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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (16. September)

Freitag, 16. September 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

auch heute fassen wir die wirtschaftlichen Ereignisse der vergangen Tage in unserem Wochenrückblick zusammen. Ein immer noch aktuelles Thema ist die Eurorettung. Spanien kann mit einer Herabstufung seiner Kreditqualität rechnen und in der deutschen Bevölkerung wächst ein immer größerer Widerstand gegen die Rettung von Griechenland, nach den Plänen von Merkel, Sarkozy und Co. Weder die Verkleinerung der Eurozone noch die Aufstockung des Rettungsfonds stellen annehmbare Lösungen für die Eurozone dar. Doch die Zeit drängt und die weitere Ungewissheit über den Ausgang dieser Misere wird die Kosten für die Euro-Rettung weiter die Höhe treiben.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Schuldenschnitt Griechenland

Der Schuldenschnitt wird zurzeit hoch gehandelt als potentielle Lösung des Griechenland-Problems. Wirtschaftsphilosoph erklärt was es hiermit auf sich hat und wie eine Umschuldung der griechischen Schulden gestaltet werden sollte.

Spaniens Wirtschaft hängt an den Auslandsmärkten

Die Ratingagentur Moddy’s warnte diese Woche die Regierung in Madrid, dass das Land mit einer Herabstufung seiner Kreditqualität rechnen könne. Ursachen hierfür sind unter anderem das bedeutend abschwächende öknomische Wachstum, sowie die nicht erreichten Ziele der Regierung zum Defizitabbau. Weiterhin wurde jetzt bekannt, dass Spanien besonders von seinen größten Handelspartners Frankreich und Deutschland abhänig sei, die aber im zweiten Quartal wenig oder kaum gewachsen sind. Wie sich die Ratingabstufung die spanische Wirtschaft auswirken könnte analysiert Wirtschaftsfacts.

Börsen und Geldanlage

Situation an den Börsen- europäische Bankaktien

Die Ratingagentur Moody’s stufte diese Woche das Rating der französischen Banken Credit Agricole und Societe Generale herab. Als Grund gab die Agentur das Engagement der Großbanken in Griechenland an. Auch der BNP Paribas droht in Kürze eine negative Korrektur des Ratings. Die Bekanntmachungen von Moody’s sorgten diese Woche wieder einmal für Unruhen im Bankensektor. Investorsinside analysiert wo und wann sich ein Einstieg in neue Aktien lohnt.
Auch Tim Schäfer erklärt wo sich am Aktienmarkt gute Anlage-Chancen auftun und welche Titel man unbedingt ins Portfolio aufnehmen sollte.

UBS verzockt 2 Milliarden Dollar

Wegen nicht autorisierter Handelgeschäfte verursachte ein Angestellter der Schweizer Bank UBS einen Milliardenverlust. Daraufhin brach die Aktie des Unternehmens ein und die Aussicht auf das erwartete Betriebsergebnis von 1,8 Mrd. Franken im dritten Quartal sind schlecht. Laut der UBS Bank besteht für die Kunden keine Gefahr Die Börsenbogger veröffentlichten am Donnerstagmorgen einen Beitrag zu dem Vorfall.


Geldmarkt und Währungen

Euro/ Norwegische Krone

In turbulenten Börsenzeiten konnten wir in den letzten Wochen oft berichten wie Anleger sowohl das Gold als auch den Schweizer Franken als „sichere Hafen“ auserkoren hatten. Dies führte dann prompt zu immensen Wertsteigerungen, die im Fall des Schweizer Franken negative Effekte auf die Gesamtwirtschaft hervorriefen. Nachdem Exporte und auch die wichtige Tourismusbranche unter dem starken Franken litten, zögerte die Schweizer Nationalbank nicht lange und legte kurzum einen Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro fest. Die Investoren reagierten schnell und suchten sich die Währung des fast genauso neutralen Norwegen als sichere Anlage aus. Die Börsenblogger analysieren ob man jetzt auf die norwegische Krone spekulieren sollte.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Digitale Schließfächer

Ein junges Schweizer Unternehmen schafft es derzeit mit sogenannten
digitalen Schließfächern die Grenzen des Online Banking ein Stück weit zu erweitern. Der bank blog erklärt wo wir demnächst wichtige und geheime Daten wie Codes für Bankkonten, Passwörter, Verträge, geistiges Eigentum oder private Erinnerungswerte möglichst sicher aufbewahren.

Eurozone in Gefahr?

Freitag, 26. November 2010

Aktuell ein großes Thema in den Medien ist der weitere Verlauf der Finanzkrise. Nachdem bereits für Griechenland im Sommer dieses Jahres ein Rettungspaket geschnürt wurde, wird jetzt darüber diskutiert, ob auch Irland, Portugal und vielleicht sogar Spanien folgen werden.

Einig sind sich die Berichterstatter bisher nicht; so zitiert die Welt beispielsweise den Ifo-Präsidenten Hans-Werner Sinn mit den Worten: „Die Lage ist überhaupt nicht so schlimm, wie getan wird.“ Seine Begründung: „Es wird immer von 130 Milliarden Euro geredet; so hoch seien die Forderungen der deutschen Banken, die angeblich gefährdet sind. Davon sind aber 100 Milliarden Euro Forderungen der Banken gegenüber ihren eigenen Zweckgesellschaften, die in Irland sitzen. Die haben ihr Geld in der weiten Welt investiert und mit den irischen Problemen gar nichts zu tun.“

Zerbricht die Eurozone?

