Einträge mit den Tags ‘Eurokrise’

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (21.Oktober 2011)

Montag, 24. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

in der zurückliegenden Woche gab es wieder ereignisreiche Sensationen in der Welt der Wirtschaft. Diskussionen um eine Frauenquote in Deutschland kamen erneut auf und auch, dass der Fachkräftemangel immer größer wird, ist kein Geheimnis. Ob Staatsinsolvenzen die endgültige Lösung wären, um die Eurokrise zu beenden, und welches Unternehmen in seinem Börsenwert abgestuft wurde erfahrt Ihr in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Fachkräftemangel wird immer größer

Eine neue Studie prognostiziert eine Arbeitskräftelücke bis 2030 von etwa 5,3 Millionen Personen. Fehlende Arbeitskräfte, besonders Fachkräfte verursachen eine Wachstumsbremse in Deutschland. Dabei würde sich dieser Mangel schon um 1,4 Millionen Personen reduzieren, wenn man die Beschäftigungsformen ändern würde. Indem man von Teilzeitkräften auf Vollzeitkräften wechselt. Weitere Maßnahmen, um dem Arbeitskräftemangel entgegen zu steuern, erklärt Ökonomenblog.

Frauenquote wird vorerst nicht in Deutschland eingeführt

Am Montag entschied sich im Bundestag, dass es in Deutschland vorerst keine gesetzliche Frauenquote geben wird. Vielmehr wird auf die Selbstverpflichtung der Unternehmen gesetzt. Dieser Meinung ist auch Familienministerin Kristina Schröder. Warum Frauen noch immer in vielen Bereichen der Wirtschaft und Arbeitswelt unterpräsent sind, analysiert Wirtschaftsphilpsoph.

Börsen und Geldanlage

Der Kurs für Silber schwankt weiterhin

Die Kurse für Silber pendeln zwischen 33,50 USD und 28,USD. Dadurch stellen sich viele Anleger die Frage, wie weit der Kurs noch fallen kann. Dabei spricht man von einem Dreieck welches auf einen Kursrutsch hindeutet. Eine genaue Analyse und einen Ausblick für den Aktienkurs von Silber liefert Wirtschaftsfacts.

Börsengang von Groupon

Als vor vier Monaten erstmals von einem Börsengang von Groupon die Rede war, sprach man damals von einem Börsenwert des Unternehmens von 20 bis 30 Milliarden Dollar. Jetzt wurden diese Zahlen korrigiert und man rechnet mit einem Wert von weniger als 12 Milliarden Dollar. Wie es zu dieser Abstufung vom Börsenwert von Groupon kam, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.


Geldmarkt und Währungen

Staatsinsolvenzen als Lösung für die Eurokrise

Die Maßnahmen die bisher getroffen wurden, haben keine ausreichende Lösung geboten. Die Ergebnisse dafür kann man an dem Auf und Ab der Börse, sowie den immer mehr zunehmenden Protesten erkennen. Das verunsichert Verbraucher und diese werden sich dann beim Konsum zurückhalten. Warum Staatsinsolvenzen eine Lösung wären, um aus der Eurokrise rauszukommen, erläutert Ökonomenblog.

Bankenproteste

Was in Amerika begann, breitet sich jetzt auf der ganzen Welt aus: Proteste gegen Banken bzw. der Finanzbranche. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, dass der Finanzsektor in den USA eine ganze andere Rolle als in Europa bei der Krise gespielt hat. Warum auch die Politiker die Hauptverantwortlichen für das Problem sind und warum die Forderungen der Protestler wenig mit der aktuellen Krise zu tun haben, erklärt Wirtschaftsphilosoph.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Abschaffung von fractional reserve Banking

Die Spannung zwischen den Bedürfnissen der privaten Anleger, die einen schnellen Zugriff auf ihr Vermögen wollen, und den Anforderungen für produktive Investitionen, welche nachhaltiges Engagement von Ressourcen verlangen, könnten von den Banken gelöst werden. Wie dies erfolgen könnte und welche Problem dabei auftreten könnten, untersucht Acemaxx-Analytics.

