Einträge mit den Tags ‘Banken’

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (3. Februar 2012)

Montag, 6. Februar 2012

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die eisigen Temperaturen, die zurzeit in Deutschland herrschen, haben sich jetzt in ganz Europa ausgebreitet und ein Ende ist nicht in Sicht. Sowie auch die Schuldenkrise, die noch lange nicht beendet ist. Aber ein erneuter EU-Krisenkipfel steht bevor. In Deutschland ermittelte jetzt eine Studie, dass sich die Bundesländer immer mehr verschulden und die regionalen Unterschiede dabei immer größer werden. Aber um auch mal ein paar gute Neuigkeiten zu nennen: Der Goldpreis ist erneut angestiegen!Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Einigung von 25 EU-Staaten auf Fiskalpakt

Am 30. Januar 2012 einigten sich 25 Staaten der Europäischen Union auf einen Fiskalpakt. Dieser enthält die Vereinbarung, dass die Länder die Probleme durch Lohnkürzungen lösen. Dadurch würden die Unternehmen höhere Gewinne ausweisen, was zwar die Aktionäre freuen würde, jedoch stockt die Nachfrage im Inland. Welche Auswirkungen dieses Fiskalpaket haben kann, analysiert Acemaxx-Analytics.

Verschuldung der deutschen Bundesländer steigt weiter an

Eine Studie der Deutschen Bank zeigt, dass die Verschuldung der deutschen Bundesländer immer mehr ansteigt. Dabei wurden auch erhebliche regionale Unterschiede deutlich. Diese Abstände sind sowohl in der Art der Finanzierung, in der Höhe der Kreditsummen, sowie auch den verschiedenen Fälligkeiten zu erkennen. Weitere Informationen der Studie, erläutert Blickblog.

Börsen und Geldanlage

Facebook geht an die Börse

Das berühmteste Social Network ,,Facebook” stellte am 1. Februar 2012 den Antrag bei der amerikanischen Börsenaufsicht. Der Börsenerlös soll bei 5 Milliarden Euro liegen. Demnach würde, Gründer Mark Zuckerberg, mit seinem Geschäftsanteil von 28,5 Prozent, Multimilliardär sein. Allerdings steht das genaue Datum noch nicht fest. Wie es zu dem hohen Börsenwert gekommen ist und mit was Facebook Umsatz macht, erklärt Acemaxx-Analytics.

Goldwert steigt

Ende der letzten Woche lag der Goldpreis bei 1.700 US-Dollar je Feinunze. Der Grund hierfür liegt bei der Ankündigung der US-Notenbank Fedreal Reserve. Sie gab bekannt, dass sie ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen werde. Diese Entscheidung enthält eine Erweiterung der Geldmenge und verursacht somit eine schnellere Inflation. Einen Rückblick auf den Verlauf des Goldpreises im letzten Jahr geben die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Plan B für Griechenland

Die Diskussionen um die mögliche Insolvenz von Griechenland reißen nicht ab. Bis zum 23. Januar 2012 sollte ein Abkommen zum Schuldenschnitt des Landes stehen. Jetzt, kurz vor dem 14. EU-Krisengipfel, meinte Angela Merkel, dass Zeit bis März sei. Aber ob das nicht zu knapp wird, ist fraglich. Denn am 20. März 2012 muss Griechenland eine Anleihe im Volumen von 14,5 Mrd. Euro zurückzahlen. Warum die Insolvenz Griechenland immer näher rückt und wie der Plan B aussehen könnte, zeigen die Börsenblogger.

Ohne Geldwertstabilität kein Wachstum

Um langfristig und nachhaltig zu wachsen, ist eine stabile Währung nötig. Aus diesem Grund setzt sich Angela Merkel für mehr Geldwertstabilität ein. Diese soll mit verbindlichen Schuldenbremsen erreicht werden. Die Gegner sind der Meinung, dass eine Sparpolitik die Konjunktur nicht stabilisieren wird. Aber sie beachten nicht die Inflation, die durch neue Kredite ausgelöst werden könnte. Gründe warum die Geldwertstabilität nur mit Hilfe der Pläne der deutschen Bundeskanzelerin erreicht werden kann, zeigt Ökonomenblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Google soll über Banklizenz verfügen

Der Autor von ,,Der Bank Blog“ recherchierte gründlich, um den Gerüchten um die Banklizenz von Google auf den Grund zu gehen. Nach vielen Nachfragen bekam er von Google die Auskunft, dass Google nicht daran interessiert ist, den Banken Konkurrenz zu machen, aber auf Partnerschaft setzte. Jedoch wäre technisch und finanziell der Aufbau einer Google Bank denkbar. Wozu Google die Google Bank nutzen könnte, analysiert der Bank Blog.

