Einträge mit den Tags ‘Eurokrise’

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (3. Februar 2012)

Montag, 6. Februar 2012

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die eisigen Temperaturen, die zurzeit in Deutschland herrschen, haben sich jetzt in ganz Europa ausgebreitet und ein Ende ist nicht in Sicht. Sowie auch die Schuldenkrise, die noch lange nicht beendet ist. Aber ein erneuter EU-Krisenkipfel steht bevor. In Deutschland ermittelte jetzt eine Studie, dass sich die Bundesländer immer mehr verschulden und die regionalen Unterschiede dabei immer größer werden. Aber um auch mal ein paar gute Neuigkeiten zu nennen: Der Goldpreis ist erneut angestiegen!Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Einigung von 25 EU-Staaten auf Fiskalpakt

Am 30. Januar 2012 einigten sich 25 Staaten der Europäischen Union auf einen Fiskalpakt. Dieser enthält die Vereinbarung, dass die Länder die Probleme durch Lohnkürzungen lösen. Dadurch würden die Unternehmen höhere Gewinne ausweisen, was zwar die Aktionäre freuen würde, jedoch stockt die Nachfrage im Inland. Welche Auswirkungen dieses Fiskalpaket haben kann, analysiert Acemaxx-Analytics.

Verschuldung der deutschen Bundesländer steigt weiter an

Eine Studie der Deutschen Bank zeigt, dass die Verschuldung der deutschen Bundesländer immer mehr ansteigt. Dabei wurden auch erhebliche regionale Unterschiede deutlich. Diese Abstände sind sowohl in der Art der Finanzierung, in der Höhe der Kreditsummen, sowie auch den verschiedenen Fälligkeiten zu erkennen. Weitere Informationen der Studie, erläutert Blickblog.

Börsen und Geldanlage

Facebook geht an die Börse

Das berühmteste Social Network ,,Facebook” stellte am 1. Februar 2012 den Antrag bei der amerikanischen Börsenaufsicht. Der Börsenerlös soll bei 5 Milliarden Euro liegen. Demnach würde, Gründer Mark Zuckerberg, mit seinem Geschäftsanteil von 28,5 Prozent, Multimilliardär sein. Allerdings steht das genaue Datum noch nicht fest. Wie es zu dem hohen Börsenwert gekommen ist und mit was Facebook Umsatz macht, erklärt Acemaxx-Analytics.

Goldwert steigt

Ende der letzten Woche lag der Goldpreis bei 1.700 US-Dollar je Feinunze. Der Grund hierfür liegt bei der Ankündigung der US-Notenbank Fedreal Reserve. Sie gab bekannt, dass sie ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen werde. Diese Entscheidung enthält eine Erweiterung der Geldmenge und verursacht somit eine schnellere Inflation. Einen Rückblick auf den Verlauf des Goldpreises im letzten Jahr geben die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Plan B für Griechenland

Die Diskussionen um die mögliche Insolvenz von Griechenland reißen nicht ab. Bis zum 23. Januar 2012 sollte ein Abkommen zum Schuldenschnitt des Landes stehen. Jetzt, kurz vor dem 14. EU-Krisengipfel, meinte Angela Merkel, dass Zeit bis März sei. Aber ob das nicht zu knapp wird, ist fraglich. Denn am 20. März 2012 muss Griechenland eine Anleihe im Volumen von 14,5 Mrd. Euro zurückzahlen. Warum die Insolvenz Griechenland immer näher rückt und wie der Plan B aussehen könnte, zeigen die Börsenblogger.

Ohne Geldwertstabilität kein Wachstum

Um langfristig und nachhaltig zu wachsen, ist eine stabile Währung nötig. Aus diesem Grund setzt sich Angela Merkel für mehr Geldwertstabilität ein. Diese soll mit verbindlichen Schuldenbremsen erreicht werden. Die Gegner sind der Meinung, dass eine Sparpolitik die Konjunktur nicht stabilisieren wird. Aber sie beachten nicht die Inflation, die durch neue Kredite ausgelöst werden könnte. Gründe warum die Geldwertstabilität nur mit Hilfe der Pläne der deutschen Bundeskanzelerin erreicht werden kann, zeigt Ökonomenblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Google soll über Banklizenz verfügen

Der Autor von ,,Der Bank Blog“ recherchierte gründlich, um den Gerüchten um die Banklizenz von Google auf den Grund zu gehen. Nach vielen Nachfragen bekam er von Google die Auskunft, dass Google nicht daran interessiert ist, den Banken Konkurrenz zu machen, aber auf Partnerschaft setzte. Jedoch wäre technisch und finanziell der Aufbau einer Google Bank denkbar. Wozu Google die Google Bank nutzen könnte, analysiert der Bank Blog.

Banken müssen Vertrauen der Kunden zurückgewinnen

Dass Kunden den Banken immer weniger vertrauen, liegt nicht nur an der Finanzkrise. Allein in Deutschland sind es 66 Prozent, die den Banken kaum noch vertrauen. Das ergab eine aktuelle Studie von Ernst&Young. Somit ist es wichtig, dass die Banken anfangen das Vertrauen wieder aufzubauen. Wie das funktionieren kann, zeigt der Bank Blog in fünf Schritten.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (13.Januar 2012)

Montag, 16. Januar 2012

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
in Deutschland wird es kalt! In den ersten Gegenden in Deutschland beginnt es zu schneien und das Thermometer erreicht doch noch den Minusbereich. Eiskalt geht es auch in der Wirtschaft voran. Ein weiteres Unternehmen der Solarbranche muss ein Minus von 7 Prozent verkraften. Sarkozy fordert die Einführung einer Transaktionssteuer, zur Not auch ohne Großbritannien. Und die Ratingagentur S&P stufte einige Euroländer herab. Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Expansive Sparpolitik wirkt sich auch auf Deutschland aus

Im vierten Quartal ist Deutschlands Wirtschaft um 0,25 Prozent gesunken. Die Anzeichen für eine Rezession werden somit immer deutlicher. Der Grund hierfür liegt in der expansiven Sparpolitik. Denn wenn alle Wirtschaftssubjekte in einer schweren Rezession gleichzeitig sparen, kann das nicht funktionieren. Wenn eine Volkswirtschaft stark spart, stürzt die Konjunktur ab und Steuereinnahmen bleiben aus. Welche Folgen für Deutschland erwartet werden, analysiert Acemaxx-Analytics.

