Einträge mit den Tags ‘EZB’

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (2.Dezember 2011)

Montag, 5. Dezember 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die Vorweihnachtszeit hat begonnen und somit beginnt für viele der Stress mit den Weihnachtsgeschenken. Auch in Amerika macht sich das Weihnachtshopping bemerkbar, denn dieses Jahr übertraf der umsatzstärkste Tag alle Erwartungen. Der griechische Bankensenktor hingegen musste einen schweren Verlust hinnehmen. Alle Einzelheiten und weitere interessante wirtschaftliche Ereignisse sind hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Umsatzrekord in den USA

Der umsatzstärkste Handelstag in Amerika übertraf dieses Jahr alle Erwartungen. Der sogenannte Black Friday verlief besser als im Vorjahr und brachte 11,4 Mrd. Dollar ein. Das ist eine Steigerung von 6,6% gegenüber dem letzten Jahr. Demnach kann man davon ausgehen, dass die Stimmung der US-Verbraucher doch besser ist, als bisher angenommen. Weitere interessante Konjunkturdaten analysieren die Börsenblogger.

Wie kann man Europa noch aus der Krise retten?

Mittlerweile gab es schon zahlreiche Lösungsansätze, um die Schuldenkrise in Europa zu beenden. Ob Notkredite, EFSF, ESM oder das Ankaufprogramm von Staatsanleihen durch die EZB – nichts half bisher im Eurorettungskampf. Der Ökonomenblog zeigt drei Alternativen auf, die noch möglich sind.

Börsen und Geldanlage

Thomas Cook Aktie verdoppelt seinen Wert in vier Tagen

In den letzten Tagen hat sich der Aktienwert des Reiseveranstalters von 13 Cent auf 31 Cent erhöht. Das ist eine Kurverdoppelung innerhalb von 4 Tagen. Die Gründe hierfür liegen bei neuen Krediten. Diese hat Thomas Cook erneut bei verschiedenen Banken bekommen. Dadurch sind die Liquiditätsprobleme vorerst beseitigt, aber welche Schwierigkeiten weiterhin bestehen, analysiert Börsenpoint.

Heiler Software AG kauft Aktien zurück

Der Anbieter von Enterprise Product Information Management Software kaufte am Aktienmarkt seine Aktien zurück. Das wirkte sich positiv auf den Aktienkurs aus. Inwiefern diese Rückkäufe fortgesetzt werden, bestimmt der Aufsichtsrat. Laut des Hauptversammlungsbeschlusses kann das Unternehmen 10% des Grundkapitals zurückkaufen. Das wären 3,42% aller Aktien. Wie die finanzielle Situation der Heiler Software AG aussieht und wie hoch ihr Eigenkapital ist, zeigt Fils Aktienblog.


Geldmarkt und Währungen

Griechischer Bankensektor gibt hohen Verlust bekannt

Von einem Nettoverlust von 1,35 Milliarden Euro berichtet die National Bank of Greece. Zur selben Zeit im letzten Jahr erzielte sie einen Gewinn von 259 Milliarden Euro. Auch die Agricultural Bank of Greece und die Hellenic Postbank mussten Verluste hinnehmen. Immer mehr Kunden buchten Geld von ihren Konten der griechischen Banken ab, seit dem sich die politische und wirtschaftliche Krise in Griechenland immer mehr verschlechtert hat. Wie hoch die Verluste ausfallen und wie viel Geld bereits abgehoben wurde, zeigt Wirtschaftsfacts.

Zentralbanken wollen Kosten für Refinanzierungsmaßnahmen senken

Am Mittwoch kündigten die Zentralbanken aus den USA, der EU, Kanada, England, Japan und der Schweiz geldpolitische Maßnahmen an, um die Refinanzierungskosten am Geldmarkt zu senken. Sie wollen damit verhindern, dass zusätzliche Schäden auf der Wirtschaft lasten. Diese werden durch die Störung der Refinanzierungsmöglichkeiten wegen Unsicherheiten am Geldmarkt verursacht. Wie die Maßnahmen der Europäischen Zentralbanken aussehen werden, analysiert Acemaxx-Analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Erstes Hightech-Unternehmen per Crowdfunding finanziert

Das Unternehmen Particular GmbH aus Hannover suchte in einer Anteilsauktion auf der Crowdfunding-Plattform Innovestment nach Beteiligungskapital von vielen Einzelinvestoren. Insgesamt wurden bereits nach 6 Tagen 80.000 Euro eingeworben, aber die Auktion läuft noch bis zum 25.12.2011. Für was das Unternehmen das Geld benötigt, erklärt Blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (11.November 2011)