Banken müssen Vertrauen der Kunden zurückgewinnen

Dass Kunden den Banken immer weniger vertrauen, liegt nicht nur an der Finanzkrise. Allein in Deutschland sind es 66 Prozent, die den Banken kaum noch vertrauen. Das ergab eine aktuelle Studie von Ernst&Young. Somit ist es wichtig, dass die Banken anfangen das Vertrauen wieder aufzubauen. Wie das funktionieren kann, zeigt der Bank Blog in fünf Schritten.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (9.Dezember 2011)

Montag, 12. Dezember 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
der 3. Advent ist vorbei und die Tage bis Weihnachten werden immer weniger. In der Welt der Wirtschaft hat sich auch ein entscheidendes Kriterium für die Kreditvergabe an Euroländer verringert. Allerdings hat sich das Haushaltsdefizit von Griechenland gegenüber den Prognosen vergrößert. In der Welt der Börse fallen zur Zeit zwei Unternehmen besonders auf, da sie beide mit schlechteren Kursen rechnen müssen als gedacht.
Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

S&P kündigte die Herabstufung europäischer Staaten an

Standard & Poors hat für Frankreich, Deutschland, Finnland, Östereich, Luxemburg und die Niederlande den Ausblick auf negativ gesetzt. Dadurch kann eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit der genannten Länder von Triple-A eintreffen. Sofern sich die Spannungen in der Eurozone weiter verschärfen. Den Verlauf dieser Nachricht am Tag der Bekanntgabe, zeigt die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Haushaltsdefizit von Griechenland für 2011

Die Planung für 2011 betrug -9%. In der vergangenen Woche stellte sich heraus, dass das Haushaltsdefizit der Griechen bei 10,6% liegt. Darin sind aber die letzten beide Monate (November und Dezember) noch nicht enthalten. Somit wird es sich trotz des Weihnachtsgeschäfts und der erhöhten Steuern noch weiter erhöhen. Welches BIP eigentlich erreicht werden sollte, erklärt die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Börsen und Geldanlage

K+S Aktie unter Druck

Am Freitag wurde bei der Aktie von Kali und Salz ein Jahrstief notiert. Ein Druck auf die Aktie des Unternehmens wird durch, die in den letzten Tagen, auftauchenden größeren Verkaufsorder ausgeübt. Bislang wurde darauf geachtet, dass der Aktienkurs von 35 Euro nicht unterschritten wird. Warum sich grade jetzt für Interessenten der K+S Aktie gute Einstiegschancen bieten, erklärt Investorinside.

Hugo Boss Aktie stagniert

Im letzten und jetzigen Jahr erzielte Hugo Boss große Gewinne. Aber der Aktienkurs steigt in den letzten Monaten immer mehr ab und ist jetzt knapp 28% von seinem damaligen Hoch entfernt. Einen Ausblick auf den weiteren Verlauf der Aktie von Hugo Boss gibt Börsenblog.


Geldmarkt und Währungen

Europas Banken müssen ihr Eigenkapital aufstocken

Um für die Staatsschuldenkrise gerüstet zu sein und auch um das Vertrauen der Investoren wieder zu gewinne, müssen die Banken in Europa ihr Eigenkapital vergrößern. Dabei ist die Rede von 114,7 Milliarden Euro. Vor zwei Monaten fand bereits eine Schätzung statt. Diese lag bei 106,4 Milliarden Euro. Wie es zu dieser erheblichen Veränderung der Gesamtsumme kam, analysiert Wirtschaftsfacts.

Zerfall der Eurozone wird immer wahrscheinlicher

Viele Volkswirte sind der Meinung, dass der Verfall der Eurozone immer näher rückt. Ob nun die Einführung eines Süd- und Nordeuros oder die Rückkehr der D-Mark besser sind, ist fraglich. Aber durch die Rückeinführung der D-Mark müssten viele Schulden abgeschrieben werden und auch der Export muss dann mit einem starken Rückgang rechnen. Welche Maßnahmen in den einzelnen Euroländern getroffen wurden und wie viel Geld bereits geflossen ist, analysiert Börsenblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Auch Millionäre nutzen Social Media

Viele Banken sind der Meinung, dass ihre Kunden keine social Media brauchen und das auch nicht nutzen werden. Eine Studie der Spectrem Group beweist allerdings das Gegenteil. Es wurde herausgefunden, dass der Anteil der Facebook Nutzer, die ein Vermögen von $1-5 Mio. besitzen, in einem Jahr von 26 auf 46% gestiegen ist. Welche Social Media Kanäle außer Facebook noch gerne von Millionären genutzt werden, zeigt der Bank Blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (2.Dezember 2011)