Starbucks macht immer mehr Umsatz

Die Geschäftsphilosophie des amerikanischen Unternehmens ist simpel: Fast jeder trink Kaffee und isst dazu auch gern mal ein Stück Kuchen. Dass dieses Konzept Erfolg bringt, zeigen Zahlen vom November 2011. Der Nettogewinn beträgt demnach 358,5 Mio Dollar. In wie weit ein Konzept dazu beitragen kann und wie ein Ausblick für Starbucks aussehen könnte, zeigen die Börsenblogger.

Börsen und Geldanlage

Allianz will Commerzbank helfen

Damit die Commerzbank ihre Restrukturierungspläne erreichen kann, will jetzt die Allianz sie dabei unterstützen. Bis zum 20. Januar muss die Bank einen konkreten Plan vorlegen, der zeigen soll wie die nötigen Eigenmittel aufgebracht werden können, um die Kernkapitalquote auf 9 Prozent anzuheben. Wie die Unterstützung der Allianz für die Commerzbank aussehen kann, zeigt Investorinside.

SMA Solar muss Minus von 7 Prozent verkraften

Die Aktie des Wechselrichterherstellers verzeichnete am Freitag ein Minus von 7 Prozent. Der Grund hierfür liegt vor allem in der Nennung der vorläufigen Geschäftszahlen. Das zeigt sich vor allem im EBIT. Dieser betrug 2011 nur 240 Millionen Euro. Im Vorjahr dagegen 516 Millionen Euro. Einen kurzen charttechnischen Ausblick der Aktie von SMA Solar gibt Börsenblog.


Geldmarkt und Währungen

Herabstufung von neun Euroländern

Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit von neun Euroländern herabgestuft. Darunter auch Frankreich. Es verlor sein Top-Rating von AAA und fiel auf AA+ zurück. Auch Österreich verlor sein Trible A Rating und muss sich jetzt ebenfalls mit einem Rating von AA+ zufrieden geben. Einige Länder wurden auch gleich zwei Stufen schlechter eingeordnet. Dazu gehören: Italien, Spanien, Portugal und Zypern. Jedoch blieben auch einige Länder von der Herabstufung verschont. Welche Länder immer noch ein hervorragendes Rating vorweisen können, zeigt die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Finanztransaktionssteuer soll laut Sarkozy eingeführt werden

Der französische Präsident ist der festen Überzeugung, dass es nicht sein kann, dass der Kauf von Immobilien oder Waren im Supermarkt besteuert wird, Finanztransaktionen aber nicht. Falls Großbritannien weiterhin gegen diese Steuer ist, würde er sie auch ohne die Briten in die EU einführen. Das Ziel dieser Steuer ist die Eindämmung von Spekulationen. Welche Folgen mit der Einführung der Finanztransaktionssteuer erwartet werden, analysiert der Ökonomenblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Mobile Banking wird immer mehr zur Konkurrenz für Banken

Für Mobilbankbetreiber wird es immer sinnvoller, darüber nachzudenken, ob das Handy auch als Zahlungsmittel dienen kann. Der kanadische Netzanbieter, Rogers Telecom, hat bereits schon eine Banklizenz beantragt. Die Folgen für die klassischen Banken könnten verehrend sein. Unter anderem werden sie den Kundenkontakt verlieren. Weitere Folgen und Probleme des Mobile Bankings, erklärt der Bank Blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (6.Januar 2012)

Freitag, 6. Januar 2012

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die erste Woche des neuen Jahres ist fast vorbei und auch in diesem Jahr fassen wir wöchentlich die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaft für Euch zusammen. In den Medien wurde immer mehr das Thema Euroauflösung diskutiert, sowie die möglichen Folgen für Europa. Auch die Diskussionen, ob einige Länder nicht wieder aus der Eurozone austreten sollten, werden immer lauter. Aber auch in Amerika gab es einige Neuigkeiten. Die New Yorker Banken sollen mehr als $1 Billion an Vermögenswerten halten.Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

New Yorker Banken halten mehr als $1 Billion an Vermögenswerten

Durch die Schuldenkrise in Europa steht jetzt auch die Metropole vor einem großen Abwärtsrisiko. Kürzlich wurde ein Bericht von einem Rechnungsprüfer veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die Banken in New York mehr als $1 Billion an Vermögenswerten halten, in deren Hinblick sie als attraktive Kreditgeber auftreten. Wenn aber ein Teil dieser Darlehen abgeschrieben wird, kann die Stadt mit zusätzlichen Finanzproblemen rechnen. Wie groß das Finanzloch in nächster Zeit werden kann, zeigt Wirtschaftsfacts.

