wann schauen möchte und in einem zweiten Fenster einfach Zusatzinfos zu den unterschiedlichen Sendungen beziehen. Interessant ist hierbei auch die direkte Verbindung zu Sozialen Netzwerken: über Facebook kann man jetzt direkt über den Fernseher mit anderen über das laufende Bundesligaspiel diskutieren.


Kurzum, ein Ausflug zur Funkausstellung lohnt sich nicht für Technikfreaks. Ein Besuch der IFA kann leicht zum witzigen Zeitvertreib für die ganze Familie werden, denn bei den meisten Herstellern heißt die Devise nicht nur zeigen, sondern vor allem selbst ausprobieren.


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Neue Artikel im smava Finanzratgeber

Mittwoch, 31. August 2011

smava FinanzratgeberSeit Juli veröffentlichen wir regelmäßig neue Artikel in unserem Finanzratgeber, um euch eine Vielzahl an Begriffen aus Wirtschaft und Finanzen näher zu bringen. Solltet Ihr Fragen zu einem bestimmten Thema haben, oder euer Fachwissen in diesen Bereichen auffrischen wollen, dann solltet Ihr im Ratgeber vorbeischauen. Damit Ihr euch schon mal einen ersten Eindruck über unsere Artikel verschaffen könnt, geben wir euch hier eine Übersicht.

  • Passend zum Semesterbeginn im Herbst und somit relevant für alle Schüler und Studenten: Was ist BAföG und wann kann es beantragt werden?
  • An den Märkten geht es in letzter Zeit oft turbulent zu. Zeit sich zu informieren: Was genau ist der DAX und wie wird der Index berechnet?
  • Gestern in den Nachrichten, heute im smava Finanzratgeber: Was ist eigentlich Inflation und welche Inflationsrate sollten wir anstreben?
  • Letzte Woche entschied der Bundesfinanzhof, dass für Imbiss-Gerichte demnächst weniger Mehrwertsteuer fällig wird. Wir erklären euch wer die Mehrwertsteuer erfunden hat und wohin die Einnahmen hieraus fließen.
  • Ihr seid aufgefordert eine Mindesteinlage zu leisten? Wir zeigen euch bei welchen Finanzprodukten diese oft verlangt wird und wie hoch sie ausfallen sollte.
  • Viel Spaß beim lesen!

    Euer smava-Team


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Ratingagentur Moody’s stuft Kreditwürdigkeit Japans herab

Mittwoch, 24. August 2011

Heute Morgen gab die US-Amerikanische Ratingagentur Moody’s Investors Service die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Japans von Aa2 auf Aa3 bekannt. Nach dem Ratingsystem von Moody’s sind japanische Staatsanleihen somit auf dem Weg, mit der Bewertung „Durchschnittlich gute Anlage“, anstatt der besseren Bewertung „Prinzipiell sichere Anlage“ gekennzeichnet zu werden. Der Ausblick der japanischen Anleihen bleibt laut Moody’s jedoch stabil.

Gründe für die Herabstufung

Als Hauptgründe gab die Agentur das hohe Haushaltsdefizit und den Anstieg der Staatsschulden an. Zudem erschwerten das schwere Erdbeben im März und die daraus folgende Atomkatastrophe in Fukushima es der japanischen Regierung zusätzlich, die Schuldenlast des Landes zu kürzen.

Allerdings hatte das Land bereits vor der Naturkatastrophe mit erheblichen Wirtschaftsproblemen zu kämpfen. So wurde bereits Anfang des Jahres in Aussicht gestellt, dass Japans Staatsverschuldung 2012 auf fast 220 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ansteigen wird. Derzeit liegt Japans Schuldenquote im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt bei 200 Prozent. Laut OECD ist Japan somit das Land mit der höchsten Schuldenquote der Welt. Auch die Wachstumsraten der einstigen zweitgrößten Volkswirtschaft sind bereits seit langem enttäuschend.