Montag, 5. Dezember 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die Vorweihnachtszeit hat begonnen und somit beginnt für viele der Stress mit den Weihnachtsgeschenken. Auch in Amerika macht sich das Weihnachtshopping bemerkbar, denn dieses Jahr übertraf der umsatzstärkste Tag alle Erwartungen. Der griechische Bankensenktor hingegen musste einen schweren Verlust hinnehmen. Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Umsatzrekord in den USA

Der umsatzstärkste Handelstag in Amerika übertraf dieses Jahr alle Erwartungen. Der sogenannte Black Friday verlief besser als im Vorjahr und brachte 11,4 Mrd. Dollar ein. Das ist eine Steigerung von 6,6% gegenüber dem letzten Jahr. Demnach kann man davon ausgehen, dass die Stimmung der US-Verbraucher doch besser ist, als bisher angenommen. Weitere interessante Konjunkturdaten analysieren die Börsenblogger.

Wie kann man Europa noch aus der Krise retten?

Mittlerweile gab es schon zahlreiche Lösungsansätze, um die Schuldenkrise in Europa zu beenden. Ob Notkredite, EFSF, ESM oder das Ankaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB – nichts half bisher im Eurorettungskampf. Der Ökonomenblog zeigt drei Alternativen auf, die noch möglich sind.

Börsen und Geldanlage

Thomas Cook Aktie verdoppelt seinen Wert in vier Tagen

In den letzten Tagen hat sich der Aktienwert des Reiseveranstalters von 13 Cent auf 31 Cent erhöht. Das ist eine Kurverdoppelung innerhalb von 4 Tagen. Die Gründe hierfür liegen bei neuen Krediten. Diese hat Thomas Cook erneut bei verschiedenen Banken bekommen. Dadurch sind die Liquiditätsprobleme vorerst beseitigt, aber welche Schwierigkeiten weiterhin bestehen, analysiert Börsenpoint.

Heiler Software AG kauft Aktien zurück

Der Anbieter von Enterprise Product Information Management Software kaufte am Aktienmarkt seine Aktien zurück. Das wirkte sich positiv auf den Aktienkurs aus. Inwiefern diese Rückkäufe fortgesetzt werden, bestimmt der Aufsichtsrat. Laut des Hauptversammlungsbeschlusses kann das Unternehmen 10% des Grundkapitals zurückkaufen. Das wären 3,42% aller Aktien. Wie die finanzielle Situation der Heiler Software AG aussieht und wie hoch ihr Eigenkapital ist, zeigt Fils Aktienblog.


Geldmarkt und Währungen

Griechischer Bankensektor gibt hohen Verlust bekannt

Von einem Nettoverlust von 1,35 Milliarden Euro berichtet die National Bank of Greece. Zur selben Zeit im letzten Jahr erzielte sie einen Gewinn von 259 Milliarden Euro. Auch die Agricultural Bank of Greece und die Hellenic Postbank mussten Verluste hinnehmen. Immer mehr Kunden buchten Geld von ihren Konten der griechischen Banken ab, seit dem sich die politische und wirtschaftliche Krise in Griechenland immer mehr verschlechtert hat. Wie hoch die Verluste ausfallen und wie viel Geld bereits abgehoben wurde, zeigt Wirtschaftsfacts.

Zentralbanken wollen Kosten für Refinanzierungsmaßnahmen senken

Am Mittwoch kündigten die Zentralbanken aus den USA, der EU, Kanada, England, Japan und der Schweiz geldpolitische Maßnahmen an, um die Refinanzierungskosten am Geldmarkt zu senken. Sie wollen damit verhindern, dass zusätzliche Schäden auf der Wirtschaft lasten. Diese werden durch die Störung der Refinanzierungsmöglichkeiten wegen Unsicherheiten am Geldmarkt verursacht. Wie die Maßnahmen der Europäischen Zentralbanken aussehen werden, analysiert Acemaxx-Analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Erstes Hightech-Unternehmen per Crowdfunding finanziert

Das Unternehmen Particular GmbH aus Hannover suchte in einer Anteilsauktion auf der Crowdfunding-Plattform Innovestment nach Beteiligungskapital von vielen Einzelinvestoren. Insgesamt wurden bereits nach 6 Tagen 80.000 Euro eingeworben, aber die Auktion läuft noch bis zum 25.12.2011. Für was das Unternehmen das Geld benötigt, erklärt Blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (18.November 2011)