CEBR rechnet mit einer Beschleunigung der Euroauflösung

Das CEBR (Centre for Economics and Busniess Research) geht davon aus, dass sich 2012 mindestens ein Land aus der Eurozone zurückziehen wird. Das in London ansässigen Think Tanks rechnet damit, dass die Europäische Einheitswährung auseinanderbrechen wird. Interne Analysen bestätigen, dass eine 60%ige Wahrscheinlichkeit dafür besteht. Warum es um den Euro immer schlechter steht und wie es dazu kam, analysiert Wirtschaftsfacts.

Börsen und Geldanlage

Facebook Börsengang steht bevor

2004 entstand Facebook und will womöglich in den nächsten Monaten an die Börse gehen. Allerdings macht dieses Unternehmen nur 4,3 Milliarden Umsatz und soll aber eine Bewertung von 100 Milliarden bekommen. Wenn man dagegen den weltgrößten IT-Konzern, Hewlett-Packard anschaut, wird deutlich, dass Social Media nur ein Trend ist. HP wird mit 53 Milliarden bewertet und somit nur halb so viel wie Facebook. Und das obwohl HP 127 Milliarden Umsatz macht, 347.000 mehr Mitarbeiter hat und seit über 70 Jahren besteht. Weitere Gründe, warum man von Aktien von Social Media Unternehmen die Finger lassen sollte, zeigt Tim Schäfer.

Interesse an Sunwin-Aktie steigt

Sunwin stellt neutrazeutische Produkte her und vertreibt diese. Dazu gehören Stevia Süßungsmittel und Produkte aus der chinesischen Medizin. Nach der Meldung, dass Stevia nun auch für Lebensmittel und Getränke in Europ zugelassen wurde, stieg das Interesse an der Sunwin Aktie. Allerdings verschwand diese Euphorie auch schnell wieder. Den Verlauf dieser Aktie in den letzten Monaten, sowie einen möglichen Ausblick, gibt Börsenpoint.


Geldmarkt und Währungen

Wert von Kupfer, Eisenerz und Gold soll 2012 steigen

Kupfer und Eisenerz verloren im letzten Jahr an Wert. Gold dagegen legte um 10% zu. Experten aus verschiedenen Analysten- und Bankenhäusern sind der Meinung, dass diese drei Rohstoffe ein Aufschwung bevorsteht. Es wird nicht sofort passieren, aber die Gesamtrichtung scheint festzustehen. Welche große Rolle China bei dieser Sache spielt, erklärt Björn Junker.

Auch Deutschland besteht eine Kreditklemme bevor

Immer mehr wird in den Medien das Thema Kreditklemme diskutiert. Aber ob eine Kreditklemme in Deutschland bereits eingetreten ist oder nicht, kann noch nicht nachgewiesen werden. Denn Banken machen sich nicht bemerkbar, wenn sie ihre Kreditvergabe einschränken. Sie verschärfen lediglich ihre Kreditbedingungen. Welche Folgen das für die Banken und Unternehmen hat, zeigt Blickblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Apps und Social Media ersetzen das Callcenter

Laut Günter Greff wird sie die Kommunikation mit dem Kunden in nächster Zeit stark verändern. Und obwohl die Apps- und Social Media- Angebote der deutschen Firmen noch lange nicht ausgereift sind, ist deutlich erkennbar, dass sich was ändern wird. Durch den Gebrauch Apps und Communities gehen immer weniger Anrufe bei Callcentern ein. Man schaut zum Beispiel lieber auf in seinem Handy per Deutsche Bahn App, ob ein Zug Verspätung hat, anstatt das Servicecenter anzurufen. Auch kundenorientierte Internetshops bieten eine bessere und kompetentere Beratung und ersetzen das Telefon. Warum besonders Social Networks mehr bieten als nur den Kontakt zum Kunden auszubauen, analysiert Ich sag mal.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (9.Dezember 2011)

Montag, 12. Dezember 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
der 3. Advent ist vorbei und die Tage bis Weihnachten werden immer weniger. In der Welt der Wirtschaft hat sich auch ein entscheidendes Kriterium für die Kreditvergabe an Euroländer verringert. Allerdings hat sich das Haushaltsdefizit von Griechenland gegenüber den Prognosen vergrößert. In der Welt der Börse fallen zur Zeit zwei Unternehmen besonders auf, da sie beide mit schlechteren Kursen rechnen müssen als gedacht.
Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

S&P kündigte die Herabstufung europäischer Staaten an

Standard & Poors hat für Frankreich, Deutschland, Finnland, Östereich, Luxemburg und die Niederlande den Ausblick auf negativ gesetzt. Dadurch kann eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit der genannten Länder von Triple-A eintreffen. Sofern sich die Spannungen in der Eurozone weiter verschärfen. Den Verlauf dieser Nachricht am Tag der Bekanntgabe, zeigt die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Haushaltsdefizit von Griechenland für 2011

Die Planung für 2011 betrug -9%. In der vergangenen Woche stellte sich heraus, dass das Haushaltsdefizit der Griechen bei 10,6% liegt. Darin sind aber die letzten beide Monate (November und Dezember) noch nicht enthalten. Somit wird es sich trotz des Weihnachtsgeschäfts und der erhöhten Steuern noch weiter erhöhen. Welches BIP eigentlich erreicht werden sollte, erklärt die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Börsen und Geldanlage

K+S Aktie unter Druck

Am Freitag wurde bei der Aktie von Kali und Salz ein Jahrstief notiert. Ein Druck auf die Aktie des Unternehmens wird durch, die in den letzten Tagen, auftauchenden größeren Verkaufsorder ausgeübt. Bislang wurde darauf geachtet, dass der Aktienkurs von 35 Euro nicht unterschritten wird. Warum sich grade jetzt für Interessenten der K+S Aktie gute Einstiegschancen bieten, erklärt Investorinside.

