Einträge mit den Tags ‘Sicherheit’

NDR über smava: sicher und seriös

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Möchte man sein Geld sicher anlegen, bekommt man derzeit bei Banken sehr niedrige Zinsen. Nimmt man einen Kredit bei der Bank auf, dann zahlt man meist einen relativ hohen Zinssatz. Das Geld verleihen stellt für Banken ein rentables Geschäft dar. Doch man muss sich als Verbraucher nicht zwangsläufig an die Bank wenden, wenn man sich zur Verwirklichung seiner Träume Geld leihen möchte. Immer mehr Menschen wählen mittlerweile den Weg ins Internet und finanzieren ihr Vorhaben mit einem Kredit von Privatpersonen.

Der NDR stellt den Online-Kreditmarktplatz smava in der Sendung “Markt” als gute Alternative zu Banken vor und erläutert anschaulich, wie der smava Kreditmarktplatz funktioniert. Ein Selbständiger, der über smava sein neues Wohnmobil finanziert hat, sowie ein Anleger, der in das Projekt investiert hat, sprechen über ihre positiven Erfahrungen mit smava. Sehen Sie sich hier den kompletten Beitrag an:
NDR Markt (12.10.2009 20:15 Uhr)

Das Fazit des NDR ist gut: Im Vergleich zu anderen deutschen Anbietern im Bereich P2P-Lending schneidet smava in puncto Sicherheit und Kosten laut NDR deutlich besser ab. Bei smava werden keine Gebühren fällig, bevor das Kreditgeschäft zustande kommt. Zudem werden Kreditnehmer umfassend geprüft, bevor sie für den Marktplatz zugelassen werden, Geldgeber werden durch Anlegerpools optimal vor Totalverlusten geschützt.

Viele Grüße
das smava Team

Sicherheit spielt bei deutschen Anlegern eine immer größere Rolle

Mittwoch, 16. September 2009

Einer aktuellen Studie von Schroders und der GfK zufolge sind die Deutschen bei Geldanlageentscheidungen noch vorsichtiger geworden als sie bisher waren. Oft entgehen ihnen dadurch sogar Chancen, doch die Sicherheit geht eindeutig vor. Die Studie wurde bereits vor zwölf Monaten zum ersten Mal durchgeführt. Die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung konnten also direkt mit denen der vorjährigen Befragung verglichen werden und dadurch Entwicklungstendenzen ermittelt werden. Ziel der Studie ist es, das Anlageverhalten der deutschen Privatanleger zu durchleuchten.

Die meisten Privatanleger (80%) investieren ihr Geld lieber in deutsche Anlageprodukte und möchten dies auch in den nächsten zwei Jahren tun. Der Grund ist weniger Strategie und Berechnung als viel mehr Angst vor Verlusten. Zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, dass internationale Kapitalanlagen mit einem zu hohen Risiko behaftet sind. Dennoch halten aber rund die Hälfte der Befragten China für die zukünftige ökonomische Supermacht.

Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH, ist der Meinung, dass die Vorliebe für Geldanlagen im Heimatland zwar nachvollziehbar und menschlich sei, dass Anleger in Wirklichkeit aber unter Umständen ein höheres Risiko in Kauf nehmen, wenn sie sich ausschließlich auf den deutschen Anlagemarkt konzentrieren. Wie wir bereits vor einigen Monaten im Blog beschrieben haben, kann durch eine gute Diversifikation seines Portfolios eine Risikoreduktion erreicht werden. Küssner empfiehlt daher, sich ein ausgewogenes Portfolio zusammenzustellen und hier auch Kapitalanlagen in Schwellenländern nicht außer Acht zu lassen.

Wie durch die Studie außerdem ans Licht kam, besteht bei deutschen Anlegern noch ein großer Aufklärungsbedarf. Damit Anleger auf smava.de die richtigen Investitionsentscheidungen treffen können, bietet smava regelmäßig Telefonkonferenzen für Anleger an, bei denen auf sämtliche Fragen und Themen eingegangen wird, die unsere Anleger interessieren.