Montag, 21. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
in der vergangenen Woche gab es wieder viele ereignisreiche Geschehnisse in der Wirtschaft. Um auch mal eine positive Neuigkeit zu nennen: Deutschlands Wirtschaft ist wieder im Aufschwung. Aber auch die Innovationen rund um das Handy und wie man in Zukunft damit bezahlen kann, liefern interessante Ausblicke in die Zukunft. Im Bereich der Börse und des Geldmarktes gab es weniger erfreuliche Mitteilungen zu berichten.
Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Deutsche Wirtschaft im Aufschwung

Trotz der Eurokrise, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit, dass die deutsche Wirtschaft ein Wachstum von 0,5% zu verzeichnen hat. Der Außenhandel war hierbei weiterhin expansiv und auch der Niedriglohnsektor steigt weiter an. Die Frage ob sich das Wachstum so fortsetzen wird, beantwortet Acemaxx-Analytics.

Griechenlands Schuldenschnitt nicht sicher

Am Freitag wurde bekannt, dass der Schuldenschnitt für Griechenland von 50% im Januar erfolgen soll. Nach den jetzigen Informationen kommen aber nur 79-80% der Beteiligungen der Kreditinstitute zusammen. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass das Geld für den Schuldenschnitt für Griechenland nicht zusammen kommt. Was der Geschäftsführer der Internationalen Bankenvereinigung dazu sagt, zeigt Gaertner’s Blog.

Börsen und Geldanlage

Q-Cells Aktie verzeichnet heftigen Verlust

Letzte Woche war noch von einem Anstieg der Aktie die Rede. Diese Woche wurde bekannt, dass das Unternehmen einen Verlust von 47,3 Millionen Euro erwirtschaftete. Daraufhin fiel die Aktie unter den Wert von einem Euro. Somit verlor die Aktie von Q-Cells einen Wert von 27%. Welche Solaraktie ebenfalls einen Verlust hinnehmen musste, erläutert Investorinside.


Geldmarkt und Währungen

Wert für Silber könnte erneut sinken

Bereits vor zwei Monaten musste Silber einen Crash verdauen. Seitdem lag die Handelsspanne zwischen 35,50 und 32,50 USD. Doch dann erfolgte diese Woche der Absturz auf 31 USD. Somit erlitt Silber den höchsten Tagesverlust seit Ende September. Ob ein erneuter Absturz von Silber wie damals von 35% zu erwarten ist, analysiert Wirtschaftsfacts.

Eigenkapital der Banken gestiegen

Im Sommer stand fest, dass 5,2 Milliarden neues Eigenkapital für die deutschen Banken aufgebracht werden muss. Jetzt ergaben neue Berechnungen der EBA (European Bankenaufsicht), dass sich der Eigenkapitalbedarf auf 10 Milliarden erhöht haben soll. Das könnte zu Problemen führen, da diese Erhöhung in einer sich abzeichnenden Wirtschaftsabschwächung kontraproduktiv ist. Da die Banken dann eine höhere Eigenkapitalquote erzielen müssen, sind sie dazu gezwungen das Eigenkapital zu erhöhen oder die Bilanzsumme verkleinern. Warum aber eine Senkung der Bilanzsumme nicht erwünscht ist, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Finanzen und Banking im Web 2.0

SB-Automaten in Banken oft überflüssig

In den letzten 20 Jahren würde viel Geld für die Selbstbedienungsautomaten von Banken ausgegeben. Doch abgesehen vom Geldautomaten, wurden der Kontoauszugsdrucker oder der Überweisungsautomat mittlerweile vom Online Banking abgelöst. Trotzdem werden diese Automaten nicht ganz aus den Banken verschwinden, aber die Nutzung wird sich reduzieren und dadurch vielleicht auch die Anzahl der Geräte. Welche Zahlungsmöglichkeiten sogar den Geldautomaten ablösen könnten, erklärt Finance-Cafe.

Mit dem Handy bezahlen

Prognosen für 2015 ergeben, dass dann zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Nutzer Mobile Banking verwenden werden. Im Vordergrund steht hierbei vor allem das mobile Bezahlen. Es bietet die Möglichkeit, Bankleistungen durch bankfremde Komponenten zu ergänzen und zu erweitern. Dadurch ergibt sich für den Kunden ein völlig neuer Nutzen und für die Bank erschließt sich eine neue Einkommensquelle. Mit welchen neuen Möglichkeiten man rechnen kann, erklärt der bank blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