Hugo Boss Aktie stagniert

Im letzten und jetzigen Jahr erzielte Hugo Boss große Gewinne. Aber der Aktienkurs steigt in den letzten Monaten immer mehr ab und ist jetzt knapp 28% von seinem damaligen Hoch entfernt. Einen Ausblick auf den weiteren Verlauf der Aktie von Hugo Boss gibt Börsenblog.


Geldmarkt und Währungen

Europas Banken müssen ihr Eigenkapital aufstocken

Um für die Staatsschuldenkrise gerüstet zu sein und auch um das Vertrauen der Investoren wieder zu gewinne, müssen die Banken in Europa ihr Eigenkapital vergrößern. Dabei ist die Rede von 114,7 Milliarden Euro. Vor zwei Monaten fand bereits eine Schätzung statt. Diese lag bei 106,4 Milliarden Euro. Wie es zu dieser erheblichen Veränderung der Gesamtsumme kam, analysiert Wirtschaftsfacts.

Zerfall der Eurozone wird immer wahrscheinlicher

Viele Volkswirte sind der Meinung, dass der Verfall der Eurozone immer näher rückt. Ob nun die Einführung eines Süd- und Nordeuros oder die Rückkehr der D-Mark besser sind, ist fraglich. Aber durch die Rückeinführung der D-Mark müssten viele Schulden abgeschrieben werden und auch der Export muss dann mit einem starken Rückgang rechnen. Welche Maßnahmen in den einzelnen Euroländern getroffen wurden und wie viel Geld bereits geflossen ist, analysiert Börsenblog.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Auch Millionäre nutzen Social Media

Viele Banken sind der Meinung, dass ihre Kunden keine social Media brauchen und das auch nicht nutzen werden. Eine Studie der Spectrem Group beweist allerdings das Gegenteil. Es wurde herausgefunden, dass der Anteil der Facebook Nutzer, die ein Vermögen von $1-5 Mio. besitzen, in einem Jahr von 26 auf 46% gestiegen ist. Welche Social Media Kanäle außer Facebook noch gerne von Millionären genutzt werden, zeigt der Bank Blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (2.Dezember 2011)

Montag, 5. Dezember 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die Vorweihnachtszeit hat begonnen und somit beginnt für viele der Stress mit den Weihnachtsgeschenken. Auch in Amerika macht sich das Weihnachtshopping bemerkbar, denn dieses Jahr übertraf der umsatzstärkste Tag alle Erwartungen. Der griechische Bankensenktor hingegen musste einen schweren Verlust hinnehmen. Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Umsatzrekord in den USA

Der umsatzstärkste Handelstag in Amerika übertraf dieses Jahr alle Erwartungen. Der sogenannte Black Friday verlief besser als im Vorjahr und brachte 11,4 Mrd. Dollar ein. Das ist eine Steigerung von 6,6% gegenüber dem letzten Jahr. Demnach kann man davon ausgehen, dass die Stimmung der US-Verbraucher doch besser ist, als bisher angenommen. Weitere interessante Konjunkturdaten analysieren die Börsenblogger.

Wie kann man Europa noch aus der Krise retten?

Mittlerweile gab es schon zahlreiche Lösungsansätze, um die Schuldenkrise in Europa zu beenden. Ob Notkredite, EFSF, ESM oder das Ankaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB – nichts half bisher im Eurorettungskampf. Der Ökonomenblog zeigt drei Alternativen auf, die noch möglich sind.

Börsen und Geldanlage

Thomas Cook Aktie verdoppelt seinen Wert in vier Tagen

In den letzten Tagen hat sich der Aktienwert des Reiseveranstalters von 13 Cent auf 31 Cent erhöht. Das ist eine Kurverdoppelung innerhalb von 4 Tagen. Die Gründe hierfür liegen bei neuen Krediten. Diese hat Thomas Cook erneut bei verschiedenen Banken bekommen. Dadurch sind die Liquiditätsprobleme vorerst beseitigt, aber welche Schwierigkeiten weiterhin bestehen, analysiert Börsenpoint.

Heiler Software AG kauft Aktien zurück

Der Anbieter von Enterprise Product Information Management Software kaufte am Aktienmarkt seine Aktien zurück. Das wirkte sich positiv auf den Aktienkurs aus. Inwiefern diese Rückkäufe fortgesetzt werden, bestimmt der Aufsichtsrat. Laut des Hauptversammlungsbeschlusses kann das Unternehmen 10% des Grundkapitals zurückkaufen. Das wären 3,42% aller Aktien. Wie die finanzielle Situation der Heiler Software AG aussieht und wie hoch ihr Eigenkapital ist, zeigt Fils Aktienblog.


Geldmarkt und Währungen

Griechischer Bankensektor gibt hohen Verlust bekannt

Von einem Nettoverlust von 1,35 Milliarden Euro berichtet die National Bank of Greece. Zur selben Zeit im letzten Jahr erzielte sie einen Gewinn von 259 Milliarden Euro. Auch die Agricultural Bank of Greece und die Hellenic Postbank mussten Verluste hinnehmen. Immer mehr Kunden buchten Geld von ihren Konten der griechischen Banken ab, seit dem sich die politische und wirtschaftliche Krise in Griechenland immer mehr verschlechtert hat. Wie hoch die Verluste ausfallen und wie viel Geld bereits abgehoben wurde, zeigt Wirtschaftsfacts.