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (14.Oktober 2011)

Montag, 17. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

so langsam kehrt der Herbst bei uns ein. Trotz der kühlen Temperaturen ging es in der Wirtschaft wieder einmal heiß her.
Griechenland kann zwar mit weiteren Krediten rechnen, aber nach der Meinung einiger Experten wird das Land nie aus eigener Kraft seine Schulden abbauen können. Wenn es aber nach der Slowakei gehen würde, würde es keine Erweiterung des europäischen Rettungsschirms geben. Auch über die Pleite einiger US-Bundesstaaten war die Woche die Rede. Ebenfalls wurde diese Woche erneut eine Liste über die wertvollsten Marken der Welt herausgegeben.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Schuldenschnitt für Griechenland

Aus mehreren Quellen sei jetzt bekannt geworden, dass die deutsche Bundesregierung eine Insolvenz von Griechenland für unvermeidbar hält. Auch der Eurogruppenchef Juncker ist der Meinung, dass ein Schnitt von 21%, dem die privaten Gläubiger zugestimmt haben, nicht ausreichen wird. Welche Auswirkungen das haben könnte, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Wertvollsten Marken der Welt

Jedes Jahr werden die wertvollsten Marken der Welt ermittelt. Bei dieser Bewertung haben die Banken auch dieses Jahr wieder einmal das Nachsehen. Den ersten Platz dagegen belegt Coca Cola. Im Vergleich zum letzten Jahr ist Apple der größte Gewinner. Auch zwei deutsche Unternehmen sind unter den Top 20 vertreten (Mercedes, BMW). Welche Unternehmen es ebenfalls in diese Liste geschafft haben, stellt der bank blog vor.

Börsen und Geldanlage

Pleite einiger US Bundesstaaten möglich

Immer mehr Bankiers gehen davon aus, dass für die US-Kommunalanleihen gravierende Änderungen bevorstehen. Dadurch könnte es zu Problemen mit der Refinanzierung kommen und auch die Aufnahme von Kapital wird schwieriger werden. Auch über Eingriffe am Munibondmarkt wird nachgedacht. Dabei sind Experten der Meinung, dass es große Probleme für den Kommunalbondsmarkt geben wird. Warum Anleger zögern und sich stetig aus den Munibondsmärkten der USA zurückziehen und die daraus resultierenden Folgen, analysiert wirtschaftsfacts
.

Entwicklung des Goldpreises

Aufgrund der griechischen Staatspleite und den Sorgen um die weltweite Rezession, investieren immer mehr Anleger in Goldanlagen. Mitte September erreichte der Goldpreis einen historischen Höchststand von 1375,31 Euro pro Feinunze. Am Anfang dieser Woche sank er allerdings wieder und pendelte sich am Donnerstag bei etwas weniger als 1.800 Dollar pro Feinunze ein. Die Gründe hierfür und wie eine weitere Entwicklung des Goldpreises aussehen könnte, analysieren die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Slowakei ist gegen Eurorettung

Am Dienstag stimmte das slowakische Parlament über die Ausweitung des EFSF ab. In dieser ersten Abstimmungsrunde stimmte es gegen den europäischen Rettungsschirm. Allerdings kann man noch mit einem ,,Ja“ rechnen, da über internationale Verträge in der Slowakei ein zweites Mal abgestimmt werden darf. Warum man bei einer erneuten Abstimmung zuversichtlich sein kann, erläutert investorinside.

EZB warnt vor Krise

Der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet, ruft die Politik zu einem schnellen Handeln auf. Im Mittelpunkt steht hierbei das unterregulierte Bankensystem. Dieses Mal ging es also nicht um den staatlichen Sektor. Viel mehr meinte er den privaten Sektor, der verantwortungslos Geld verliehen hat. Wie die EZB mit ihrer Geldpolitik dazu beigetragen hat, erläutert acemaxx-analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Sparkassen zeigen Interesse an Social Media

Immer mehr Sparkassen interessieren sich für mobile Anwendungen. Dabei sollen die Social Media strategisch eingesetzt werden, um die Kundenbindung zu verbessern. Was das sogenannte Next Banking außerdem beinhaltet, erklärt blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team