Umfrage zu Finanzprotesten belegt Unzufriedenheit der Menschen mit den Banken

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Die weltweiten Bankenproteste halten an. Sie begannen am 17. September in Amerika und haben jetzt auch Europa erreicht. Mittlerweile haben sich in über 1.000 Städten und 82 Ländern Menschen zusammengefunden, um gemeinsam zu protestieren. In Deutschland finden vor allem in Berlin, München und Frankfurt am Main entsprechende Veranstaltungen statt. Die Demonstranten fordern unter anderem eine stärkere Regulierung des Finanzsystems und eine vernünftige Transaktionssteuer auf Finanzgeschäfte. Das könnte durch eine höhere Eigenkapitalquote für Banken oder die Trennung von Investment- und Geschäftsbanking umgesetzt werden. Obwohl viele der Forderungen zu pauschal gehalten sind, ist die Unzufriedenheit der Menschen unverkennbar.

Diese Unzufriedenheit spiegelt sich auch in einer aktuellen Umfrage von smava.de mit knapp 800 Teilnehmern wieder und zeigt woher sie kommt und womit die Menschen unzufrieden sind. Die Ergebnisse hierbei sind eindeutig: 91 Prozent der Befragten sehen den Fehler bei der Gewinnmaximierung der Banken. 78 Prozent sind der Meinung, dass die Banken eine falsche Beratungsleistung anbieten. Die fehlende Transparenz des Finanzsystems und die zu hohen Gehälter sehen 77 Prozent als falsch an. Lediglich 3 Prozent erkennen keine Fehler im aktuellen Bankensystem.

„Unsere Umfrage zeigt, dass Menschen mit Banken unzufrieden sind. Das merkt man auch in den Medien, auf den Straßen und in persönlichen Gesprächen,“ so Alexander Artopé, Mitgründer und Geschäftsführer der smava GmbH.

Steve Jobs, Bill Gates und die Kreditwürdigkeit von Banken

Freitag, 8. Juli 2011

Steve Jobs und Bill Gates unterhalten sich über Banken. Gerade sind wir auf eine herrlich sarkastische Bildmontage gestoßen, in der die “Kreditwürdigkeit” von Banken aufgegriffen wird. Das wollen wir euch natürlich vorenthalten und wünschen viel Spaß beim Anschauen:

Gates und Jobs im Gespräch

Die Banken konnten zuletzt zwar mit umfangreichen Staatshilfen aus der Bredouille gebracht werden, doch niemand vermag zu sagen, wie lange die vermeintliche Stabilität anhalten wird. Sollten die Banken wieder einmal in Schwierigkeiten geraten, könnten vielleicht Bill Gates und Steve Jobs Abhilfe schaffen. Zusammen verfügen die Urheber der Computerindustrie über ein Vermögen von geschätzten 64,3 Milliarden Dollar (Forbes), wobei der Löwenanteil hiervon in den Händen des Microsoft Gründers liegt.

Ob dieser sich wirklich an einer Bankenrettung beteiligen würde, ist allerdings schwer einzuschätzen, zum Thema Banken war er schon vor der Finanzkrise der Meinung: „Banking is necessary, Banks are not!“


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (8. Juli 2011)

Freitag, 8. Juli 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

In vier Kategorien wollen wir heute wieder einen Blick auf die Themen der Woche werfen. Besonders zum Anfang der Woche beschäftigten sich eine Vielzahl der Finanz- und Wirtschaftsblogs mit der europäischen Schuldenkrise und den US-Ratingagenturen, die sich beim Ringen um die drohenden Euro Staatspleiten zu Hauptakteuren gemausert haben. Auch Internet Blasen werden weiterhin viel diskutiert, da sich die Frage stellt, ob der Börsenhype um LinkedIn, Groupon, Facebook und Co in Anbetracht ihrer Geschäftsergebnisse gerechtfertigt ist.

Hier alle Themen in der Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Ratingagentur stuft portugiesische Anleihen herab

Dies ist der erste Wochenrückblick seit Langem, in dem wir nichts zum Thema Griechenland zu berichten haben. Endlich kehrt Ruhe ein.

Anleger sind erfreut, nicht mehr täglich mit der Schuldenkrise konfrontiert zu werden und die Märkte erholen sich dementsprechend… Während Anfang der Woche noch die Hoffnung bestand, dass es tatsächlich so kommen könnte, wurde diese spätestens am Dienstag zerschlagen. Denn kaum schien die Euro-Krise zumindest vorerst überwunden, meldete sich die US-Amerikanische Ratingagentur Moody’s zu Wort, um zu verkünden, dass Portugals Staatsanleihen nun auch auf Ramschniveau herabzustufen sind. Portugal wird es, wie zuletzt auch Griechenland, somit unmöglich Gelder über den Kapitalmarkt zu beziehen. Auch diesmal das Resultat: der Euro fiel, zwischenzeitlich sogar unter die Marke von 1,43 Dollar.