Montag, 14. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
die Wirtschaftskrise will kein Ende nehmen. Auch diese Woche gab es wieder Ereignisse zu diesem Thema. Zum einen plant Irland jetzt noch mehr Sparmaßnahmen und die Rendite für italienische Staatsanleihen stieg an. Aber auch im Bereich der Börse und der Geldanlagen gibt es interessante Neuigkeiten. Um über all dies den Überblick zu behalten stellen wir auch heute wieder alle Themen in unserer Übersicht zusammen:


Wirtschaft und Unternehmen

Irland plant weitere Sparmaßnahmen

In den nächsten vier Jahren plant die irische Regierung Sparmaßnahmen in der Höhe von 12,4 Milliarden Euro. Außerdem senkte das Land seine Wachstumsprognose für das Jahr 2012 von 2,5% auf 1,6%. Die Regierung versicherte zusätzlich, dass es nicht zu einem ,,Haircut“ bei den Investoren, wie bei Griechenland, kommen wird, sie aber eventuell erneut die EU um Finanzhilfen bitten wird. Weitere Informationen zur aktuellen finanziellen Lage Irlands liefert Wirtschaftsfacts.

Bildungskreditblase in den USA droht zu platzen

Diese Woche wurde bekannt, dass die Studentenkredite der USA der nächste Sektor zu sein scheinen, bei dem eine große Blase zu platzen droht. Die Rate für Zahlungssäumigkeiten und Zahlungsausfälle stieg in diesem Fiskaljahr von 7% auf 8,8% an. Warum diese Zahlen alarmierend sind und wo der Unterschied zur Immobilienblase liegt, analysiert Wirtschaftsfacts.

Börsen und Geldanlage

Porsche Aktien gewinnen an Wert

Am Dienstag konnte die Aktie des Sportwagenherstellers das Hoch von 45 Euro kurzzeitig überwinden. Obwohl die Nachricht aufkam, dass Porsche im Gesamtjahr möglicherweise einen Verlust erwirtschaften könnte, ergab sich diese positive Tendenz. Dieses Jahr verkauft das Unternehmen voraussichtlich so viele Autos wie noch nie (100.000). Den weiteren Verlauf der Porscheaktien analysiert Investorinside.

Solaraktien setzen Talfahrt fort, bis auf Q-Cells

Mit vielen Solaraktien konnte man dieses Jahr nicht unbedingt Gewinne erzielen. Interessant ist umso mehr die Entwicklung der Q-Cells Aktie. Der Wert der Aktie verdreifachte sich und konnte sich von 0,5Euro auf knapp 1,50Euro steigern. Der Grund hierfür liegt bei sogenannten Short Squeeze. Was es damit auf sich hat, erklärt Börsenblog.


Geldmarkt und Währungen

Rendite für italienische Staatsanleihen steigt auf 7%

Marktteilnehmer am Interbankenmarkt müssen für den Handel mehr Sicherheiten für italienische Staatsanleihen hinterlegen. Das gab das Abwicklungshaus LCH Clearnet SA bekannt. Die Renditen für diese Staatsanleihen stiegen somit bis zu 7,26% (für eine Laufzeit von 10 Jahren) an. Wie diese Erhöhung sich auf die Refinanzierung auswirkt, erläutert Acemaxx-Analytics.

Deutschland Wirtschaftsweisen warnen EZB

Die deutschen Wirtschaftsweisen warnen die Repräsentanten der Europäischen Zentralbank davor, dass sie ihre Glaubwürdigkeit verlieren könnten, wenn sie weiterhin Anleihen hochverschuldeter Eurozonenländer ankaufen. Denn so vermitteln sie den Investoren den Eindruck die Staatsverschuldung zu monetisieren. Wie der Leitzins der EZB vermutlich am Ende des Jahres aussehen wird, analysiert Wirtschaftsfacts.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Digitales Banking

Aktuelle Entwicklungen, in den USA und Finnland, im Bereich Mobile Banking, machen deutlich, dass auch deutsche Banken bald nicht mehr darauf verzichten können. Der Hauptaspekt ist hierbei die Interaktion des Kunden mit der Bank über Social Media. Wie diese neuen Kommunikationswege die Geschäftsmodelle der Banken verändern würden und ob deutsche Bankkunden diesen Wandel begrüßen, analysiert Blickblog.

Das Internet bietet einen beliebten Zahlungskanal

Der Blog Finance-Cafe untersuchte mit der KAPSS-Methodik die Kundenpräferenzen und Zahlungsbereitschaft der Konsumenten. Dabei kam heraus, dass alle Kundensegmente das Internet bevorzugen. Die genauen Ergebnisse dieser Studie und ob die Bankfiliale trotzdem noch eine Zukunft hat, erläutert Finance-Cafe.