Weitere Gründe finden sich wie so oft in der Politik. Die häufigen Regierungswechsel der letzten Jahre verhindern ein solides, wirtschaftspolitisches Umsetzen von Reformen. Der derzeitige Premierminister Naoto Kan hat bereits seinen Rücktritt zum Ende des Monats angekündigt, und so den Weg bereitet für den fünften japanischen Regierungschef in 6 Jahren.

Reaktionen der Märkte

Als hätte sich die Finanzwelt an die wiederholten Herabstufungen der Ratingagenturen gewöhnt, reagierten die Märkte in Tokyo und an den anderen Handelsplätzen kaum auf die Ankündigung von Moody’s. Der Yen blieb im Vergleich zum Dollar fast unverändert bei 76, 70 Dollar und der japanische Finanzminister Yoshihiko Noda, der als Nachfolger des derzeitigen Premiers gehandelt wird, wollte keine Stellungnahme zur Herabstufung abgeben. Auch der Nikkei lag zu Beginn des Tages nur leicht im Minus.


Wer mehr zu diesem Thema erfahren will, dem können wir einen Artikel in unserem Finanzratgebers über Ratingagenturen empfehlen.


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smava in der Presse

Mittwoch, 17. August 2011

In letzter Zeit sind Berichte über smava in unterschiedlichen Beiträgen, in Zeitungen, Magazinen und im Fernsehen erschienen. Wir möchten euch natürlich auf dem Laufenden halten, was die Berichterstattung über smava und die Meinungen unabhängiger Dritter angeht und euch kurz den ein oder anderen lesen- oder sehenswerten Artikel vorstellen.

Computermagazin Chip

Die aktuelle Ausgabe des Computermagazins Chip enthält einen umfangreichen Artikel zum Thema Social Banking, in dem das Konzept von smava anhand eines Beispiels und einer übersichtlichen Grafik veranschaulicht wird. Zudem werden mit Blick auf Versäumnisse herkömmlicher Banken die treibenden Faktoren hinter dem Prinzip des Social Banking analysiert. Nach der Finanzkrise glauben nur noch 17% der Deutschen, dass die Entscheidungen der Bank- Führungskräfte richtig und wegweisend sind. Im Artikel wird deutlich, welche Ausmaße diese Statistik auf das Verhältnis der Banken mit ihren Kunden hat. Enttäuschend sind für Bankkunden besonders die ihnen gebotenen Beratungsgespräche. Oftmals haben Kunden hierbei das Gefühl, dass sie mehr wissen als der Berater, der zudem eher versucht seine Produkte zu verkaufen als dem Kunden bei dessen Finanzgeschäften zur Seite zu stehen. Kurzum, Alternativen müssen her, und das Internet bietet einen idealen Ausgangspunkt für innovative Finanzformen. Zu diesen zählen auch die im Artikel beschriebene Social Banking Community der Fidor Bank, bei der Community Mitglieder unabhängige und transparente Finanzberatung liefern und diese gegenseitig bewerten und der Kreditmarktplatz smava.

Servicezeit im WDR

Interessant für alle, die mehr über smava erfahren möchten, aber kaum Zeit zum Lesen haben, ist zudem der Beitrag in der Servicezeit des WDR vom 10. August, in dem jeweils ein Anleger und eine Kreditnehmerin bei ihren Geschäften über den Kreditmarktplatz begleitet werden. Erklärt wird auch das Konzept der Anleger Pools, die bei smava für zusätzliche Sicherheit im Falle von Kreditausfällen sorgen. Zusätzlich informativ auch das im Beitrag enthaltene Interview eines Verbraucherschützers.


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Crowdsourcing in Deutschland: Infografik mit Beispielen und Plattformen

Donnerstag, 28. Juli 2011

Innovationen, die in den letzten Jahren unser Leben bedeutend verändert haben, scheinen maßgeblich mit der Eroberung der Internetlandschaft durch das Web 2.0 verbunden. Bei einer Wissenslücke „googeln“ wir passende Begriffe und landen dann meist auf Wikipedia, wo im Kollektiv und ohne Bezahlung Artikel geschrieben und korrigiert werden. Um mit Freunden Neuigkeiten auszutauschen, schreiben wir auf deren Facebook Pinnwand, und anstatt Postkarten zu verschicken, berichten wir von unserem Urlaub einfach im eigenen Blog.