Zentralbanken wollen Kosten für Refinanzierungsmaßnahmen senken

Am Mittwoch kündigten die Zentralbanken aus den USA, der EU, Kanada, England, Japan und der Schweiz geldpolitische Maßnahmen an, um die Refinanzierungskosten am Geldmarkt zu senken. Sie wollen damit verhindern, dass zusätzliche Schäden auf der Wirtschaft lasten. Diese werden durch die Störung der Refinanzierungsmöglichkeiten wegen Unsicherheiten am Geldmarkt verursacht. Wie die Maßnahmen der Europäischen Zentralbanken aussehen werden, analysiert Acemaxx-Analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Erstes Hightech-Unternehmen per Crowdfunding finanziert

Das Unternehmen Particular GmbH aus Hannover suchte in einer Anteilsauktion auf der Crowdfunding-Plattform Innovestment nach Beteiligungskapital von vielen Einzelinvestoren. Insgesamt wurden bereits nach 6 Tagen 80.000 Euro eingeworben, aber die Auktion läuft noch bis zum 25.12.2011. Für was das Unternehmen das Geld benötigt, erklärt Blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (25.November 2011)

Montag, 28. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
diese Woche war der 1. Advent und somit rückt Weihnachten immer näher. Was auch immer näher rückt, sind die Eurobonds. Sie gelten mittlerweile als Rettung für die Eurokrise.
Der Kurs der Commerzbank sinkt immer weiter ab und der erwartete Kapitalbedarf scheint nicht auszureichen. Und wie eine kleine Bank es geschafft hat die sozialen Medien effizient zu nutzen und weitere spannende Themen sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Bankenbranche baut mehr Stellen ab als im Krisenjahr 2009

In der globalen Finanzindustrie wird mit Kürzungen von mehr als 200.000 Arbeitsplätzen gerechnet. Besonders der angekündigte Abbau von Stellen bei den Großbanken Citigroup, BNP Paribas, HSBC und Bank of America wird sich desaströs auf die diesjährige Bilanz auswirken. Dadurch, dass alle Banken ihre Kosten verringern müssen, werden die Jobverluste sogar höher ausfallen als 2009. Wie viele Arbeitsplätze bei den einzelnen Banken wegfallen werden, erklärt Wirtschaftsfacts.

Investoren verlieren Vertrauen in Staatsanleihen

Schon die wenig erfreulichen Schlagzeilen der letzten Wochen trugen dazu bei, dass nicht nur Investoren, sondern auch jeder Durchschnittsmensch, das Vertrauen verlor. Denn auch die Zinsaufschläge für Staatsanleihen aller europäischer Länder sind im Vergleich zu Bundesanleihen dramatisch gestiegen. Frankreich muss knapp 2 Prozent mehr zahlen als Deutschland, Spanien 4,5 Prozent, Italien deutlich über 5 Prozent. Wie das Vertrauen in die Finanzmärkte wieder zurückkehren könnte, analysiert Blickblog.

Börsen und Geldanlage

Positive Entwicklung der Campion Minerals Aktie erwartet

Eine Studie zur vorläufigen Bewertung der Wirtschaftlichkeit wies auf erste Anzeichen für eine Kurssteigerung der Aktie des kanadischen Eisenerzexplorers und Projektentwicklers hin. Laut Experten könnte die neue Studie zu einer Erhöhung der Ressourcen in den geplanten Abbaugruben, einer Reduzierung der Produktionskosten und zu einer Steigerung der geplanten Jahresproduktion führen. Welch zweiter Faktor den Kursverlauf ebenfalls positiv beeinflussen könnte, erklärt Björn Junker.

Kurs der Commerzbank sinkt

Der Kurs der Commerzbank sank auf ein Rekordtief von 1,12 Euro im Xetra. Das Gerücht, dass die Bank einen Kapitalbedarf von weiteren 2,3 Milliarden benötigt, könnte der Auslöser gewesen sein. Der Bilanzstresstest ergab jetzt, dass eine Kapitallücke von 5,2 Milliarden, anstatt wie angenommen 2,9 Milliarden Euro, besteht. Trotzdem verkündete der Vorstandschef Martin Blessing, dass keine Staatshilfen benötigt werden. Wie die Commerzbank diese Anforderungen aus eigener Kraft bewältigen kann, erklärt Börsenblog.


Geldmarkt und Währungen

Eurobonds gelten als Rettung für die Eurokrise

Viele Staaten in Europa sind sich einig, dass nur noch durch Eurobonds die Schuldenkrise bewältigen lässt. Man rechnet damit, dass sie kurzfristig den Markt beruhigen würden, aber man muss auch beachten, dass sie mittel- und langfristig die falschen Signale vermitteln. Da zum Beispiel die verschuldeten Staaten in Europa ihre Strukturreform nicht mit gleicher Intensität fortsetzen werden, wenn sie sich über Eurobonds wieder günstig verschulden können. Wie hoch die Zinsen der einzelnen Staaten sind und warum die Eurobonds kein dauerhafter Ausweg aus der Schuldenkrise sein können, analysiert Ökonomenblog.