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (04.November 2011)

Freitag, 4. November 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,
wie jeden Freitag fassen wir auch heute wieder die neusten und spannesten Ereignisse der Wirtschaft zusammen. In der Mitte der Woche kam die überraschende Meldung, dass in Griechenland nun das Volk über die Krise abstimmen sollte und auch eine Fehlbuchung bei der HRE sorgte für große Aufregung. Trotzdem stieg der Dax weiter an, und mittlerweile ist Gold sogar teurer, als Platin.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Volksentscheid in Griechenland abgesagt

Eigentlich wurden in der letzten Woche, durch den EU-Gipfel, die zukünftigen Maßnahmen für das hoch verschuldete Griechenland bereits festgelegt. Trotzdem entschied sich der Premierminsiter für einen Volksentscheid für Griechenland. Am Donnerstag zog er diese Entscheidung zurück und bat seinen Rücktritt an. Die Hintergründe für diese Ereignisse, liefert Wirtschaftsphilosoph.

Fehlbuchung bei der Hypo Real Estate

Ein schwer wiegender Rechenfehler der HRE kam in den letzten Tagen an Tageslicht. Dabei handelt es sich um 55,5 Millionen Euro. Dieser Fehler entstand, weil bei dem Handel mit riskanten Derivaten versäumt wurde, die Forderungen mit den Schulden zu verrechnen. Warum sich deswegen das deutsche Staatsdefizit um diesen Betrag verringert, erklärt Blognition.

Börsen und Geldanlage

Dax erholt sich

Nach dem EU-Gipfel konnte man einen Anstieg bei den Börsen feststellen. Somit konnte der Dax den höchsten Tagesgewinn seit zweieinhalb Jahren verzeichnen und seit seinem Tief, Mitte September, konnte er 25% dazugewinnen. Warum man trotz allem Optimismus vorsichtig sein sollte, analysieren die Börsenblogger.

Platin günstiger als Gold

Der Kursverlauf von Platin ist im September stark eingebrochen. Man spricht von einer Preisreduktion von 25%. Somit ist Platin günstiger als Gold. Kurzzeitig war das auch 2008 das der Fall. Wie groß der Preisunterschied zwischen den beiden Edelmetallen ist, zeigen die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Schweizerische Nationalbank erwirtschaftet Gewinn

Für die ersten drei Quartale verzeichnete die SNB (Schweizerische Nationalbank) einen Gewinn von 5,8 Millionen Franken. Die Entwicklung der Gold-, Devisen- und Kapitalmärkte hängt zum großen Teil damit zusammen. Auch die Wechselkurse beeinflussten die Fremdwährungsposition. Welche Maßnahmen die SNB traf um gegen den überbewerteten Franken zu arbeiten, erläutert Acemaxx-Analyistics.

Bilanzausweitung bei der EZB

Am Donnerstag veröffentlichte die EZB (Europäische Zentralbank) ihren konsolidierten Ausweis des Eurosystems. Dadurch war zu erkennen, dass die Bilanzsumme wieder anstieg. Bei den Total Assets war ein Zuwachs von 20,198 Milliarden Euro zu verzeichnen. Weitere Informationen über die Bilanzausweitung der Europäischen Zentralbank, analysiert Rottmeyer.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Bankenbranche muss mehr das Internet einsetzen

Durch ein Interview mit Thomas F. Dapp von DB Research, wird immer deutlicher, dass sich die Bankenbranche dem Internet nicht entziehen kann. Er sieht viele Einsatzmöglichkeiten der Netzwerk Technologien, wie zum Beispiel in der Kommunikation oder auch bei der Suche nach Talenten. Das vollständige Interview, so wie die Gründe warum Banken immer mehrere Kommunikationskanäle anbieten sollten, ist auf der Internetseite Bank Blog zu finden.

Paypal plant neue Zahlungsmethoden

Paypal zeigt neue Ansätze und konzentriert sich somit auf den Kaufprozess, der für den Kunden schneller und bequemer werden soll. Zum Beispiel das Selfscanning und Bezahlung am App und das Geschäft verlassen zu können, ist eine der innovativen Möglichkeiten, die Paypal plant. Allerdings ist ungewiss, ob auch Händler diese neuen Zahlungsmöglichkeiten akzeptieren. Mit welchen Maßnahmen man außerdem in naher Zukunft rechnen kann, zeigt finance-cafe.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (14.Oktober 2011)

Montag, 17. Oktober 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und FinanzenLiebe Leser,

so langsam kehrt der Herbst bei uns ein. Trotz der kühlen Temperaturen ging es in der Wirtschaft wieder einmal heiß her.
Griechenland kann zwar mit weiteren Krediten rechnen, aber nach der Meinung einiger Experten wird das Land nie aus eigener Kraft seine Schulden abbauen können. Wenn es aber nach der Slowakei gehen würde, würde es keine Erweiterung des europäischen Rettungsschirms geben. Auch über die Pleite einiger US-Bundesstaaten war die Woche die Rede. Ebenfalls wurde diese Woche erneut eine Liste über die wertvollsten Marken der Welt herausgegeben.