Kurzum, wir benutzen das Internet nicht mehr nur, um Informationen zu konsumieren: Häufig sind wir aktiv daran beteiligt, selbst Inhalte zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig können dank des Web 2.0 Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Erde miteinander interagieren und gemeinsam an Projekten arbeiten, ohne zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu sein. Genau hier befindet sich auch der Ausgangspunkt des Crowdsourcing.

Was ist Crowdsourcing?

Eine Crowdsourcing Definition wurde erstmals 2006 von Jeff Howe in einem Artikel für das Magazin Wired verwendet. Beim “crowd sourcing” wird laut Howe eine Aufgabe, die normalerweise von einem ausgewiesenen Dritten - meist einem Angestellten - ausgeführt wird, der anonymen Masse (”Crowd”) gestellt. Es findet ein Outsourcen der Arbeit in Form eines offenen Aufrufs statt. So kann die Öffentlichkeit zum Beispiel dazu aufgerufen werden, zusammen das Design für eine neue Produktverpackung zu entwerfen oder eigene Ideen zur Entwicklung einer neuen Technologie beizusteuern. Online entstehen auf diese Weise alle möglichen Produkte: von Kochbüchern, über Reiseführern, bis hin zu Kleidern und Schuhen.

Nach dem Motto: lass deine Kunden für dich arbeiten, versuchen Unternehmen über Crowdsourcing immer öfter die Schwarmintelligenz zu nutzen, um Probleme zu lösen oder Produkte zu verbessern. Letztendlich profitiert auch der Kunde, da er erstens für die Mitarbeit entlohnt wird und zweitens selbst die Entwicklung von Produkten und Technologien nach seinen Vorstellungen beeinflussen kann. Zuletzt versuchte Pepsi, eine ganze Marketingkampagne mit dem Motto „Ultimate Refresh“ über die Masse zu produzieren. Mit der Hilfe von Will.I.am von den Black Eyed Peas wurde im Internet dazu aufgerufen, eigene Samples für einen Song namens „La La La“ von LMFAO aufzunehmen und dann online zu stellen. Der Text und die Hintergrundmusik konnten im Voraus ganz einfach heruntergeladen werden. Der Song und das Video wurden dann aus vielen der eingesammelten Samples zusammengeschnitten und frei zum Download bereitgestellt.

Crowdsourcing Definition heute

Heute muss der Begriff Crowdsourcing aber noch weiter gefasst werden. Denn die “Crowd” erledigt über das Internet nicht nur Aufgaben direkt für Unternehmen. Vielmehr werden komplette Produkte unabhängig hergestellt oder neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Das berühmteste Beispiel für diese Art des Crowdsourcing ist wohl Wikipedia, wo viele angemeldete und nicht-angemeldete Autoren unentgeltlich Artikel schreiben, die dann wiederum gemeinschaftlich korrigiert und aktualisiert werden. Das gesamte Geschäftsmodell basiert auf der Gestaltung des Angebotes durch die Crowd. Auch Crowdfunding und p2p-lending gehören zum Crowdsourcing: Finanzierungen privater oder geschäftlicher Projekte werden durch die Liquidität privater Anleger - der Crowd - ermöglicht.

Crowdsourcing Beispiele und Crowdsourcing Plattformen

Crowdsourcing Beispiele und Crowdsourcing Plattformen - Infografik
Unsere Infografik zeigt, wie bunt die Verwendung von Crowdsourcing allein in Deutschland ist und stellt verschiedene Crowdsourcing Beispiele und Crowdsourcing Plattformen dar.

