Einträge mit den Tags ‘Schulden’

Neue Artikel im smava Finanzratgeber

Dienstag, 10. Januar 2012

smava FinanzratgeberMittlerweile sind schon zahlreiche Artikel im smava Finanzratgeber erschienen. In den letzten Wochen haben wir immer wieder regelmäßig neue Artikel veröffentlicht. Neben den normalen Begriffserklärungen wurden auch immer mehr Tipps und Tricks zu bestimmten Kreditarten und typischen Finanzproblemen veröffentlicht. Wenn Ihr Fragen zu einem bestimmten Thema habt, könnt Ihr uns auch gern Themenvorschläge schicken. Damit ihr schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf ein paar unserer neusten Artikel im smava Finanzratgeber bekommt, folgt hier eine kleine Übersicht:

Dispokredit

Besonders am Anfang des Jahres, wenn viele Rechnungen fällig werden, kann einem der Dispokredit sehr hilfreich erscheinen. Was man aber beachten sollte und warum der Dispokredit keine Dauerlösung ist, erfahrt Ihr im Ratgeber.

Hochzeitsfinanzierung

Es soll der schönste Tag im Leben werden. Nur schade, wenn für die Hochzeit das nötige Kleingeld fehlt. Wie man eventuell doch die Kosten verringern kann und weitere Tricks findet ihr hier.

Kreditablösung: Was kostet eine Umschuldung?

Viele Kreditnehmer haben einen Kredit der ihnen wie zu viel kostet. Das eine Umschuldung gar nicht so aufwendig ist, wie viele denken und man damit viel Geld sparen kann, zeigt unser Artikel zum Thema Kreditablösung im smava Rategeber.

Schulden abbauen und Schulden vermeiden: So kommen Sie raus aus den Schulden

Immer Menschen verschulden sich. Aus diesem Grund zeigen wir in unserem smava Ratgeber die typischen Schuldenfallen und wie man es vermeidet dort rein zu tappen.

Viel Spaß beim lesen!

Euer smava-Team

Welcher Geld-Typ sind Sie? - Ein ernster Kommentar in einem halbernsten Ton ;-)

Freitag, 14. August 2009

Auf money.uk.msn.com haben wir einen guten Kommentar zum Thema “Welcher Geld-Typ sind Sie?” entdeckt. Wir haben uns erlaubt, diesen frei übersetzt im smava Blog aufzugreifen:

Extrovertiert, introvertiert, schizophren … das Leben ist voll von verschiedenen Persönlichkeiten und Typen. Aber der beliebte Partylöwe zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man auch großzügig mit seinem Geld umgeht. Und umgekehrt kann ein kleines graues Mäuschen durchaus mal Bock auf ausgelassene Wettspiele haben. Ein gutes Verständnis über die eigene Einstellung zu Geld und Finanzen zu haben, kann unbezahlbar sein, wenn es darum geht, sich von schlechten Angewohnheiten zu trennen, Ziele zu erreichen oder sein Kapital besser für sich arbeiten zu lassen.

Beispielsweise wissen wir, dass der Geld-Typ “Ausgeber” wahrscheinlich oft Schulden macht. Wenn er sich aber seine Einstellung zu Geld eingesteht, ist er auch in der Lage, auf Dinge zu achten, die seine Prasserei auslösen, und kann endlich anfangen zu sparen. Der Geld-Typ “Sparer” dagegen ist wahrscheinlich glücklich, wenn er sein Geld horten kann, und denkt nicht darüber nach, wie schön sein Geld sich vermehren könnte, wenn er ein gut durchmischtes Portfolio hätte anstatt ein einziges fettes Sparkonto.