Alle Einzelheiten hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Schuldenschnitt für Griechenland

Aus mehreren Quellen sei jetzt bekannt geworden, dass die deutsche Bundesregierung eine Insolvenz von Griechenland für unvermeidbar hält. Auch der Eurogruppenchef Juncker ist der Meinung, dass ein Schnitt von 21%, dem die privaten Gläubiger zugestimmt haben, nicht ausreichen wird. Welche Auswirkungen das haben könnte, analysiert die wunderbare Welt der Wirtschaft.

Wertvollsten Marken der Welt

Jedes Jahr werden die wertvollsten Marken der Welt ermittelt. Bei dieser Bewertung haben die Banken auch dieses Jahr wieder einmal das Nachsehen. Den ersten Platz dagegen belegt Coca Cola. Im Vergleich zum letzten Jahr ist Apple der größte Gewinner. Auch zwei deutsche Unternehmen sind unter den Top 20 vertreten (Mercedes, BMW). Welche Unternehmen es ebenfalls in diese Liste geschafft haben, stellt der bank blog vor.

Börsen und Geldanlage

Pleite einiger US Bundesstaaten möglich

Immer mehr Bankiers gehen davon aus, dass für die US-Kommunalanleihen gravierende Änderungen bevorstehen. Dadurch könnte es zu Problemen mit der Refinanzierung kommen und auch die Aufnahme von Kapital wird schwieriger werden. Auch über Eingriffe am Munibondmarkt wird nachgedacht. Dabei sind Experten der Meinung, dass es große Probleme für den Kommunalbondsmarkt geben wird. Warum Anleger zögern und sich stetig aus den Munibondsmärkten der USA zurückziehen und die daraus resultierenden Folgen, analysiert wirtschaftsfacts
.

Entwicklung des Goldpreises

Aufgrund der griechischen Staatspleite und den Sorgen um die weltweite Rezession, investieren immer mehr Anleger in Goldanlagen. Mitte September erreichte der Goldpreis einen historischen Höchststand von 1375,31 Euro pro Feinunze. Am Anfang dieser Woche sank er allerdings wieder und pendelte sich am Donnerstag bei etwas weniger als 1.800 Dollar pro Feinunze ein. Die Gründe hierfür und wie eine weitere Entwicklung des Goldpreises aussehen könnte, analysieren die Börsenblogger.


Geldmarkt und Währungen

Slowakei ist gegen Eurorettung

Am Dienstag stimmte das slowakische Parlament über die Ausweitung des EFSF ab. In dieser ersten Abstimmungsrunde stimmte es gegen den europäischen Rettungsschirm. Allerdings kann man noch mit einem ,,Ja“ rechnen, da über internationale Verträge in der Slowakei ein zweites Mal abgestimmt werden darf. Warum man bei einer erneuten Abstimmung zuversichtlich sein kann, erläutert investorinside.

EZB warnt vor Krise

Der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet, ruft die Politik zu einem schnellen Handeln auf. Im Mittelpunkt steht hierbei das unterregulierte Bankensystem. Dieses Mal ging es also nicht um den staatlichen Sektor. Viel mehr meinte er den privaten Sektor, der verantwortungslos Geld verliehen hat. Wie die EZB mit ihrer Geldpolitik dazu beigetragen hat, erläutert acemaxx-analytics.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Sparkassen zeigen Interesse an Social Media

Immer mehr Sparkassen interessieren sich für mobile Anwendungen. Dabei sollen die Social Media strategisch eingesetzt werden, um die Kundenbindung zu verbessern. Was das sogenannte Next Banking außerdem beinhaltet, erklärt blickblog.

Viele Grüße,
das smava-Team

smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (26. August 2011)

Freitag, 26. August 2011

Wochenrückblick Wirtschaft und Finanzen Liebe Leser,

wie jeden Freitag fassen wir auch heute das Wochengeschehen in Sachen Wirtschaft und Finanzen in unserem Wochenrückblick zusammen. Am Donnerstag ging besonders eine Nachricht durch die Medien: Der Abschied von Steve Jobs bei Apple, sorgte nicht nur in der Tech-Welt für Aufruhr. Nachfolger von Jobs, der Apple zumindest als Chairman erhalten bleibt, wird Tim Cook, der zuletzt Chief Operating Officer war.