D-Mark für Deutschland

Philip Davis konterte gegen Wolfgang Schäuble. Dieser hat in einem Gespräch mit der dpa angedeutet, dass er von Großbritannien einen schnellen Eintritt zum Euro erwartet. Dagegen sagte der Abgeordnete, dass sich der Finanzminister lieber darauf konzentrieren sollte die Krise zu lösen und mehr darauf hören, was seine Bürger wollen. Denn immer mehr wünschen sich die Wiedereinführung der D-Mark. Viele sehen darin, dass es ihnen ökonomisch mit ihr besser ging als mit dem Euro. Aber warum sich die Sehnsucht nach der D-Mark nicht nur auf das Zahlungsmittel bezieht, erklärt Blognition.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Regionale Bank beginnt soziale Medien zu nutzen

Viele regionale Banken liefern das Argument, dass sie zu klein sind um soziale Medien zu nutzen. Nicht die Raiffeisenbank Hersbruck. Sie hat auch nur 155 Mitarbeiter und 17 Geschäftsstellen. Trotzdem erstellte sie Anfang 2010 einen Blog, der auf der Homepage zu finden ist, um mehr Kontakt zu den Kunden zu bekommen. Was sich seit dem getan hat und in wie fern diese Bank immer mehr die sozialen Medien benutzt, zeigt der Bank Blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (18.November 2011)

Montag, 21. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
in der vergangenen Woche gab es wieder viele ereignisreiche Geschehnisse in der Wirtschaft. Um auch mal eine positive Neuigkeit zu nennen: Deutschlands Wirtschaft ist wieder im Aufschwung. Aber auch die Innovationen rund um das Handy und wie man in Zukunft damit bezahlen kann, liefern interessante Ausblicke in die Zukunft. Im Bereich der Börse und des Geldmarktes gab es weniger erfreuliche Mitteilungen zu berichten.
Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Deutsche Wirtschaft im Aufschwung

Trotz der Eurokrise, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit, dass die deutsche Wirtschaft ein Wachstum von 0,5% zu verzeichnen hat. Der Außenhandel war hierbei weiterhin expansiv und auch der Niedriglohnsektor steigt weiter an. Die Frage ob sich das Wachstum so fortsetzen wird, beantwortet Acemaxx-Analytics.

Griechenlands Schuldenschnitt nicht sicher

Am Freitag wurde bekannt, dass der Schuldenschnitt für Griechenland von 50% im Januar erfolgen soll. Nach den jetzigen Informationen kommen aber nur 79-80% der Beteiligungen der Kreditinstitute zusammen. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass das Geld für den Schuldenschnitt für Griechenland nicht zusammen kommt. Was der Geschäftsführer der Internationalen Bankenvereinigung dazu sagt, zeigt Gaertner’s Blog.

Börsen und Geldanlage

Q-Cells Aktie verzeichnet heftigen Verlust

Letzte Woche war noch von einem Anstieg der Aktie die Rede. Diese Woche wurde bekannt, dass das Unternehmen einen Verlust von 47,3 Millionen Euro erwirtschaftete. Daraufhin fiel die Aktie unter den Wert von einem Euro. Somit verlor die Aktie von Q-Cells einen Wert von 27%. Welche Solaraktie ebenfalls einen Verlust hinnehmen musste, erläutert Investorinside.


Geldmarkt und Währungen

Wert für Silber könnte erneut sinken

Bereits vor zwei Monaten musste Silber einen Crash verdauen. Seitdem lag die Handelsspanne zwischen 35,50 und 32,50 USD. Doch dann erfolgte diese Woche der Absturz auf 31 USD. Somit erlitt Silber den höchsten Tagesverlust seit Ende September. Ob ein erneuter Absturz von Silber wie damals von 35% zu erwarten ist, analysiert Wirtschaftsfacts.

Eigenkapital der Banken gestiegen

Im Sommer stand fest, dass 5,2 Milliarden neues Eigenkapital für die deutschen Banken aufgebracht werden muss. Jetzt ergaben neue Berechnungen der EBA (European Bankenaufsicht), dass sich der Eigenkapitalbedarf auf 10 Milliarden erhöht haben soll. Das könnte zu Problemen führen, da diese Erhöhung in einer sich abzeichnenden Wirtschaftsabschwächung kontraproduktiv ist. Da die Banken dann eine höhere Eigenkapitalquote erzielen müssen, sind sie dazu gezwungen das Eigenkapital zu erhöhen oder die Bilanzsumme verkleinern. Warum aber eine Senkung der Bilanzsumme nicht erwünscht ist, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Finanzen und Banking im Web 2.0

SB-Automaten in Banken oft überflüssig

In den letzten 20 Jahren würde viel Geld für die Selbstbedienungsautomaten von Banken ausgegeben. Doch abgesehen vom Geldautomaten, wurden der Kontoauszugsdrucker oder der Überweisungsautomat mittlerweile vom Online Banking abgelöst. Trotzdem werden diese Automaten nicht ganz aus den Banken verschwinden, aber die Nutzung wird sich reduzieren und dadurch vielleicht auch die Anzahl der Geräte. Welche Zahlungsmöglichkeiten sogar den Geldautomaten ablösen könnten, erklärt Finance-Cafe.

Mit dem Handy bezahlen

Prognosen für 2015 ergeben, dass dann zwischen 500 Millionen und eine Milliarde Nutzer Mobile Banking verwenden werden. Im Vordergrund steht hierbei vor allem das mobile Bezahlen. Es bietet die Möglichkeit, Bankleistungen durch bankfremde Komponenten zu ergänzen und zu erweitern. Dadurch ergibt sich für den Kunden ein völlig neuer Nutzen und für die Bank erschließt sich eine neue Einkommensquelle. Mit welchen neuen Möglichkeiten man rechnen kann, erklärt der bank blog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (04.November 2011)

Freitag, 4. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
wie jeden Freitag fassen wir auch heute wieder die neusten und spannesten Ereignisse der Wirtschaft zusammen. In der Mitte der Woche kam die überraschende Meldung, dass in Griechenland nun das Volk über die Krise abstimmen sollte und auch eine Fehlbuchung bei der HRE sorgte für große Aufregung. Trotzdem stieg der Dax weiter an, und mittlerweile ist Gold sogar teurer, als Platin.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Volksentscheid in Griechenland abgesagt

Eigentlich wurden in der letzten Woche, durch den EU-Gipfel, die zukünftigen Maßnahmen für das hoch verschuldete Griechenland bereits festgelegt. Trotzdem entschied sich der Premierminsiter für einen Volksentscheid für Griechenland. Am Donnerstag zog er diese Entscheidung zurück und bat seinen Rücktritt an. Die Hintergründe für diese Ereignisse, liefert Wirtschaftsphilosoph.