Finanzen

Das Crowdfunding ist ein Bereich des Crowdsourcing, bei dem die Crowd Projekte finanziert. Im Juni konnten wir in einer Blogserie zum Thema Crowdfunding im deutschsprachigen Raum bereits ausführlich darüber berichten und deutschsprachige Crowdfunding Plattformen vorstellen. Beim p2p Lending werden Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen vergeben. Hierbei stellt ein potentieller Kreditnehmer seinen Kreditwunsch und das damit verbundene Projekt online vor, das anschließend durch eine anonyme Gruppe privater Anleger direkt finanziert wird. Hiermit beschäftigen wir uns auf smava.de.

Autos

Die Plattformen Tamyca, Rent-n-Roll und Nachbarschaftsauto ermöglichen es Menschen die sich noch nie zuvor gesehen haben, sich gegenseitig Autos zu leihen. So profitieren die Autoverleiher von zusätzlichen Einkommen, während sie das Auto nicht brauchen, und die Mieter von geringeren Preisen als bei herkömmlichen Mietwagen.

Kleider

Ähnlich dem Crowdsourcing von Autos tauschen hier Menschen, die sich nicht kennen, ihre Kleider. Klamottentausch.net und Swapinthecity.de organisieren hierfür Events in unterschiedlichen Städten, zu denen man dann eigene Kleidungsstücke mitnimmt, die man gerne loswerden würde, und sie vor Ort gegen neue Kleidungsstücke tauscht. Auch bei garmz wird das Prinzip des Crowdsourcing in Verbindung mit Kleidern genutzt. Im Vergleich mit den Giganten der Branche ist es für kleine Designer schwer die eigenen Stücke produzieren zu lassen, geschweige denn diese ohne eigenen Laden zu verkaufen. Garmz gibt einzelnen Designer die Möglichkeit ihre Entwürfe online zu stellen, und sie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Besucher der Seite geben dann ihre Stimme ab und die erfolgreichsten Entwürfe werden produziert und im Online Shop verkauft.

Reisen

In dieser Rubrik kann über Reiseführer, Unterkünfte oder Transportmittel zum Urlaubsziel einiges über Crowdsourcing bezogen werden. So kann man über Mitfahrgelegenheit.de ganz einfach jemanden finden, der eine Fahrt zu einem bestimmten Ort plant und noch einen Platz im Auto frei hat. Das mitfahren ist dann schonend für die Umwelt und spart für alle Beteiligten Kosten. Bei couchsurfing.com und 9flats.com findet man anschließend schnell eine kostenlose oder zumindest günstige Unterkunft, denn hier werden Reisende weltweit mit Menschen verbunden, die am jeweiligen Reiseziel leben und ihre Wohnungen zur Zwischenmiete anbieten.

Büros

Beim sogenannten Coworking werden Arbeitsräume zeitlich flexibel von unterschiedlichen Start-ups, Freiberuflern, Kreativen usw. genutzt. Gleichzeitig wird so der Ideenaustausch zwischen denen gefördert, die im Coworking Space arbeiten, wobei diese nicht aus der gleichen Branche stammen müssen. Oft erhalten Projekte, die in Coworking Spaces entstehen, so komplett neue Facetten. Coworking Spaces sind über ganz Deutschland verteilt, Betahaus und Club-Office gehören beispielsweise zu den Anbietern. Rockzipfel bedient in diesem Bereich eine Nische und will es Eltern ermöglichen, Arbeit und Kinderbetreuung besser zu vereinen. Eltern unterstützen sich gegenseitig bei der Kinderbetreuung, so dass mehrere Eltern arbeiten können, während andere betreuen.

Wissen

Es muss sich beim Crowdsourcing nicht immer um Produkte handeln, die man nach einem erfolgreichen Projekt in der Hand halten kann, auch Wissen und Expertise können wie bei Wikipedia gesammelt und kollektiv eingesetzt werden. Beispiele für Plattformen, auf denen Fragen an die Crowd gestellt und von dieser beantwortet werden sind Wer-weiß-was.de und Gutefrage.net.