Doch während man im Fall Griechenlands noch halbwegs argumentieren konnte, dass das Herabstufen der Anleihen gerechtfertigt war, so verstehen viele nicht, warum nun auch der Daumen über Portugals Anleihen gesenkt wurde. Denn Portugal zeigte sich, im Gegensatz zu Griechenland, bei der Umsetzung der von EU und IWF geforderten Maßnahmen rigoros. So war das Land dem Zeitplan des Sparpaketes zuletzt nicht nur voraus, die Regierung in Lissabon schaffte es des Weiteren zusätzliche Abmachungen zu treffen, die über das anfängliche Sparprogramm hinausgehen.

Interessante Kommentare und Analysen zur Herabstufung der portugiesischen Anleihen liefern Egghats Blog, Wirtschaftsfacts.de und investorsinside.de, in den folgenden Blogbeiträgen

· Im Übrigen bin ich der Meinung das Euroland zerstört werden muss

· Moody’s: Portugal wird wahrscheinlich mehr externes Kapital benötigen

· Moody’s: Portugal jetzt auch Junk

Börsen und Geldanlage

Börsengänge von Internetunternehmen

Nach dem spektakulären Börsengang des weltgrößten beruflichen Online-Netzwerks LinkedIn im Mai, konnten wir in den letzten Wochen auch über einen geplanten Börsengang des Internetunternehmens Groupon berichten, und darüber wie Facebook bei einem möglichem Börsengang im nächsten Jahr 50 Milliarden Dollar wert sein soll. Dementsprechend tauchte im Wochenrückblick immer wieder der Begriff Internet Blasen auf, da die Frage zu Recht im Raum steht, wie Internetunternehmen bei geringen Umsätzen zu derartigen Werteinschätzungen kommen. Diese Woche möchten wir zu diesem Thema auf einen Beitrag von Boersenpoint verweisen, der erklärt warum Private Anleger Investitionen in Börsengänge von Internetunternehmen vermeiden sollten.


Geldmarkt und Währungen

Schweizer Franken am Devisenmarkt

Aufgrund der Auf- und Abfahrt des Euro gewann der Schweizer Franke zuletzt an Attraktivität für Anleger. Allerdings kursieren seit Kurzem Gerüchte, dass die Schweizer Nationalbank eine Geldmengenerhöhung plant, die dem Gewinn des Franken im Vergleich zum Euro zumindest vorerst Einhalt bieten würde. Investorsinside.de berichtet, was Trader vom Währungspaar EUR/CHF erwarten können und welche Entwicklungen dem Franken am Devisenmarkt bevorstehen.

US- Schuldengrenze

Im letzten Wochenrückblick ging es beim Thema Schuldenkrise nicht nur um Griechenland, wir konnten auch berichten dass den USA eine Staatspleite drohe, sollten Demokraten und Republikaner sich nicht zeitnah über eine Anhebung der Schuldenobergrenze einigen. Sollte dies nicht geschehen, sind die USA am 2. August zahlungsunfähig. Nun rückt dieser Tag immer näher, und es sieht weiterhin nicht nach einer Einigung aus. Wirtschaftsfacts.de liefert hierzu einen ausführlichen Artikel, der zudem eine interessante Einschätzung des ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve, Alan Greenspan, beinhaltet.

Finanzen und Banking

Private Banken und Social Media

In dieser Kategorie beschäftigen wir uns oft mit Social Media im Finanzbereich. Diese Woche erläutert der Bank Blog, welche Vorteile auch Private Banken aus der Kommunikation mit Kunden über Social Media ziehen können.


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (1. Juli 2011)

Freitag, 1. Juli 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und Finanzen

Liebe Leser,

der Juni ist vorbei und vielerorts fangen gerade die Sommerferien an. Von einem Sommerloch in Sachen Wirtschafts-und Finanznachrichten kann allerdings keinesfalls die Rede sein. Wie in den letzten Wochen beschäftigt das hochverschuldete Griechenland weiterhin die Gemüter, doch rückt auch die USA immer stärker in den Fokus der Diskussion. Sollte sich der Kongress nicht bald einig werden, droht eine US-Amerikanische Staatspleite. Das ruft natürlich auch die Ratingagenturen auf den Plan. Freude machten Anlegern in diese turbulenten Zeiten vor allem die Ergebnisse der deutschen Autobauer, die ihre Umsätze weiter steigern konnten und unter anderem auf dem wichtigen US-Markt zuletzt stark punkteten.