Fehlbuchung bei der Hypo Real Estate

Ein schwer wiegender Rechenfehler der HRE kam in den letzten Tagen an Tageslicht. Dabei handelt es sich um 55,5 Millionen Euro. Dieser Fehler entstand, weil bei dem Handel mit riskanten Derivaten versäumt wurde, die Forderungen mit den Schulden zu verrechnen. Warum sich deswegen das deutsche Staatsdefizit um diesen Betrag verringert, erklärt Blognition.

Börsen und Geldanlage

Dax erholt sich

Nach dem EU-Gipfel konnte man einen Anstieg bei den Börsen feststellen. Somit konnte der Dax den höchsten Tagesgewinn seit zweieinhalb Jahren verzeichnen und seit seinem Tief, Mitte September, konnte er 25% dazugewinnen. Warum man trotz allem Optimismus vorsichtig sein sollte, analysieren die Börsenblogger.

Platin günstiger als Gold

Der Kursverlauf von Platin ist im September stark eingebrochen. Man spricht von einer Preisreduktion von 25%. Somit ist Platin günstiger als Gold. Kurzzeitig war das auch 2008 das der Fall. Wie groß der Preisunterschied zwischen den beiden Edelmetallen ist, zeigen die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Schweizerische Nationalbank erwirtschaftet Gewinn

Für die ersten drei Quartale verzeichnete die SNB (Schweizerische Nationalbank) einen Gewinn von 5,8 Millionen Franken. Die Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte hängt zum großen Teil damit zusammen. Auch die Wechselkurse beeinflussten die Fremdwährungsposition. Welche Maßnahmen die SNB traf um gegen den überbewerteten Franken zu arbeiten, erläutert Acemaxx-Analyistics.

Bilanzausweitung bei der EZB

Am Donnerstag veröffentlichte die EZB (Europäische Zentralbank) ihren konsolidierten Ausweis des Eurosystems. Dadurch war zu erkennen, dass die Bilanzsumme wieder anstieg. Bei den Total Assets war ein Zuwachs von 20,198 Milliarden Euro zu verzeichnen. Weitere Informationen über die Bilanzausweitung der Europäischen Zentralbank, analysiert Rottmeyer.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Bankenbranche muss mehr das Internet einsetzen

Durch ein Interview mit Thomas F. Dapp von DB Research, wird immer deutlicher, dass sich die Bankenbranche dem Internet nicht entziehen kann. Er sieht viele Einsatzmöglichkeiten der Netzwerk Technologien, wie zum Beispiel in der Kommunikation oder auch bei der Suche nach Talenten. Das vollständige Interview, so wie die Gründe warum Banken immer mehrere Kommunikationskanäle anbieten sollten, ist auf der Internetseite Bank Blog zu finden.

Paypal plant neue Zahlungsmethoden

Paypal zeigt neue Ansätze und konzentriert sich somit auf den Kaufprozess, der für den Kunden schneller und bequemer werden soll. Zum Beispiel das Selfscanning und Bezahlung am App und das Geschäft verlassen zu können, ist eine der innovativen Möglichkeiten, die Paypal plant. Allerdings ist ungewiss, ob auch Händler diese neuen Zahlungsmöglichkeiten akzeptieren. Mit welchen Maßnahmen man außerdem in naher Zukunft rechnen kann, zeigt finance-cafe.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (28.Oktober 2011)

Dienstag, 1. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

trotz der recht warmen Temperaturen am vergangen Wochenende, ist es unverkennbar, dass es Herbst geworden ist. Was nicht zuletzt auch an der Zeitumstellung in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag zu erkennen war. Auch in der Wirtschaft und an der Börse wurde einiges umgestellt. Das Ergebnis des EU-Gipfels, welches am Donnerstag bekannt gegeben wurde, wird für Griechenland einiges verändern. Auch der Dax reagierte sofort auf diese Neuigkeiten.
Das Land China und die japanische Währung geraten immer mehr in den Mittelpunkt.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Aktueller Stand der Griechenlandkrise

In der Nacht zum Donnerstag wurde beschlossen, dass 50% der Forderungen an Griechenland auf Staatsanleihen erlassen werden. Das heißt nicht, dass die Hälfte der Schulden erlassen werden. Wobei hier der entscheidende Unterschied liegt, erklärt Gaerntner’s Blog.

Spekulationen über China-Crash

Bislang wurde ein wirtschaftlicher Crash von China als unwahrscheinlich angesehen. Aber mittlerweile gibt es immer mehr Befürchtungen. Besonders die Länder die enge Handelsbeziehungen zu China führen, wären von dem Crash stark betroffen. Mit welchen Folgen zu rechnen wäre, analyisert Wirtschaftsfacts.

Börsen und Geldanlage

Reaktion des DAX auf EU-Gipfel

Mittwoch schwankte der Dax noch vor der Bekanntgabe der Maßnahmen des EU-Gipfels. Nachdem die neuen Pläne für die Euro-Rettung veröffentlicht wurden, stieg der Dax über 3,5%. Einen Ausblick wie der Verlauf des Dax sein könnte, geben die Börsenblogger.