Hier alle Nachrichten im Überblick:


Wirtschaft und Unternehmen

Rücktritt von Steve Jobs

Am Donnerstag gibt Apple Gründer Steve Jobs seinen Rücktritt bekannt, sein Nachfolger ist Tim Cook. Auf Investorsinside könnt ihr euch seinen Abschiedsbrief durchlesen. Blicklog analysiert die Reaktion der Apple-Aktie.

Treffen der Nobelpreisträger in Lindau

In Lindau am Bodensee treffen sich diese Woche zum vierten Mal die ehemaligen Nobelpreisträger im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Wirtschaftsphilosoph schreibt einen Kommentar zur viel diskutierten Rede des Bundespräsidenten Wulff und Blicklog erklärt was von dem Treffen der Top-Ökonomen zu erwarten ist.

Börsen und Geldanlage

Ein Jahrzehnt an der Börse: Wie man jetzt sein Geld anlegen sollte

Angesichts der letzten Turbulenzen an den Finanzmärkten schaut Tim Schaefer auf ein Jahrzehnt an der Börse und erklärt wie man mit
Dividendentiteln
erfolgreicher Geld anlegt.


Geldmarkt und Währungen

EZB und Inflation

In Zeiten von Schuldenkrisen und Rettungspaketen, steht besonders der Euro unter Beschuss. Die EZB hat in Europa die Aufgabe mit Geldpolitik für Stabilität zu sorgen, auch was die Preisentwicklung angeht. Die Ökonomenstimme erklärt in einem ausführlichen Artikel den Einfluss der EZB auf die Inflationserwartungen im Euroraum.

Finanzen und Banking im Web 2.0

60 Sekunden im Web 2.0

Laut Wikipedia hat Facebook mittlerweile 710,9 Millionen Mitglieder, wer Lust auf mehr Statistiken rund ums Social Web hat, der sollte im Bank Blog vorbeischauen. Die Social Count Grafik im letzten Beitrag könnte es schaffen, auch den letzten Social Media Zweifler zu überzeugen.


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EZB erhöht Leitzins

Freitag, 8. Juli 2011

Am Donnerstag gab EZB Chef Trichet bekannt, dass der Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr auf nun 1,5 %, angehoben wird.

Mit der Erhöhung des Leitzinses versucht die EZB die Inflation weiter einzudämmen, um spätestens zum Ende des Jahres ihr Inflationsziel von unter 2% zu erreichen. Erhöhungen des Leitzinses können helfen die Inflation einzuschränken, da durch höhere Zinsen Kredite teurer werden und Konsumenten weniger mit Fremdgeld investieren und verbrauchen. Im April wurde der Leitzins zuletzt auf 1,25% angehoben.

Der Leitzins bestimmt den Preis, den Kreditinstitute und Banken im Euro Raum zahlen müssen, um Geld von der EZB zu leihen. Da eine Erhöhung des Leitzinses somit zu höheren Kosten für Kreditinstitute und Banken führt, geben diese die zusätzlichen Kosten an Kunden und andere Geschäftspartner weiter, indem sie ebenfalls die Zinsen steigern.

Für die von der Schuldenkrise betroffenen Euro Länder, bedeutet die Leitzinserhöhung der EZB allerdings, dass es noch schwieriger wird an bezahlbare Kredite zu kommen. Dabei ist dies eher für Länder wie Spanien kritisch, die mit einem rigorosen Sparprogramm versuchen ohne Finanzhilfen von IWF und EU aus der Wirtschaftskrise zu kommen und somit auf Kredite angewiesen sind.

Wie steht ihr zu der Erhöhung des Leitzinses? Längst überfällig? Zu früh? Teilt uns eure Meinung einfach als Kommentar unter diesem Beitrag mit.

Viele Grüße,
das smava-Team


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (27. Mai 2011)

Freitag, 27. Mai 2011

Liebe Leser,

das Wochenende rückt näher und es ist wieder Zeit für einen Wochenrückblick. Diese Woche besonders spannend: das Auf und Ab an den Aktienmärkten. Nach einem durchwachsenen Mittwoch erholte sich der DAX am Donnerstagmorgen vorest, aber wie sieht es zum Wochenende aus? Was die Blogs hierzu berichten und andere Themen, die diese Woche wichtig waren, hier in unserer Übersicht:


Wirtschaft und Unternehmen

Eine Schuldenkrise, wie sie manche europäische Länder zurzeit durchleben, wird in den USA aller Voraussicht nach nicht eintreffen. Dennoch beunruhigt die hohe US- Staatsverschuldung die Marktteilnehmer. Die Vorteile einer raschen Haushaltskonsolidierung der USA erklärt die Ökonomenstimme in einem Artikel über die amerikanische Schuldenlast.

Investorsinside berichtet am Mittwoch wie sich VW, Audi und Porsche im US-Amerikanischen Markt zurechtfinden. Interessant ist vor allem die US-Strategie von VW, die für den Konzern den Weg zum größten Autobauer der Welt ebnen soll.