Hier alle Themen in der Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Griechische Regierung beschließt neues Sparpaket

Diese Woche wurde von der griechischen Regierung in Athen das Sparpaket beschlossen. Eine Staatspleite des hochverschuldeten Griechenlands konnte demnach gerade noch abgewandt werden, da der Weg nun frei ist für neue Finanzhilfen der EU und des IWF.

Was in Griechenland schief gelaufen ist, wie das Land für die neuen Finanzhilfen seine Souveränität aufgeben musste und wie Banken es schaffen von der Schuldenkrise des Mittelmeerstaates zu profitieren, erklärt Frank Meyer in seinem Blog.

Rating Agenturen drohen den USA

Vor zwei Wochen konnten wir in unserem Wochenrückblick einen aufschlussreichen Artikel des Blicklog vorstellen, der im Q&A Format Fragen zu Ratingagenturen beantwortete. Ratingagenturen beschäftigen uns auch weiterhin, und das nicht nur aufgrund der Schuldenkrisen einiger Euro-Länder: während wir in Europa über Griechenland diskutieren, droht den USA am 2. August die Zahlungsunfähigkeit. Republikaner und Demokraten sollten demnach möglichst bald auf einen Nenner kommen, um den Staatsbankrott doch noch abzuwenden. Das ruft prompt natürlich auch die Ratingagenturen auf den Plan, die schon jetzt mit Herabstufungen drohen, sollte der US-Kongress nicht endlich einer Finanzkonsolidierung zustimmen und die Schuldengrenze anheben.

Was passieren würde, sollten die Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit der USA tatsächlich herabstufen und warum das Ratingsystem unbedingt reformiert werden muss, erklärt der ÖkonomenBlog in einem Artikel zur Frage: Wer kontrolliert die Ratingagenturen?

Börsen und Geldanlage

Deutsche Autobauer

Die deutsche Automobilindustrie brummt, insbesondere auf dem wichtigen US-Markt konnten die deutschen Autobauer deutlich mehr verkaufen und neue Marktanteile gewinnen. Während der Absatz der US-Hersteller wie General Motors und Ford im eigenen Land zuletzt zurückging, und auch Toyota Verkaufsrückgänge vermelden musste, scheinen deutsche Autos in den USA zurzeit beliebter denn je.
Nicolai Tietze erklärt auf die Börsenblogger wie Anleger ihr Portfolio gestalten sollten, um von dem Boom der Autobauer zu profitieren.


Geldmarkt und Währungen

Internet Währung Bitcoin

Die im Jahr 2009 als Open Source Projekt eingeführte Digitale Währung Bitcoin konnte zuletzt stark an Wert gewinnen. Ein Bitcoin war zum Start der Internet-Währung nur wenig Cent wert, derzeit steht der Wert etwa bei 7,50 Dollar.

Was es mit der Web-Währung Bitcoin auf sich hat und warum diese zurzeit heiß diskutiert wird, erklärt Andreas Bangemann auf Humane Wirtschaft.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Service bei Banken

Nur wenige Kunden sind mit der Servicequalität ihrer Bank zufrieden. Oft besteht ein großer Unterschied zwischen dem was die Hausbank verspricht und dem wirklichen Service, den der Kunde angeboten bekommt. Warum gerade im Bankgeschäft die Servicequalität ausschlaggebend ist und wie Banken über Customer Experience und Customer Engagement ihre Kundenarbeit verbessern können, erklärt der Bank Blog.

Social Media

Vor kurzem wurde berichtet, dass das Online-Netzwerk Facebook bei einem möglichen Börsengang im nächsten Jahr 100 Milliarden Dollar wert sein könnte, und das obwohl das Unternehmen nur durch Online Werbung Geld verdient, die zudem noch niedrige Klick-raten aufweist. Blicklog erklärt dementsprechend warum man bei der Bewertung von Facebook skeptisch bleiben sollte und warum die große Euphorie bei den meisten Web 2.0 Werten in Enttäuschung endete.


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (24. Juni 2011)

Freitag, 24. Juni 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

das Wochenende rückt näher und es ist wieder Zeit für unsern Wochenrückblick. Besonders viel diskutiert wurde diese Woche der drohende Fachkräftemangel und die Vorhaben der Bundesregierung den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für ausländische Fachkräfte zu erleichtern. Zudem waren die geplanten erneuten Milliardenhilfen für Griechenland im Gespräch, über die sich die EU nun einigen konnte, die allerdings an ein strenges Spar-und Privatisierungsprogramm von Seiten der Regierung in Athen gebunden sind.