Also welcher Geld-Typ sind Sie - der Sparer?
Eine gewisse Sicherheit zu haben, ist bei Geldangelegenheiten nie schlecht. So hat man immer die Gewissheit, jeden Monat seine Rechnungen bezahlen zu können. Für den “Heavy Sparer” ist Sicherheit aber schon zu einer Lebensgewohnheit geworden. Der Sparer hasst Schulden von Grund auf. Er versucht, sie auf Teufel komm raus zu vermeiden. Er kann es einfach nicht nachvollziehen, wie jemand leben kann, ohne drei Monatsgehälter für den Notfall z.B. den Weltuntergang ;-) auf dem Konto zu haben. Wer sich von einem Sparer Geld leiht, bekommt meistens gleich einen schönen langen Vortrag über Geldmanagement kostenlos on Top - und oben drauf gibt’s dann noch gratis eine nicht enden wollende Fragerunde, wieso man denn gerade pleite ist ;-)

Wenn Sie sich in diesem Profil wiederfinden, denken Sie über folgendes nach:

  • Machen Sie sich bewusst, dass Ihre komplette Zeit wahrscheinlich ausschließlich mit Geld sparen draufgeht - und am Ende gar keine Zeit mehr übrig ist, um Ihr Angespartes zu genießen!
  • Wenn Sie nicht wissen, wohin mit Ihrem Geld, wieso stellen Sie es nicht einfach über Plattformen wie smava anderen zur Verfügung? Dann haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Geld einem anderen Menschen hilft und damit sinnvoll angelegt ist.


Oder sehen Sie sich eher in der Rolle des Ausgebers?

Ausgeber haben Fun, Fun, Fun - zumindest solange die Bank nicht die Karte einbehält. Erst dann jammern Ausgeber “Och, wäre ich doch lieber ein Sparer gewesen” - aber die Reue hält nicht lange an! Kaum ist das nächste Monatsgehalt auf dem Konto, werden schon die nächsten Spässchen ausgeheckt. Wie ein kleines, verspieltes Hündchen schmeißt sich der Ausgeber lustvoll in jedes Vergnügen, und fängt an zu jaulen, wenn er realisiert, wie viel Kohle er gerade verschleudert hat. Es sieht fast so aus, als ob der Ausgeber alles hamstert, was ihm gefällt. Doch insgeheim wünscht er sich vielleicht, er hätte das Geld anstatt in 50 Designer Schuhe lieber in ein neues Haus investiert oder sogar auf einem Sparkonto deponiert, welches erst angefasst wird, wenn es tatsächlich nötig ist z.B. wenn die Waschmaschine gerade ihren Geist aufgegeben hat. Das Tolle am Geld sparen ist, dass es einem langfristig sogar mehr Möglichkeiten eröffnet und nicht (wie der Ausgeber sich einbildet) mit Einschränkungen einhergeht.

Lieber Ausgeber, möchten Sie Ihrem Typ eine neue Note verleihen? So wird’s gemacht:

  • Stellen Sie einen Haushaltsplan auf. Dann wissen Sie genau, wohin wie viel Geld fließt und in welcher Höhe Sie etwas abzwacken und zurücklegen können.
  • Versuchen Sie herauszufinden, welche Faktoren Ihre Kauflust auslösen. Das kann Langeweile sein oder Frust oder auch die Gewissheit, dass man ja eh bald wieder sein neues Gehalt auf dem Konto hat. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - schon klar! Aber versuchen Sie bitte, Ihre Gewohnheiten zu ändern z.B. nicht mehr an jede Mittagspause einen kleinen Stadtbummel ranzuhängen oder am Wochenende vor Langeweile durchs Einkaufscenter zu schlendern.
  • Lassen Sie Ihre Kredit- und EC-Karte doch mal zuhause und nehmen Sie morgens nur so viel Bargeld mit wie Sie untertags tatsächlich benötigen.
  • Sobald Sie wissen, wie viel Sie guten Gewissens jeden Monat zurücklegen können, richten Sie sich einen Dauerauftrag ein, so dass der Betrag automatisch von Ihrem Girokonto runtergeht, bevor Sie überhaupt in Versuchung kommen können, es auszugeben. Sie werden es überleben - versprochen!
  • Online Banking kann ungemein helfen, die Kontrolle darüber zu bewahren, wie Ihr Kontoguthaben im Laufe des Monats langsam dahin schmilzt. Bekommen Sie ein Gefühl dafür!
  • Setzen Sie sich Ziele, die Sie nur durch Sparen erreichen können. So schaffen Sie sich selbst Anreize. Dass Sie sich dafür anschließend nicht mit kleinen Goodies (AUSGABEN!) belohnen, versteht sich ja wohl von selbst!!