Börsen und Geldanlage

Nach einer turbulenten Woche an der Börse deutet am Donnerstag alles auf eine Erholung hin, schlechte US- Daten haben nachmittags jedoch wieder schlechten Einfluss auf den Leitindex. Wie sieht es an den Aktienmärkten zum Wochenende aus? Hier die Analyse von den Börsenbloggern.

Letzte Woche war ein Thema an den Börsen nicht zu umgehen: der fulminante Börsengang des Online-Netzwerkes LinkedIn. Diese Woche herrscht diesbezüglich Ernüchterung und viele Finanzblogger beschäftigen sich mit dem Thema Blasen an der Börse. Wie Yandex, die größte russische Suchmaschine, einen ähnlich Börsengang wie LinkedIn schaffen möchte und welche Parallelen zur Dotcom-Blase gezogen werden können zeigt Boersenpoint. Auch Tim Schaefer beleuchtet in einem Artikel über Blasen, wozu diese Übertreibungen an den Märkten führen und welche Social Media IPOs uns noch erwarten.


Geldmarkt und Währungen

Die EZB schafft es endlich Griechenland von der Notwendigkeit weitreichender Privatisierungen zu überzeugen und den europäischen Regierungen die Folgen eines Staatsbankrotts in der Euro-Zone verständlich zu machen, um bei diesen so die Hilfsbereitschaft wiederzuerwecken. Best Börsen Blog informiert hierzu und stellt eine interessante Alternative zur Schuldenerleichterung Griechenlands vor.

Im aktuellen Economic Outlook der OECD fordert diese aufgrund verschiedener Argumente neue Zinserhöhungen. ACEMAXX-ANALYTICS beschäftigt sich diese Woche in einem Beitrag mit Geldpolitik und kritisiert den Zinsstandpunkt der OECD.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Der Bank Blog erklärt diese Woche was Empire Avenue, das neue „soziale Monopoly“, allen, die über eine gewisse Social Media Affinität verfügen, zu bieten hat. Die Frage hierbei ist, wie hoch ist Ihr Social Media Wert?

Zuletzt sind wir noch auf die Serie über Großinvestor und Unternehmer Waren Buffet auf Social Banking 2.0 aufmerksam geworden. Hier geht es zum ersten Artikel der Serie.


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (13. Mai 2011)

Freitag, 13. Mai 2011

Liebe Leser, es ist wieder Zeit für einen Wochenrückblick. Wie bereits in den letzten Wochen waren Griechenland und die Achterbahnfahrt des Silbers wieder Thema in den Wirtschafts-und Finanzblogs. Aber es gibt natürlich auch viel Neues zu berichten: So veröffentlichte gerade heute das Statistische Bundesamt durchweg positive Zahlen zur deutschen Wirtschaft, die einen starken wirtschaftlichen Aufschwung Deutschland im ersten Quartal 2011 zeigen. Besonders interessant war außerdem die Performance der Solar Unternehmen und das Urteil des Oberlandesgerichtes Karlsruhe zur Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkredite.

Hier alle Themen im Rückblick:


Wirtschaft und Unternehmen

Die Deutsche Wirtschaft boomt! Das Statistische Bundesamt hat heute Morgen Zahlen veröffentlich die zeigen, wie stark die deutsche Wirtschaft ins neue Jahr gestartet ist: das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis März um 1,5 %. Die Financial Times erklärte hierzu vor einer Stunde, wie das Wirtschaftswachstum nahezu vervierfacht wurde und was die Zahlen bedeuten.

Die Situation Griechenlands scheint sich langsam zu einer unendlichen Geschichte zu entwickeln. Auch diese Woche beschäftigte das Thema wieder ganz Europa und ging natürlich auch an den Wirtschafts-und Finanzblogs nicht spurlos vorbei.

Auf die mögliche Umschuldung Griechenlands schauen ACEMAXX-ANALYTICS und Blicklog in jeweils zwei Artikeln:

ACEMAXX-ANALYTICS: Griechenlands Umschuldung: Plan A, Plan B und Plan C und Umschuldung im Vergleich: Argentinien vs. Griechenland
Blicklog: Live-Ticker zur EURO-Schuldenkrise: Will Griechenland die Eurozone verlassen oder umschulden? und Misstrauisch machender Vertrauensbeweis für Griechenland trotz Rating und Umschuldungsdebatt

Um über die Schuldenkrise zu debattieren trafen sich diese Woche die EU Finanzminister in Luxemburg. Das Brisante hierbei ist allerdings nicht wirklich das Treffen an sich, sondern die Spekulationen die es im Voraus gab, ob und wo das ganze stattfinden sollte. Mehrmals wurde von offizieller Seite dementiert, dass es dieses Treffen geben würde und siehe da, es fand doch statt. Die Börsenblogger, blognition.de und ACEMAXX-ANALYTICS stellen Überlegungen hierzu an.
Börsenblogger: Die Euro-Krise wird zur Dauerbelastungsprobe für überzeugte Europäer
Blognition.de: Jenseits von Gut und Böse: Die Luxemburger Lüge
ACEMAXX-ANALYTICS: EU: Schulden- oder politische Krise?