Viele Grüße
das smava Team

Welcher Geld-Typ sind Sie? - Ein ernster Kommentar in einem halbernsten Ton ;-)

Freitag, 14. August 2009

Auf money.uk.msn.com haben wir einen guten Kommentar zum Thema “Welcher Geld-Typ sind Sie?” entdeckt. Wir haben uns erlaubt, diesen frei übersetzt im smava Blog aufzugreifen:

Extrovertiert, introvertiert, schizophren … das Leben ist voll von verschiedenen Persönlichkeiten und Typen. Aber der beliebte Partylöwe zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig, dass man auch großzügig mit seinem Geld umgeht. Und umgekehrt kann ein kleines graues Mäuschen durchaus mal Bock auf ausgelassene Wettspiele haben. Ein gutes Verständnis über die eigene Einstellung zu Geld und Finanzen zu haben, kann unbezahlbar sein, wenn es darum geht, sich von schlechten Angewohnheiten zu trennen, Ziele zu erreichen oder sein Kapital besser für sich arbeiten zu lassen.

Beispielsweise wissen wir, dass der Geld-Typ “Ausgeber” wahrscheinlich oft Schulden macht. Wenn er sich aber seine Einstellung zu Geld eingesteht, ist er auch in der Lage, auf Dinge zu achten, die seine Prasserei auslösen, und kann endlich anfangen zu sparen. Der Geld-Typ “Sparer” dagegen ist wahrscheinlich glücklich, wenn er sein Geld horten kann, und denkt nicht darüber nach, wie schön sein Geld sich vermehren könnte, wenn er ein gut durchmischtes Portfolio hätte anstatt ein einziges fettes Sparkonto.

Also welcher Geld-Typ sind Sie - der Sparer?
Eine gewisse Sicherheit zu haben, ist bei Geldangelegenheiten nie schlecht. So hat man immer die Gewissheit, jeden Monat seine Rechnungen bezahlen zu können. Für den “Heavy Sparer” ist Sicherheit aber schon zu einer Lebensgewohnheit geworden. Der Sparer hasst Schulden von Grund auf. Er versucht, sie auf Teufel komm raus zu vermeiden. Er kann es einfach nicht nachvollziehen, wie jemand leben kann, ohne drei Monatsgehälter für den Notfall z.B. den Weltuntergang ;-) auf dem Konto zu haben. Wer sich von einem Sparer Geld leiht, bekommt meistens gleich einen schönen langen Vortrag über Geldmanagement kostenlos on Top - und oben drauf gibt’s dann noch gratis eine nicht enden wollende Fragerunde, wieso man denn gerade pleite ist ;-)

Wenn Sie sich in diesem Profil wiederfinden, denken Sie über folgendes nach:

  • Machen Sie sich bewusst, dass Ihre komplette Zeit wahrscheinlich ausschließlich mit Geld sparen draufgeht - und am Ende gar keine Zeit mehr übrig ist, um Ihr Angespartes zu genießen!
  • Wenn Sie nicht wissen, wohin mit Ihrem Geld, wieso stellen Sie es nicht einfach über Plattformen wie smava anderen zur Verfügung? Dann haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Geld einem anderen Menschen hilft und damit sinnvoll angelegt ist.


Oder sehen Sie sich eher in der Rolle des Ausgebers?

Ausgeber haben Fun, Fun, Fun - zumindest solange die Bank nicht die Karte einbehält. Erst dann jammern Ausgeber “Och, wäre ich doch lieber ein Sparer gewesen” - aber die Reue hält nicht lange an! Kaum ist das nächste Monatsgehalt auf dem Konto, werden schon die nächsten Spässchen ausgeheckt. Wie ein kleines, verspieltes Hündchen schmeißt sich der Ausgeber lustvoll in jedes Vergnügen, und fängt an zu jaulen, wenn er realisiert, wie viel Kohle er gerade verschleudert hat. Es sieht fast so aus, als ob der Ausgeber alles hamstert, was ihm gefällt. Doch insgeheim wünscht er sich vielleicht, er hätte das Geld anstatt in 50 Designer Schuhe lieber in ein neues Haus investiert oder sogar auf einem Sparkonto deponiert, welches erst angefasst wird, wenn es tatsächlich nötig ist z.B. wenn die Waschmaschine gerade ihren Geist aufgegeben hat. Das Tolle am Geld sparen ist, dass es einem langfristig sogar mehr Möglichkeiten eröffnet und nicht (wie der Ausgeber sich einbildet) mit Einschränkungen einhergeht.