Auch der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero versucht zu beruhigen und sagt, es wäre „absolut ausgeschlossen“, dass Spanien wie Irland auf den Euro-Rettungsfonds zurückgreifen müsse. Zwar gibt es hier durchaus auch anders lautende Meinungen, doch insgesamt stehen die Zeichen derzeit wieder sehr gut und sprechen für ein Andauern des Aufschwungs.
Entsprechend verwundert es nicht sonderlich, dass Experten ein Zerbrechen der Eurozone ausschließen. Die insgesamt zur Verfügung stehenden öffentlichen Hilfen betragen 925 Milliarden Euro, so dass auch die Sanierung Irlands gestemmt werden kann (Irland bat um 85 Milliarden Euro Unterstützung).

Gewinner der aktuellen Situation ist laut Ifo-Chef Sinn übrigens Deutschland. Dadurch, dass wieder vermehrt im eigenen Land investiert wird, wird es auch weiterhin einen Aufschwung in Deutschland geben. Dazu will selbstverständlich auch smava.de seinen Teil beitragen und als clevere Alternative zur Bank auch die mittelständischen Betriebe unterstützen, die bei Banken trotz des Aufschwungs nicht immer offene Türen finden.

Was halten Sie von den aktuellen Entwicklungen und glauben Sie, dass auch Portugal und Spanien Hilfe beantragen werden? Lassen Sie es uns wissen und schicken Sie uns Ihr Feedback!

Viele Grüße,
Ihr smava Team

 

Verbraucherportal biallo.de stellt smava.de gutes Zeugnis aus

Donnerstag, 19. August 2010

Schon seit Marktstart unseres Online-Kreditmarktplatzes smava.de freuen wir uns über regen Zuspruch aus der Medienlandschaft. Insbesondere erfreulich war, dass ein Bericht im Spiegel den Startschuss für die Berichterstattung von smava.de gab. In den ersten beiden Jahren stand dabei hauptsächlich die Innovation unseres Geschäftsmodelles im Vordergrund. Hier ermöglichte gerade die wiederholte positive Beurteilung von Finanzexperten wie Stiftung Finanztest, Euro oder BörseOnline eine kontinuierliche Erhöhung des Bekanntheitsgrades von smava.de.

Seit Anfang 2009 hat sich der Fokus der Berichterstattung gewandelt – weg von der Innovation des Geschäftsmodelles hin zur Analyse des Vorteiles für den Verbraucher. Fast alle Artikel befassen sich folgerichtig mit dem Nutzen, den ein Online-Kreditmarktplatz wie smava.de im Vergleich zu Banken bringt. Beispielhaft sei hier die Studie des DIW „smava schlägt Banken bei Kreditvergabe für Unternehmerinnen“ genannt, die die Akzeptanz von Unternehmerinnen bei Banken und smava untersuchte. Oder die Analyse des Fachportales kmuinnovation.com, die smava.de im Juli als besten Onlinekredit für Selbständige empfohlen hat.

Besonders freut uns, dass das renommierte Verbraucherportal biallo.de vor kurzem in einem Artikel auf die Vorteile von smava.de für Selbständige hingewiesen hat. Im Artikel zum Thema Ratenkredite wird smava.de als Lösung für Selbständige empfohlen. Dabei wird auch der einfache Ablauf auf dem Online-Kreditmarktplatz betont.

Wir sehen diese positiven Berichte als Ansporn, unser Produkt und den damit verbundenen Nutzen weiter auszubauen. Denn nur, wenn unsere Kunden zufrieden sind, wird die positive Berichterstattung über smava.de anhalten.

Viele Grüße,
das smava Team

Finanzmagazin €uro testet Kreditbörsen: smava eindeutig Testsieger

Montag, 26. Oktober 2009

Kurz nachdem smava von der Stiftung Warentest bereits zum dritten Mal die beste Bewertung unter den deutschen P2P-Lending-Plattformen bekam, veröffentlicht Finanzmagazin €uro in der Ausgabe 11/09 ein ebenso positives Urteil: “smava sichert sich den Testsieg beim großen €uro-Vergleich deutscher Online-Kreditbörsen”, heißt es unter anderem in dem Artikel.

Getestet wurden neben smava noch acht weitere deutsche Internetportale, auf denen Kredite von privat an privat vermittelt werden. smava schnitt dabei mit Abstand am besten ab und erhielt von der €uro-Redaktion vier Sterne. Die Kriterien, die das Finanzmagazin für die Beurteilung der neun Angebote heranzog, waren telefonische Erreichbarkeit, Bonitätsprüfung, Identitätsprüfung, Sicherung der Anleger durch Pooling, Inkasso bei Kreditausfällen, Gebühren für Kreditnehmer, Kosten für Anleger, Kreditlaufzeiten, vermitteltes Kreditvolumen und Anzahl der Anleger und Kreditnehmer. Von allen neun Angeboten gewinnt ganz klar die Plattform smava den Vergleich.

Immer mehr Kreditsuchende und Privatanleger nutzen die neuen Möglichkeiten, die ihnen das Internet mit Plattformen wie smava bietet. Und das nicht ohne Grund. Denn €uro kommt in seinem Test zu dem Ergebnis, dass Online-Kreditbörsen insgesamt eine sehr gute Alternative zu Bankprodukten sind, auch im Geldanlagebereich. Besonders smava sei aufgrund des hohen Sicherheitsfaktors, der fairen Preise und der Transparenz sehr zu empfehlen.

Diese Testsiege spornen uns an, weiter daran zu arbeiten, besser zu werden. Denn smava ist nur dann erfolgreich, wenn wir zufriedene Kunden haben.

Viele Grüße
das smava Team