Börsen und Geldanlage

Sowohl investorsinside als auch Boersenpoint.de beschäftigen sich diese Woche mit verschiedenen Unternehmen aus der Solarbranche. Investorsinside schaut in drei Artikeln näher auf Q-Cells Solon, Sunways und Conergy, Phoenix Solar
und analysiert wie es mit ihnen in Zukunft weiter geht, während Boersenpoint.de über Centrosolar berichtet.

In unserem ersten Wochenrückblick konnten wir noch darauf verweisen, wie in den Blogs der Aufwärtstrend des Silbers gepriesen wurde, letzte Woche wurde dann über den großen Absturz berichtet. Diese Woche war das Silber natürlich auch wieder ein Thema und es wurden unter anderen interessante Ausblicke erstellt, wie sich der Kurs in den nächsten Wochen verhalten könnte. Rott & Meyer fragen sich ob es nach dem Crash zu neuen Höhen kommen könnte und die Börsenblogger erklären, wie sich mutige Trader die Achterbahnfahrt des Silbers zu nutzen machen können.

Diese Woche gibt Fils Aktienblog einen aktuellen Überblick über die Dividendensaison 2011 und zeigt auf wo wir hohe Dividendenrendite erwarten können.


Geldmarkt und Währungen

Einen interessanten Artikel zur Inflation veröffentlicht am Mittwoch ACEMAXX-ANALYTICS, in dem in Anbetracht volkswirtschaftlicher Theorie diskutiert wird, ob ein Inflationsziel von 2% zu niedrig ist.
Der Wechsel an der Spitze der EZB naht, Ökonomenstimme analysiert das Profil der EZB als Zentralbank Europas und wie sich die Persönlichkeiten der verschiedenen Zentralbanker an der Spitze der EZB auf deren Konservativität und Transparenz auswirken.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Dr. Hansjörg Leichsenring weist Banken auf fünf weitere Missverständnisse im Umgang mit sozialen Medien hin und zeigt an einem Beispiel wie virales Bankmarketing und soziale Medien zusammen funktionieren können.

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes Karlsruhe sind Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten widerrechtlich, Finblog und finsider.de berichten: Verbraucherkredite: Bearbeitungsgebühr verboten und Bye Bye, Bearbeitungsgebühr?


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smava Wochenrückblick zu Wirtschaft und Finanzen (06. Mai 2011)

Freitag, 6. Mai 2011

Und schon ist wieder eine spannende Woche vergangen, die uns eine ganze Reihe hervorragender Artikel für unseren wöchentlichen Rückblick zu Wirtschaft und Finanzen liefert. An dieser Stelle möchten wir erst einmal allen Bloggern und Lesern danken, die mit vielen positiven Rückmeldung und konstruktiven Verbesserungsvorschlägen auf unseren wöchentlichen Rückblick reagiert haben. Einige der Vorschläge haben wir gleich in unseren heutigen Überblick einfließen lassen. So hatte z.B. Lothar Lochmaier in einem Kommentar zu unserem Wochenrückblick zu Recht darauf hingewiesen, dass Themen wie Social Media und Social Banking eine eigene Kategorie verdienen. Wir haben dies gleich zum Anlass genommen, noch einmal die Kategorisierung zu überarbeiten.

Hier nun die die Welt der Wirtschaft und Finanzen im Wochenrückblick:


Wirtschaft und Unternehmen

Mit den kürzlich veröffentlichten Quartalszahlen der deutschen Autobauer beschäftigten sich sowohl investorinside.de als auch Boersenpoint. investorsinside.de stellt hierbei einen interessanten Vergleich zwischen BMW, Daimler, Porsche und VW auf, wobei Boersenpoint die Zahlen von Daimler und die wirtschaftliche Situation von Volkswagen im Detail beleuchtet.

Über die Möglichkeit einer Umschuldung Griechenlands berichtet verlorenegeneration.de und auch Blick Log griff diese Woche das Thema auf und versuchte Licht in die diesbezügliche Verwirrung zu bringen.