Und dann gibt es da noch den Typ mit der Geld-Phobie…
Unter den Typen mit der Geld-Phobie gibt es sogar zweierlei: Diejenigen, die übersättigt oder gelangweilt sind von Finanzangelegenheiten. Und die Geld-Hippies, die Geld als den Ursprung des Bösen ansehen und so tun, als ob es Geld gar nicht geben würde. Wer Geld aus dem Weg geht, ist aber noch lange nicht in der Lage, es gänzlich verschwinden zu lassen. Ob Sie in der Schuldenfalle stecken oder einfach nur keine Ahnung von Finanzen haben - es ist nie gut, eine Sammelstelle für ungeöffnete Bankauszüge oder Kreditkartenrechnungen zu werden. Seine Schulden abzubezahlen oder das Geld, das man besitzt, für sich arbeiten zu lassen, ist halb so wild. So zu tun, als ob Geld überflüssig wäre, ist schlicht und einfach absurd - es sei denn, Sie leben in einem Kloster. Wenn Sie sich unwohl fühlen, auf einem Haufen Geld zu sitzen, dann denken Sie doch mal an Wohltätigkeitsorganisationen. Oder verschenken Sie es einfach an ihre Familie ;-)

Egal, welcher Geld-Typ Sie sind, wenn Sie einmal etwas Zeit investieren, um der Sache auf den Grund zu gehen, werden Sie sich fragen, wieso Sie das eigentlich nicht schon viel früher getan haben.

Viel Spass beim Herausfinden, welcher Geld-Typ Sie sind, wünscht
das smava Team mit einem Augenzwinkern

Junge Menschen mögen Sparsamkeit

Donnerstag, 23. Juli 2009

Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes deutscher Banken stehen junge Menschen heute finanziell besser da als noch 2003. Nur noch 8% der 14-24jährigen Befragten gaben an, mehr Schulden zu haben als sie selbst begleichen könnten. 2003 waren es noch 14%. Das Geld wurde meist von Eltern, Bekannten und Freunden geliehen.
Zusätzlich gaben 68% an, dass es Ihnen Spaß macht sich um ihre Geldangelegenheiten selbst zu kümmern. 70% der Befragten ist die Sparsamkeit wichtig.
Na dann, weiter so!

Viele Grüße
Ihr smava Team

Raus aus den Schulden - Schritt 2: Lösungswege

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Im ersten Teil unseres aktuellen Beitrags ging es um die Frage: Wie steht es um meine finanzielle Situation? Wir haben die Vorgehensweise bei der Einnahmen-/ Ausgabenrechnung als Basis der Finanzplanung erläutert. Im folgenden zeigen wir Wege und Möglichkeiten für Überschuldete, aus der scheinbar aussichtslosen Situation wieder herauszukommen.

Schritt 2: Lösungswege
Meist lassen deutliche Alarmzeichen bereits erkennen, wo die Ampel gerade steht: Ist das Girokonto z.B. 3 Monate überzogen, sollte einem das Anlass geben, über seine finanzielle Situation nachzudenken. Ist der Dispo permanent überzogen und Rechnungen werden spät oder gar nicht gezahlt, dann steht die Ampel bereits auf Dunkelgelb. In beiden Fällen sollten Einsparpotentiale gesucht werden. Die Führung eines Haushaltsbuches hilft dabei, seine Ausgaben unter Kontrolle zu halten und zu analysieren, wo konkrete Einsparmöglichkeiten sind. Nützliche Spar-Tipps findet man z.B. hier.