Lieber Ausgeber, möchten Sie Ihrem Typ eine neue Note verleihen? So wird’s gemacht:

  • Stellen Sie einen Haushaltsplan auf. Dann wissen Sie genau, wohin wie viel Geld fließt und in welcher Höhe Sie etwas abzwacken und zurücklegen können.
  • Versuchen Sie herauszufinden, welche Faktoren Ihre Kauflust auslösen. Das kann Langeweile sein oder Frust oder auch die Gewissheit, dass man ja eh bald wieder sein neues Gehalt auf dem Konto hat. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier - schon klar! Aber versuchen Sie bitte, Ihre Gewohnheiten zu ändern z.B. nicht mehr an jede Mittagspause einen kleinen Stadtbummel ranzuhängen oder am Wochenende vor Langeweile durchs Einkaufscenter zu schlendern.
  • Lassen Sie Ihre Kredit- und EC-Karte doch mal zuhause und nehmen Sie morgens nur so viel Bargeld mit wie Sie untertags tatsächlich benötigen.
  • Sobald Sie wissen, wie viel Sie guten Gewissens jeden Monat zurücklegen können, richten Sie sich einen Dauerauftrag ein, so dass der Betrag automatisch von Ihrem Girokonto runtergeht, bevor Sie überhaupt in Versuchung kommen können, es auszugeben. Sie werden es überleben - versprochen!
  • Online Banking kann ungemein helfen, die Kontrolle darüber zu bewahren, wie Ihr Kontoguthaben im Laufe des Monats langsam dahin schmilzt. Bekommen Sie ein Gefühl dafür!
  • Setzen Sie sich Ziele, die Sie nur durch Sparen erreichen können. So schaffen Sie sich selbst Anreize. Dass Sie sich dafür anschließend nicht mit kleinen Goodies (AUSGABEN!) belohnen, versteht sich ja wohl von selbst!!

Und dann gibt es da noch den Typ mit der Geld-Phobie…
Unter den Typen mit der Geld-Phobie gibt es sogar zweierlei: Diejenigen, die übersättigt oder gelangweilt sind von Finanzangelegenheiten. Und die Geld-Hippies, die Geld als den Ursprung des Bösen ansehen und so tun, als ob es Geld gar nicht geben würde. Wer Geld aus dem Weg geht, ist aber noch lange nicht in der Lage, es gänzlich verschwinden zu lassen. Ob Sie in der Schuldenfalle stecken oder einfach nur keine Ahnung von Finanzen haben - es ist nie gut, eine Sammelstelle für ungeöffnete Bankauszüge oder Kreditkartenrechnungen zu werden. Seine Schulden abzubezahlen oder das Geld, das man besitzt, für sich arbeiten zu lassen, ist halb so wild. So zu tun, als ob Geld überflüssig wäre, ist schlicht und einfach absurd - es sei denn, Sie leben in einem Kloster. Wenn Sie sich unwohl fühlen, auf einem Haufen Geld zu sitzen, dann denken Sie doch mal an Wohltätigkeitsorganisationen. Oder verschenken Sie es einfach an ihre Familie ;-)

Egal, welcher Geld-Typ Sie sind, wenn Sie einmal etwas Zeit investieren, um der Sache auf den Grund zu gehen, werden Sie sich fragen, wieso Sie das eigentlich nicht schon viel früher getan haben.

Viel Spass beim Herausfinden, welcher Geld-Typ Sie sind, wünscht
das smava Team mit einem Augenzwinkern

Würden Sie Ihre Seele als Pfand hinterlegen?