CBT stellt neuen geldpolitischen Ansatz vor

Am Mittwoch kündigte die türkische Zentralbank (Central Bank of Turkey) an, dass sie durch eine Senkung der Inflation die Kreditwürdigkeit des Landes steigern wolle. Auch die finanzielle Stabilität ist weiteres Ziel. Welche Rolle dabei die Entwicklung der gesamtem Eurozone spielt, erklärt Acemaxx- Analytics.


Geldmarkt und Währungen

Ergebnisse des EU-Gipfels

Die Maßnahmen um die Euro-Schuldenkrise zu bekämpfen wurden in dieser Woche von den Staats- und Regierungschefs beschlossen. Sie entschieden sich für einen Schuldenschnitt für Griechenland, Garantien für Banken und die Hebelung des EFSF. Was sich genau hinter diesen Bestimmungen verbirgt, analysiert Rottmayer.

Mögliche Schwächung der chinesischen Währung

Eine Schwächung des JPY (Japanischen Yen) gegenüber dem Euro ist sehr wahrscheinlich, vermuten einige Experten. Trotzdem sollte man noch nicht mit einem Crash oder einer Trendwende der chinesischen Währung rechnen. Welche Erwartungen realistisch sind, zeigt Wirtschaftsfacts.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Crowdfunding für Startups

In Deutschland wurde erstmals ein Unternehmen mit Hilfe von Crowdfunding gegründet. Dabei handelt es sich um die Plattform Seedmatch. Die Besitzer dieser Plattform haben es geschafft sich online durch private Investoren, die jeweils nur kleine Beträge lieferten, zu finanzieren. Wie genau Crowdfunding funktioniert und warum es besonders für Startups eine zukünftige Finanzierungsform sein wird, erklärt blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (21.Oktober 2011)

Montag, 24. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

in der zurückliegenden Woche gab es wieder ereignisreiche Sensationen in der Welt der Wirtschaft. Diskussionen um eine Frauenquote in Deutschland kamen erneut auf und auch, dass der Fachkräftemangel immer größer wird, ist kein Geheimnis. Ob Staatsinsolvenzen die endgültige Lösung wären, um die Eurokrise zu beenden, und welches Unternehmen in seinem Börsenwert abgestuft wurde erfahrt Ihr in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Fachkräftemangel wird immer größer

Eine neue Studie prognostiziert eine Arbeitskräftelücke bis 2030 von etwa 5,3 Millionen Personen. Fehlende Arbeitskräfte, besonders Fachkräfte verursachen eine Wachstumsbremse in Deutschland. Dabei würde sich dieser Mangel schon um 1,4 Millionen Personen reduzieren, wenn man die Beschäftigungsformen ändern würde. Indem man von Teilzeitkräften auf Vollzeitkräften wechselt. Weitere Maßnahmen, um dem Arbeitskräftemangel entgegen zu steuern, erklärt Ökonomenblog.

Frauenquote wird vorerst nicht in Deutschland eingeführt

Am Montag entschied sich im Bundestag, dass es in Deutschland vorerst keine gesetzliche Frauenquote geben wird. Vielmehr wird auf die Selbstverpflichtung der Unternehmen gesetzt. Dieser Meinung ist auch Familienministerin Kristina Schröder. Warum Frauen noch immer in vielen Bereichen der Wirtschaft und Arbeitswelt unterpräsent sind, analysiert Wirtschaftsphilpsoph.

Börsen und Geldanlage

Der Kurs für Silber schwankt weiterhin

Die Kurse für Silber pendeln zwischen 33,50 USD und 28,USD. Dadurch stellen sich viele Anleger die Frage, wie weit der Kurs noch fallen kann. Dabei spricht man von einem Dreieck welches auf einen Kursrutsch hindeutet. Eine genaue Analyse und einen Ausblick für den Aktienkurs von Silber liefert Wirtschaftsfacts.

Börsengang von Groupon

Als vor vier Monaten erstmals von einem Börsengang von Groupon die Rede war, sprach man damals von einem Börsenwert des Unternehmens von 20 bis 30 Milliarden Dollar. Jetzt wurden diese Zahlen korrigiert und man rechnet mit einem Wert von weniger als 12 Milliarden Dollar. Wie es zu dieser Abstufung vom Börsenwert von Groupon kam, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.


Geldmarkt und Währungen

Staatsinsolvenzen als Lösung für die Eurokrise

Die Maßnahmen die bisher getroffen wurden, haben keine ausreichende Lösung geboten. Die Ergebnisse dafür kann man an dem Auf und Ab der Börse, sowie den immer mehr zunehmenden Protesten erkennen. Das verunsichert Verbraucher und diese werden sich dann beim Konsum zurückhalten. Warum Staatsinsolvenzen eine Lösung wären, um aus der Eurokrise rauszukommen, erläutert Ökonomenblog.

Bankenproteste

Was in Amerika begann, breitet sich jetzt auf der ganzen Welt aus: Proteste gegen Banken bzw. der Finanzbranche. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass der Finanzsektor in den USA eine ganze andere Rolle als in Europa bei der Krise gespielt hat. Warum auch die Politiker die Hauptverantwortlichen für das Problem sind und warum die Forderungen der Protestler wenig mit der aktuellen Krise zu tun haben, erklärt Wirtschaftsphilosoph.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Abschaffung von fractional reserve Banking

Die Spannung zwischen den Bedürfnissen der privaten Anleger, die einen schnellen Zugriff auf ihr Vermögen wollen, und den Anforderungen für produktive Investitionen, welche nachhaltiges Engagement von Ressourcen verlangen, könnten von den Banken gelöst werden. Wie dies erfolgen könnte und welche Problem dabei auftreten könnten, untersucht Acemaxx-Analytics.