In dem Moment, wo man jedoch nicht mehr in der Lage ist, aus seinen monatlichen Einnahmen seine Lebenshaltungskosten zu decken sowie monatlich anfallende Raten und Rechnungen zu bezahlen, ist die wirtschaftliche Lage existenzbedrohend. Die Schuldenlast wird immer größer statt kleiner. Unter Umständen ist in diesem Stadium bereits eine Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher eingeleitet oder es droht die Kontokündigung. Man sollte jetzt darauf achten, sein unpfändbares Einkommen zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Existenz zu verwenden und sich nicht von Gläubigern zu “Angstraten” drängen zu lassen. Solche kurzfristigen Entlastungen lösen nicht das Problem. Die Kreditablösung in Form einer Umschuldung macht auch nur dann Sinn, wenn sie auf einem Schuldensanierungskonzept aufbaut. Dieses sieht vor, Einnahmen und Ausgaben wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, beispielsweise durch Einsparungen bei Versicherungen und Freizeitaktivitäten, durch Mehreinnahmen über zusätzliche Nebenverdienste, Vermietung oder Inanspruchnahme staatlicher Hilfen wie Wohngeld oder Erziehungsgeld. Zudem nützt ein Umschuldungskredit wenig, wenn er aufgrund von zusätzlichen Bearbeitungsgebühren, einer Restschuldversicherung und höheren Zinsen insgesamt eine finanzielle Mehrbelastung für den Haushalt darstellt.

Man sollte so früh wie möglich Kontakt zu einer Schuldnerberatungsstelle aufnehmen. Zeit ist ein kritischer Faktor: Es fallen weitere Verzugszinsen und Mahngebühren an, Einspruchsfristein werden nicht eingehalten, etc. Je früher man die professionelle Hilfe eines Schuldnerberaters in Anspruch nimmt, desto einfacher und schneller gestaltet sich der Prozess der Schuldenregulierung. Achtung: Für die Beratungsleistung dürfen keine Kosten anfallen! Seriöse Schuldnerberatungen sind kostenlos! Der Schuldnerberater wird sich in erster Linie darum bemühen, Ansatzpunkte bei den monatlichen Ausgaben aufzudecken und mit Gläubigern zu verhandeln, um im Rahmen einer außergerichtlichen Schuldenregulierung möglichst schnell eine sachliche Lösung zu finden.

Wie schützt smava Kreditnehmer vor Überschuldung?
Zum Schutz vor Überschuldung wird bei smava jeder Kreditantragsteller genau geprüft. Nur Kreditnehmer, deren aktuelle finanzielle und wirtschaftliche Situation es zulässt, den Zahlungsverpflichtungen über die komplette Laufzeit hinweg termingerecht nachzukommen, werden auch für den Marktplatz freigeschaltet. Neben einer Bonitätskontrolle und einer Schufa-Prüfung zieht smava noch weitere Kennzahlen heran, um die Zahlungsfähigkeit einzuschätzen und eine gewisse Sicherheit zu schaffen. Der KDF-Indikator (Kapitaldienstfähigkeit) beispielsweise wird anhand der monatlichen Einnahmen und Ausgaben ermittelt und gibt an, zu wie viel Prozent das frei verfügbare Nettoeinkommen für die Rückzahlung aller laufenden Kredite in Anspruch genommen wird. Auf Bass der wirtschaftlichen Daten ermittelt smava zudem einen maximalen Kreditrahmen für jeden Kreditnehmer.