Arbeitskraft

Für die Bewältigung mancher Projekte bedarf es Expertise auf einem speziellen Gebiet, um beispielsweise einen animierten Kurzfilm für Werbezwecke zu erstellen, oder eine bestimmte Software zu programmieren. Hierfür müssen Unternehmen oft auf teure Agenturen oder Experten zurückgreifen. Über unterschiedliche Crowdsourcing Plattformen kann dies vermieden werden, indem in einer großen Community viele Freiberufler mit Fachkönnen zusammen kommen. Ein Unternehmen stellt auf diesen Plattformen den Auftrag und den hierfür erwünschten Preis online und wartet bis sich Mitglieder der Community für den Auftrag bewerben. Sobald ein passendes Mitglied aus der Community gefunden wurde, realisert dieser das Projekt. Bei clickworker.com werden große Aufträge in viele kleine Jobs zerteilt, die dann auf tausende Menschen, die “Clickworker”, verteilt werden. Bei den Aufträgen handelt es sich um das Verfassen von Texten, Übersetzungen oder Recherchearbeiten. Bei 12designers werden über Crowdsourcing Illustrationen, Grafiken und andere Designs wie Firmenlogos und Social Media Designs kreiert. Über Elance können nach demselben Prinzip Projekte und Aufträge aus allen möglichen Bereichen an eine Community bestehend aus Autoren, Marketingfachleuten, IT-Spezialisten, Steuerberatern etc. gestellt werden.

Marketing

Mit dem Crowdsourcing von Marketing Maßnahmen beschäftigen sich unter anderem RankSider, Fiveo und Buzzer.biz. Bei RankSider können SEO und Social Media Kampagnen in Auftrag gegeben werden, die dann von einem Mitglied der Community ausgeführt werden. Über Fiveo können Interessierte für wenig Geld Online Marketing Dienste erwerben. Buzzer.biz setzt im Gegensatz zu Social Media und Online Marketing auf die altbewährte Mundpropaganda. Mitglieder testen Produkte und stellen ihre Meinung hierzu online. Die Firmen, die am Projekt teilnehmen, erhalten so kostenlos Feedback für die Produktentwicklung.

So kann über Crowdsourcing alles Erdenkliche produziert, verbessert, entwickelt, finanziert und getauscht werden. Über Kleider, Autos, 3- Gänge Menüs, Marketingkampagnen und Videos kann die Crowd alles schaffen, und jeder hat eine Chance daran teilzuhaben und seine Ideen mit einzubringen.
Uns interessiert: Habt ihr schon Erfahrungen mit Crowdsourcing gemacht? Kennt ihr noch andere Bereiche in denen crowd sourcing angewendet wird? Welche Crowdsourcing Plattformen gibt es noch?

Wir freuen uns auf Anregungen und neue Ideen aus der “Crowd” zu unserem Artikel!

Das smava Team

Neue Artikel im smava Finanzratgeber

Donnerstag, 21. Juli 2011

smava FinanzratgeberIn unserem smava Finanzratgeber veröffentlichen wir regelmäßig neue Artikel, um euch die unterschiedlichsten Begriffe aus Wirtschaft und Finanzen zu erklären. Ob ihr konkrete Fragen habt, oder einfach das eigene Finanzwissen ein bisschen aufbessern wollt, der Ratgeber beleuchtet viele interessante Themen. Diese Woche unter anderen neu im Ratgeber erschienen sind:

Leasing

- eine Nutzungsüberlassung, ähnlich einer Miete, die von Unternehmen oft auch als Finanzierungsalternative genutzt wird…

DAX

- der deutsche Aktienindex, der die Entwicklung der 30 größten Unternehmen darstellt die an der Frankfurter Börse gelistet sind…

Betriebsmittelkredit

- ein kurzfristiger Kredit, der zur Finanzierung des Einkaufs von den in der Produktion benötigten Betriebsmitteln dient…

und vieles mehr!

Wenn ihr euch also fragt: Was sind die Unterschiede zwischen mieten und leasen? Wie schnell werden die Kurse am DAX berechnet? Oder: Wo bekomme ich einen Betriebsmittelkredit ? Dann solltet ihr unbedingt im smava Finanzratgeber vorbeischauen.



Viel Spaß beim Nachschlagen!

Das smava Team


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