Börsen und Geldanlage

Im letzten Wochenrückblick konnten wir noch feststellen, wie in den Blogs über den Aufwährtstrend des Silbers berichtet wurde und schon ändert sich die Situation in der Nacht zum Montag dramatisch: Binnen weniger Sekunden fiel Silber von 48 auf 42 USD. Rott&Meyer schreiben im Rahmen ihrer Metallwoche über den Absturz. Auch blognition.de und egghats blog schauen auf die Kehrtwende beim Silber und den Wert-Crash. Zudem hat heute Morgen investorsinside.de eine Artikel über den Silber-Gold-Öl-Euro-Crash veröffentlicht.

Börsianer halten den Mai traditionell für einen eher schwachen Monat. Ob dies wirklich zutrifft und was wir im Mai an der Börse erwarten können analysieren der Best Börsen Blog unter “Saisonal? Oder lieber rational?”, fils aktienblog in dem Artikel “Sell in May: Schwierige Aktienmonate voraus” und blognition.de, „Sell in May…“ lohnt sich (manchmal)

Wie sich der Tod von Osama Bin Laden auf die Aktienmärkte auswirken kann, erklären investorsinside.de und die Börsenblogger: Osama Bin Ladens Tod macht nachdenklich und Der DAX auf neuem 40-Monatshoch: Osama-Effekt oder doch die Charttechnik?

Zudem gibt Finanzblogger Tim Schäfer wieder hilfreiche Anlage-Tipps und erläutert interessante Strategien, wie Sie erfolgreicher in Aktien investieren können unter: Psychofalle Kursverlust! Kaufen Sie Firmen in Ihrer Stadt! und Vorsicht vor den Wachstumswundern und Lieblingen der Masse


Geldmärkte und Währungen

Mario Draghi wird höchstwahrscheinlich baldiger Nachfolger des EZB- Chefs Jean-Claude Trichet. ACEMAXX-ANALYTICS geben einen Überblick über das negative Echo, das die geplante Neubesetzung in der Wirtschaftswelt erhielt. Zusätzlich erklären Rott&Meyer wie dies die Stabilitätsorientierung der EZB verhindern wird. Auch Gaertner’s Blog schaute auf die EZB und Jean-Claude Trichet, der diese Woche bekannt gab, dass es im kommenden Monat keine steigenden Zinsen geben wird.

Ob der derzeitige Euro-Dollar Kurs eher als Stärke des Euro oder als Schwäche des Dollar gewertet werden kann evaluieren diese Woche die Börsenblogger, während ACEMAXX-ANALYTICS sich mit den Gründen für die Dollar-Panik beschäftigt.

Finanzen und Banking im Web 2.0

Mehere Blogs veröffentlichten diese Woche Beiträge zum Thema Innovationen im Finanzsektor. Der Blogger Hansjörg Leichsenring fordert Banken in seinem Blog zu mehr Innovationsfreude auf und weist in einem weiteren Artikel daraufhin, was mit Banken geschehen könnte, die sich der Innovation verwehren. Auf Blick Log wurden diese Ansichten zur Innovation im Finanzsektor kommentiert und weiter ausgebaut. In seinem Blog Social Banking 2.0, veröffentlichte Lothar Lochmaier am Montag zudem ein Interview mit Webdesignerin Nina Schoenian, die sich mit dem Thema wie Social Banking den Umgang mit Geld verändern kann beschäftigt.

Weitere nützliche Informationen zu Wirtschaft und Finanzen

FINTEXT.de gibt diese Woche Tipps und Tricks zu privaten Finanzen und informiert über Chancen und mögliche Stolpersteine bei der Nutzung eines Home Office.

Viele Grüße,
das smava-Team


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Abzocke beim Dispo

Montag, 24. August 2009

Wie in unserem letzten Beitrag bereits beschrieben, hat die EZB ihren Leitzins auf ein Rekord-Tief von 1% gesenkt. Dennoch verlangen die Banken momentan immer noch utopisch hohe Zinsen für den Dispo.

Auch die Stiftung Warentest kommt in der aktuellen Finanztest-Ausgabe 09/2009 zum Ergebnis, dass die Zinsen beim Dispositionskredit viel zu teuer sind. Durchschnittlich liegen die Zinsen für den Dispo immer noch bei 12%. Hierfür wurden 57 Finanzinstitute untersucht. Um den Druck auf Banken zu erhöhen, empfiehlt die Stiftung Warentest sogar, Konten mit überteuerten Zinsen aufzulösen.

Auch einer unserer Kreditnehmer beschreibt in seinem Projekt, dass die Bank die Zinsen für seinen Dispo auf unverschämte 18% erhöht hat und er daraus seine Lehre gezogen hat. Zukünftig möchte er bei geplanten Anschaffungen die Summe vorher ansparen und nicht mehr auf Pump kaufen.

Auf dem smava Kreditmarktplatz kann sich der Kreditnehmer für günstige 6% Zinsen Geld leihen.

Viele Grüße
das smava Team