Viele Grüße,
Alexander Artopé, Geschäftsführer smava GmbH

Raus aus den Schulden - Schritt 1: Bestandsaufnahme

Dienstag, 30. September 2008

Überschuldung ist in Deutschland längst nicht mehr ein Problem der sozial Schwachen. Jeder zehnte erwachsene Bundesbürger ist laut Schuldendienst Creditreform überschuldet oder kämpft mit nachhaltigen finanziellen Problemen. In vielen Fällen ist Überschuldung auch die Folge einer Verstrickung mehrerer Schicksalsschläge. Aber wie kommt man aus der Schuldenfalle wieder heraus? Oder besser: wie gerät man erst gar nicht hinein?

Schritt 1: Bestandsaufnahme
Der erste Schritt ist das gewissenhafte Führen eines Haushaltsbuches. Ziel ist es, sich anhand der Einnahmen-/ Ausgabenrechnung einen genauen Überblick zu verschaffen, wie es wirklich um die finanzielle Situation steht. Eine Vorlage für den Haushaltsplan findet man unter meine-schulden.de.

Auf der Einnahmenseite werden alle regelmäßigen monatlichen Geldzuflüsse aufgelistet:
a) Lohn und Gehalt, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Rente, Nebenjob-Verdienste
b) Beihilfen wie Kindergeld, Waisengeld, BaFög, Erziehungsgeld sowie Wohngeld
c) Sonstige Einkünfte z.B. aus Vermietung/ Verpachtung
Die Summe aller Einzelbeträge ergibt die monatlichen Gesamteinnahmen.

Viele Betroffene geben unbewusst Geld aus. Das Zusammentragen aller getätigten Ausgaben in einer lückenlosen Übersicht erfordert eine gewisse Disziplin. Aber nur so wird es überschuldeten Personen gelingen, ihre Situation zu verbessern.

Die Ausgabenseite umfasst folgende Bereiche (kein Anspruch auf Vollständigkeit!):
a) Wohnkosten: Miete bzw. Finanzierungsbelastung, Nebenkosten wie Gebäudeversicherung, Grundsteuer, Müllgebühren, Kabelfernsehen, Strom, etc.
b) Kommunikation: Telefon, Handy, Internet, Pay-TV, GEZ
c) Mobilität: öffentliche Verkehrsmittel oder Auto (Benzin, Steuer und -Versicherung, Finanzierungen)
d) Versicherungen: Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Hausrat-, Unfall-, Lebens-, Renten- oder Krankenversicherungen
e) Regelmäßige Zahlungen z.B. Unterhaltszahlungen, Schuldentilgung (alte Kredite), Geldanlage
f) Genussmittel: Tabak, Alkohol
g) Sonstiges: Haustiere, Hobbies, Kleidung, kleine Reparaturen
h) Lebensmittel

Kosten, die nur viertel-, halbjährlich oder einmal pro Jahr anfallen z.B. KFZ-Versicherung oder GEZ-Gebühr, müssen jeweils anteilig berücksichtigt werden. Die Summe ergibt die Gesamtbelastung pro Monat.

Das Ergebnis: Sind die Einnahmen größer als die Ausgaben, steht die Ampel auf Grün und man kann darüber nachdenken, einen neuen Kredit aufzunehmen. Allerdings sollte man sehr konservativ planen. Solange genügend finanzieller Spielraum für die Rückzahlung der Kreditraten vorhanden ist, bleibt die Ampel auf Grün. Für die Tilgung eines neuen Kredites sollte höchstens 40% des verfügbaren Einkommens verwendet werden.

Entsprechen die Einnahmen genau den Ausgaben, steht die Ampel auf Gelb - ein deutliches Warnsignal! Eine zusätzliche Mehrbelastung ist hier nicht mehr drin.

Sind die Einnahmen sogar niedriger als die Ausgaben, steht die Ampel auf Rot. Hier heißt es: Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und die richtigen Maßnahmen einleiten!

Im zweiten Teil unseres Beitrags “Raus aus den Schulden” werden wir konkrete Lösungswege aufzeigen.

Viele Grüße,
Alexander Artopé, Geschäftsführer smava GmbH