Montag, 13. Juli 2009

Dass die Kreditvergabe von Banken an bestimmte Sicherheiten geknüpft wird, ist nichts Ungewöhnliches. Vor allem von Kreditnehmern, die von Haus aus als “riskant” eingestuft werden, verlangen Banken einen Nachweis von Sicherheiten. Das ist auch ihr gutes Recht. Denn um wirtschaftlich arbeiten zu können, muss eine Bank sich vor Verlusten schützen. Als Sicherheiten werden von Banken z.B. Bürgschaften, Wertpapiere, Sparguthaben, Lebensversicherungen oder Immobilien akzeptiert.

In Lettland wird jetzt eine neue Form der Kreditsicherheit eingeführt: Die menschliche Seele. So absurd es klingen mag: Eine Bank in Lettland scheint tatsächlich Kredite unter der Bedingung zu vergeben, dass die Kreditnehmer ihre Seelen als Pfand hinterlegen. Laut dem Unternehmen werden Leute, denen ihre Seele etwas wert ist, den aufgenommen Kredit tatsächlich wieder zurückzahlen. Stellt sich nur die Frage, wie die Bank mit Atheisten umgeht ;-)

Viele Grüße
das smava Team

Anleger verlieren das Vertrauen in Banken

Dienstag, 3. Februar 2009

Im Zuge der Finanzkrise sind Besserverdiener misstrauischer gegenüber Banken geworden. Das belegt der aktuelle German Wealth Monitor (GWM) - eine Studie, die vom Frankfurter Institut BrandControl seit 2006 zweimal jährlich unter 1.000 deutschen Top-Verdienern durchgeführt wird. Neben Anlageverhalten und Mediennutzung werden vor allem Einstellungen zu Banken sowie das Vertrauen in die Geldinstitute untersucht.

Die Inanspruchnahme der staatlichen Rettungspakete durch angeschlagene Banken wird laut GWM von Spitzenverdienern zwar grundsätzlich positiv bewertet und als hilfreiches Mittel angesehen, um die Finanzkrise schneller zu überwinden. Andererseits fördert dies nicht gerade die Reputation und das Kundenvertrauen. Nach Meinung von Dr. Harald Jossé, Geschäftsführer BrandControl, müssen Banken ihren Kunden jetzt glaubwürdig vermitteln, dass die Sicherheit der Geldanlage an oberster Stelle steht. Sie müssen Wege aufzeigen, wie sie sich zukünftig gegen ähnliche Entwicklungen und Risiken absichern wollen. Nur dann wird es den Banken gelingen, das Vertrauen ihrer Anleger zurückzugewinnen.

Deutsche Spitzenverdiener haben in Bezug auf ihre Geldanlage zunehmend Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit, transparenter und aufrichtiger Kommunikation. Jeder vierte Anleger, der im Rahmen des German Wealth Monitor befragt wurde, hat vor, sein Anlageverhalten zu ändern. Der Trend geht eindeutig weg von risikoreichen hin zu sicheren Anlageklassen. Außerdem vertrauen vermögende Anleger immer weniger auf die Anlagetipps der Bankberater und möchten ihr Vermögen zunehmend selbst verwalten.

Dass sich immer mehr Privatanleger nach Alternativen umschauen, merken wir bei smava deutlich und sehen in den letzen Monaten einen enormen Zuwachs bei Anlegern.

Investments auf dem smava Kreditmarktplatz weisen eine sehr geringe Korrelation zu anderen Anlageklassen auf. Das Risiko der auf smava finanzierten Kredite ist wenig volatil und verhält sich unabhängig von der Entwicklung auf den Aktienmärkten. Angesichts der guten Renditen, die selbst nach Abzug des Risikoaufschlags und der ab 09.02. anfallenden Bearbeitungsgebühr zu erzielen sind, eignet sich eine smava Geldanlage hervorragend für die Depotbeimischung - ganz im Sinne einer wirkungsvollen Diversifikation. Durch die German Wealth Monitor Studie sehen wir uns auch darin bestätigt, einen Marktplatz zu schaffen, der Sicherheit, Transparenz und Fairness bietet und es den Nutzern ermöglicht, selbstbestimmt gute Geschäfte miteinander zu machen.

Viele Grüße,
Alexander Artopé, Geschäftsführer smava GmbH