Hier alle Themen in der Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

US-Wirtschaft

Tim Schaefer erklärt diese Woche in einem ausführlichen Beitrag warum die USA, die zuletzt unter enormer Staatsverschuldung und hoher Arbeitslosigkeit litten, wieder zu alter Wirtschaftsgröße finden werden. Eine Schlüsselrolle auf dem Weg zum Wirtschaftsboom spielt demnach der Kapitalismus, der den Menschen die Möglichkeit gibt etwas erreichen zu können und so mehr Motivation für einen Aufschwung schafft.

Fachkräftemangel in Deutschland

Um für den drohenden Fachkräftemangel vorzusorgen, will die Bundesregierung den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen für ausländische hochqualifizierte und Fachkräfte. Dies ist auch durchaus löblich wie ÖkonomenBlog erklärt, zu bedauern ist das die Bemühungen nicht über das Stichwort Zuwanderung hinausgehen und somit Themen wie Betreuungsangebote für Kinder und bessere Ausbildung für Schulabgänger nicht berücksichtigt werden.

 

Börsen und Geldanlage

Luftfahrtbranche

Diese Woche startete die Internationale Luftfahrtmesse im französischen Le Bourget. Die großen Flugzeugbauer und Triebwerkehersteller nutzten die Möglichkeit aus und schafften es Großaufträge an Land zu ziehen. Gleichzeitig weisen Statistiken der deutschen Flughäfen stets steigende Passagierzahlen auf. Boersenpoint berichtet dementsprechend über die positiven Zukunftsaussichten der Luftfahrtbranche und erläutert in welche Aktien Anleger investieren sollten um auch davon zu profitieren: Luftfahrtmesse bringt neue Aufträge für Airbus, Boeing und MTU Aero und Mehr Passagiere auf den Flughäfen.

Nokia

Welche Entwicklungen Nokia in den letzten Jahren durchlebt hat und wie Risikobereite Anleger erfolgreich auf steigende und fallende Kurse der Nokia Aktie spekulieren können erklären die Börsenblogger.

Anlagetipps

Wie wir im vorherigen Wochenrückblick bereits berichtet haben wurde auf Blick Log letzte Woche das Finanz- Start-up Yavalu vorgestellt, das es sich zum Ziel gesetzt hat Anlageberatung kostengünstig online anzubieten. Diese Woche folgt nun ein interessantes Interview mit Yavalu Gründer und Geschäftsführer Matthias Lamberti, über die Motivation hinter der Gründung von Yavalu, wie die Anlagevorschläge für Kunden generiert werden und wie sich das Angebot von Yavalu in Zukunft erweitern und entwickeln könnte.


Geldmarkt und Währungen

Griechenland: Euro Ausstieg einzige Möglichkeit

Wirtschaftsfacts.de berichtete gestern wie Nobelpreisträger Michael Spence den Fall Griechenlands einschätzt und warum ein Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung die Einzige Chance für das hochverschuldete Land ist um aus der Schuldenkrise wieder herauszufinden.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Banken und Social Media

Auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einsatz von Social Media im Bankbereich sind sechs Stufen zu überwinden, die aufeinander aufbauen. Um an die Spitze der Leiter zu gelangen, müssen erlebbare Werte für Kunden und Fans geschaffen werden. Wie Banken dies in der Praxis erreichen können erklärt der Bank-Blog.

Auch Finance 2.0 beschäftigt sich mit der Social Media Präsenz von Banken und stellt einige Regeln auf die von der Bankenbranche im Umgang mit sozialen Netzwerken beachtet werden sollten.


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smava im hr Fernsehen: Wer braucht noch eine Bank?

Freitag, 11. Dezember 2009

In der Sendung m€x des Hessischen Rundfunk erklärt der bekannte ARD-Börsenexperte Frank Lehmann, wie der smava Kreditmarktplatz funktioniert und warum es sich sowohl für Kreditnehmer als auch für Privatanleger rentiert, auf smava.de aktiv zu werden. Nach Meinung von Lehmann sind neue Finanzierungsmodelle wie smava eine super Sache. “Endlich sind die Banken ausgehebelt, die an sich immer das Monopol auf Kredite haben. Menschen verleihen Menschen etwas - eine ganz tolle Sache”, so Lehmann. Das System von smava bietet seiner Ansicht nach im Vergleich zu anderen deutschen P2P-Lending Plattformen die höchste Sicherheit - das hat auch die Stiftung Warentest bestätigt. Auch die Zinsen sind oft günstiger als bei der Bank. Vor allem während der aktuellen Kreditklemme seien Plattformen wie smava eine tolle Alternative.

Sehen Sie sich den kompletten Beitrag an.
(smava ab Minute 4:46)

Viele Grüße
das smava Team